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	<title>SPD Geschichtswerkstatt - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-27T06:53:50Z</updated>
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		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Diskussion:Moritz_Deutschmann&amp;diff=56061</id>
		<title>Diskussion:Moritz Deutschmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Diskussion:Moritz_Deutschmann&amp;diff=56061"/>
		<updated>2024-10-22T19:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lieber Moritz, vielen Dank für den Eintrag. Eigentlich ist es ja Wiki-Etikette, dass man keine Einträge für sich selbst anlegt oder bearbeitet. Aber ich denke, so ist das in Ordnung. --[[Benutzer:Skw|Skw]] ([[Benutzer Diskussion:Skw|Diskussion]]) 11:49, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:War mir nicht bewusst, sorry. Dachte nur, wenn ich über wen was weiß … [[Benutzer:MoDeutschmann|MoDeutschmann]] ([[Benutzer Diskussion:MoDeutschmann|Diskussion]]) 21:03, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
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		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Arbeitsgemeinschaft_der_Jungsozialistinnen_und_Jungsozialisten_in_der_SPD_(Jusos)&amp;diff=56054</id>
		<title>Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Arbeitsgemeinschaft_der_Jungsozialistinnen_und_Jungsozialisten_in_der_SPD_(Jusos)&amp;diff=56054"/>
		<updated>2024-10-22T10:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: /* Links */ Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;width:65%; float:left; text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD&#039;&#039;&#039; (kurz: &amp;quot;Jusos&amp;quot;) sind eine [[Arbeitsgemeinschaften|Arbeitsgemeinschaft]] der SPD für Menschen, die mindestens 14 Jahre und höchstens 35 Jahre alt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Mitglied werden, ohne in die SPD einzutreten. Es gibt deutschlandweit über 50.000 Mitglieder, in Schleswig-Holstein ca. 2.000. In jedem der 15 Kreisverbände der schleswig-holsteinischen SPD gibt es aktive Jusos, teilweise sogar auf Gemeinde- oder Stadtebene als Orts-AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die Jusos sind ein politischer Jugendverband, der sich den Grundwerten der Sozialdemokratie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet fühlt und zur Verwirklichung dieser wirkt. Wir verstehen uns dabei nicht nur als Jugendorganisation der SPD, sondern auch als eigenständiger, linker Richtungsverband. Wir treten ein für internationale Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Feminismus und Antifaschismus. Als Jugendverband stehen natürlich die Belange junger Menschen im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir setzen uns dabei mit vielen, verschiedenen Themen auseinander: Bildung, gute Arbeit und Ausbildung, Umwelt, Frieden oder Demokratie sind nur einige aus der Vielzahl von verschiedenen Bereichen, mit denen wir uns beschäftigen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Selbstbeschreibung auf der [http://jusos-sh.de/ Homepage jusos-sh.de], abgerufen am 21.12.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik=== &lt;br /&gt;
In der Weimarer Republik hatte die SPD zwei Jugendorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die [[Sozialistische Arbeiterjugend]] (SAJ) für die 14- bis 20-Jährigen.&lt;br /&gt;
#Die Jungsozialisten für 20- bis 25-Jährige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nach und nach mehr junge Menschen der SAJ entwuchsen sammelte sich beispielsweise in Kiel ab [[1919]] eine Gruppe junger Sozialistinnen und Sozialisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Osterroth-100-Jahre}}, Seite 83&amp;lt;/ref&amp;gt; Was sie wollten, sagten die Leitsätze einer Jungsozialistentagung in Kiel vom [[1. Januar]] [[1921]]:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;1. Die den Arbeiterjugendvereinen entwachsenen Parteigenossinnen und -genossen können in ihrer ganzen seelischen Einstellung noch nicht ohne weiteres den Schritt zur allgemeinen Arbeiterbewegung machen, denn diese ist in ihrem inneren und äußeren Leben so einseitig verstandesmäßig und materialistisch gerichtet, daß sie die in der Jugend vorhandenen und durch den Krieg neubelebten irrationalen Regungen nicht befriedigen kann. Daher schließen sie sich zu besonderen jungsozialistischen Gemeinschaften innerhalb der Partei zusammen, ohne zu verkennen, daß auch ihr Wirken der einigen Partei und den Gewerkschaften als den eigentlichen Kampfgemeinschaften des Proletariats gilt, die sie mit neuem Leben und zu höherer sozialistischer Tatkraft führen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Jungsozialisten wollen ihr Leben in Aufrichtigkeit und Verantwortlichkeit vor sich und der Gemeinschaft Daraus entnehmen sie auch die Verpflichtung, mit besonderer Eindringlichkeit sich der Erringung wissenschaftlicher Erkenntnis des Sozialismus zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Aus den jungsozialistischen Gemeinschaften sollen Menschen hervorgehen, die sich ständig bewußt bleiben, daß der Sozialismus erst mit der Beseitigung des wirtschaftlichen Kapitalismus möglich wird, die jedoch in sich die Kulturidee des Sozialismus ständig rein erhalten und unter Einsetzung ihrer ganzen Persönlichkeit um sich verbreiten&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: {{Osterroth-100-Jahre}}, Seite 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Die Jungsozialisten wurden dann formal nach dem Antrag Nr. 321 auf dem Reichsparteitag in Kassel [[1920]] gegründet. Der Parteitag verpflichtete die Parteiorganisationen, sie tatkräftig zu unterstützen. Die Leitung und Verwaltung der Gruppen sollten die Jugendlichen selbstständig besorgen, allerdings einen Vertreter der Parteiorganisation und des Bildungsausschusses hinzuziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seitz, Jürgen: &#039;&#039;[http://www.sf-rheinland.de/75-jahre-koelner-jusos/artikel/jungsozialisten-heraus 75 Jahre Kölner Jusos - Jungsozialisten heraus!]&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel gab es aktive Gruppe von Jungsozialist*innen der Jahrgänge gleich nach der Jahrhundertwende, für die später diese Zugehörigkeit ein Teil ihrer Identität wurde. Sie schlossen sich nach der NS-Zeit als [[Juso 22]] wieder zusammen. Die Kieler [[Sozialistische Arbeiterjugend|SAJ]] vor [[1933]] stellte sehr viel stärker die politische Bildung in den Mittelpunkt, als das gemeinhin in der Arbeiterjugend der Fall war. Unter den Jusos waren in Kiel später bekannte Namen wie [[Andreas Gayk]], [[Hans Adam]], [[Frieda Bendfeldt]], [[Julius Bredenbeck]], [[August Rathmann]], [[Karl Rickers]] oder [[Albert Witte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungsozialisten standen dem Parteivorstand kritisch gegenüber. Der Nachwuchs warf der Parteiführung die &amp;quot;Verwässerung des revolutionären proletarischen Klassenkampfes&amp;quot; vor. [[1931]] eskalierte der Streit. Die SPD widerrief auf Antrag des damaligen SAJ-Reichsvorsitzenden [[Erich Ollenhauer]] den Gründungsbeschluss. In seiner Begründung rechnete er vor, in SAJ, Gewerkschaften und Arbeitersport seien 600.000 Jugendliche sozialistisch organisiert, bei den Jungsozialisten nur 2.000 - obwohl es in der Partei rund 80.000 Mitglieder unter 25 Jahren gab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die Aufgabe der Parteigenossen [...] in der Jugendorganisation ist, Vermittler zwischen SPD und Jugend zu sein. Sie sollen für die SPD werben, und das kann man nicht, wenn man, wie wir es erlebt haben, vor der Jugend immer nur kritisch von der Partei spricht. Kritik ist berechtigt, aber wir üben sie in der Partei selbst. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei hat früher den Standpunkt vertreten, man müsse der Jugend innerhalb der Partei Raum zur Gestaltung eines gewissen Eigenlebens geben. [...] In ihren Gruppen sollte die Einsicht geweckt werden, daß nur auf dem Wege der praktischen Politik die hohen Ideale der Jugend verwirklicht werden können. Wir müssen heute feststellen, daß davon nichts mehr übriggeblieben ist.&amp;quot; An dieser Stelle vermerkt das Protokoll Zustimmung beim Parteitag. &amp;quot;[...] das Urteil der großen Mehrheit der Partei über die Jungsozialisten von heute steht fest, und der Parteitag braucht nur noch dieses Urteil schriftlich festzulegen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. bei Seitz, Jürgen: &#039;&#039;[http://www.sf-rheinland.de/75-jahre-koelner-jusos/artikel/jungsozialisten-heraus 75 Jahre Kölner Jusos - Jungsozialisten heraus!]&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies tat der Parteitag; er beschloss mit nur wenig Gegenstimmen die Aufhebung des Juso-Gründungsbeschlusses. Ein Teil der Parteijugend verließ daraufhin die SPD und gründete [[1931]] die [[Sozialistische Arbeiterpartei (SAP)]], der sich auch [[Willy Brandt]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Seitz, Jürgen: &#039;&#039;[http://www.sf-rheinland.de/75-jahre-koelner-jusos/artikel/jungsozialisten-heraus 75 Jahre Kölner Jusos - Jungsozialisten heraus!]&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung===&lt;br /&gt;
[[1946]] wurden die Jungsozialisten neu gegründet. Am [[12. März]] [[1959]] beschloss der SPD-Parteivorstand neue Arbeits- und Organisationsrichtlinien für die Nachwuchsorganisation. In den Ortsvereinen sollen [[Arbeitsgemeinschaft|Arbeitsgemeinschaften]] der Jungsozialisten gebildet werden. In ihnen sollten sich die jungen Parteimitglieder bis zum 35. Lebensjahr (bisher bis zum 30.) zusammenschließen. [[Datei:Heinz Lund und Heinz Nestler Juso Landeskonferenz 1960.png|mini|Juso-Landesvorsitzender [[Heinz Lund]] und sein Vorgänger [[Heinz Nestler]] Juso-Landeskonferenz 1960]]Bis in die 1960er Jahren galten die Jungsozialisten als angepasste, brave Parteijugend. Die ZEIT umriss [[1963]] die Bedingungen ihrer Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Trotz ihrer stolzen Mitgliederzahl von 120 000 haben die Jungsozialisten keine eigenständige Organisation wie etwa die Jungdemokraten oder die Junge Union. Sie bilden nur eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei; und die Richtlinien für ihre Arbeit werden nicht von der Delegiertenversammlung bestimmt, sondern vom Parteivorstand der SPD erlassen. Auch der Vorsitzende der Jungsozialisten wurde bisher nicht von den Delegierten, sondern von einem Ausschuß gewählt. Und daß in Berlin der Vorsitzende zum erstenmal in offener Feldschlacht gekürt wurde [...], das erschien den Delegierten schon als ein großer Fortschritt, einige sprachen sogar von einem Sieg über die Funktionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Die Jungsozialisten] sind Praktiker der politischen Arbeit. [...] Die Vorstellung, daß die Macht von selber kommt, wenn nur die Ideologie stimmt – ein Grundsatz, der früher das Denken der Sozialdemokraten geprägt hat –, scheint den Jungsozialisten einfach absurd. Und daß es, eben um die Macht zu erreichen, notwendig ist, Disziplin zu üben, ist eine selbstverständlich befolgte Grundregel.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Zundel, Rolf: &#039;&#039;[http://www.zeit.de/1963/47/sieg-der-parteidisziplin/komplettansicht Sieg der Parteidisziplin. Kongreß der Jungsozialisten in Berlin - Der Streit um eine Leiche]&#039;&#039;, DIE ZEIT, 22.11.1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER SPIEGEL erinnerte [[1969]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Bis [[1960]] hatten die Jusos ihre Beiträge zur SPD-Politik auf Hinweise beschränkt, daß die Partei &#039;nur die richtigen Reklamefachleute braucht&#039; ([[Jochen Steffen|Steffen]]). Und noch bis [[1965]] war es - so [[Gert Börnsen|Börnsen]] - &#039;die eigentliche Funktion der Bundeskongresse&#039; der Jungsozialisten, &#039;innerparteiliche Heerschau und Akklamationsveranstaltung mit Reklamerummel nach außen zu sein&#039;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45302864.html Schwein geschlachtet]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 15.12.1969&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Streit um das [[Godesberger Programm]], das die SPD zu einer Volkspartei machen sollte, nahmen die Jusos nicht teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linkswende===&lt;br /&gt;
Rebellisch wurden die schleswig-holsteinischen Jusos erst wieder mit der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO). Auf der [[Jusos - Landeskonferenz|Landeskonferenz]] in [[Ortsverein Uetersen|Uetersen]] am [[6. Mai|6.]] und [[7. Mai]] [[1967]] wählten sie [[Eckart Kuhlwein]] zum neuen Vorsitzenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. November]] [[1967]] gaben sie sich auf ihrer [[Jusos - Landeskonferenz|Landeskonferenz]] in [[Ortsverein Eckernförde|Eckernförde]] eine neue Satzung, die vorbildhaft für zahlreiche Juso-Bezirke in Deutschland wirkte und auch die Bundesrichtlinien beeinflusste.&amp;lt;ref&amp;gt;SPD Schleswig-Holstein (Hrsg.): &#039;&#039;Politik und Organisation - Jahresberichte 1967/68&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin nannten sie sich kurz &amp;quot;JS&amp;quot;. Jetzt änderten sie dies in &amp;quot;Jusos&amp;quot; und leiteten die &amp;quot;Linkswende&amp;quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bundesebene gilt der Bundeskongress in München [[1969]] als Zeitpunkt der Linkswende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Auf dem Münchner Juso-Kongreß im Dezember [[1969]] schließlich entdeckten die jungen Sozis den Sozialismus, von dem in der Partei lange nicht gesprochen worden war. [...] Die linken Genossen forderten, daß &#039;eine sozialdemokratisch geführte Regierung alle ihre Handlungen an den Bedürfnissen einer kommenden sozialistischen Gesellschaft&#039; zu messen habe.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jusos wählten ihren angepassten Vorsitzenden (der vorher vergebens seinen Rücktritt angeboten hatte) ab und setzten von nun an auf Provokation, um die Bürgerinnen und Bürger aus ihrer politischen Apathie zu wecken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Nach diesem Provokations-Modell wiesen schleswig-holsteinische Jungsozialisten unlängst auf den Widerspruch zwischen dem Anspruch der Allgemeinheit auf Erholungsgebiete und dem Privatbesitz an Wäldern hin. Bei strömendem Regen zogen 300 Wanderer, voran der Kieler Juso-Chef [[Peter Kruse]], mit einer roten Fahne durch den für die Bevölkerung weithin gesperrten Sachsenwald des Fürsten Otto von Bismarck. Text eines mitgeführten Plakats: &#039;Haut den Bismarck auf den Hering&#039;. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotos_26033.jpg|280px|thumb|right|Play-In der Jusos in Mettenhof, 1970]]Gegen den Mangel an &#039;Folgeeinrichtungen&#039; in Neubaugebieten - vom Sportplatz bis zur Sandkiste - starteten Jusos in [[Jusos Kiel|Kiel]], [[Jusos Lübeck|Lübeck]], [[Jusos Eutin|Eutin]] und [[Jusos Pinneberg|Pinneberg]] eine Aktion &#039;Kinder - lauft auf den Rasen&#039;. [...] Über den Neue-Heimat-Rasen des Kieler Neubau-Stadtteils [[Ortsverein Mettenhof/Hasseldieksdamm|Mettenhof]] liefen Kinder mit roten Fahnen. Die [[Neue Heimat]] gab darauf die Rasenflächen ihrer Anlagen in ganz Schleswig-Holstein für Kinderspiele frei.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufkleber_rot-grünes-chaos-jetzt_jusos.jpg|240px|thumb|left|Aufkleber des Jusos &amp;quot;Das rotgrüne Chaos&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Die Jusos machten sich auf den &amp;quot;Marsch durch die Institutionen&amp;quot; und übernahmen einen Ortsverein nach dem anderen. Die waren vielerorts zusammengeschrumpft und überaltert. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Eine Handvoll diskutierender Jusos genügte häufig schon, um solche Basisgruppen umzukrempeln und von Vorstandsloyalität auf Vorstandsopposition umzustimmen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Spätestens mit der [[Kommunalwahl 1974]] nahm in der SPD der Generationswechsel Fahrt auf, in vielen Stadt- und Gemeinderäten machten die Jungen den Älteren die Sitze streitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;In Schleswig-Holstein stifteten die [[Landesgruppe|zehn Bonner Abgeordneten des Landes]] 1000 Mark für Juso-Aktivitäten. Die Beschenkten unterstützten dafür den [[Landtagswahl 1971|Landtagswahlkampf]] der Partei auf ihre Weise. An Jungwähler verteilten sie eine Schrift mit Forderungen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;Bauherren, die öffentliche Mittel bekommen, müssen die Mietermitbestimmung einführen.&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;Langfristig muß die pharmazeutische Industrie vergesellschaftet werden.&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;Die Bundesbahn schafft die zweite Klasse ab.&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Natürlich&#039;, sagt [[Jochen Steffen]], &#039;ist mitunter ein gewisser anarchistischer Anflug da, aber die Juso-Führungsgruppen sind natürlich für rationelle [sic!] Argumente sehr aufgeschlossen. Und die große Mehrheit war immer für vernünftige Politik des Möglichen.&#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat der Jusos-SH zur Europawahl 9.6.24.jpg|240px|thumb|right|Plakat der Jusos Schleswig-Holsteins zur Europawahl am 9. Juni 2024]]&lt;br /&gt;
Bei den Jusos hatte [[Jochen Steffen]] - ehemaliger [[Jusos - Landesvorstände|Juso-Landesvorsitzender]] - viele Fans. Allein aus Nordrhein-Westfalen kamen im Laufe des [[Landtagswahl 1971|Wahlkampfes 1971]] über 70 Jusos nach Schleswig-Holstein, um ihn zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43278720.html Ungefähres Gegenteil]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 19.4.1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Währenddessen distanzierte sich der Bundesvorstand von den politischen Grundsätzen der [[Jusos|Jungsozialisten]], weil diese nicht mit dem [[Godesberger Programm]] vereinbar seien, schloss die jungen Wilden jedoch vorsichtshalber nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375898.html JUSOS / SPD: Sozusagen die Macht]&#039;&#039;, DER SPIEGEL, 1.3.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren ging von den Jusos Schleswig-Holstein der Impuls zum Ausstieg aus der [[Atomkraft]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später unterstützten sie konstruktiv-kritisch die Bestrebungen zum Machtwechsel im Land und, als dieser gelungen war, die Regierungen von [[Björn Engholm]] und nach dessen Rücktritt von [[Heide Simonis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstironie war angesagt, als mit der [[Landtagswahl 1996]] die absolute Mehrheit in Frage und &amp;quot;das rot-grüne Chaos&amp;quot; vor der Tür stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2021]] wählten die Jusos zum ersten Mal eine Doppelspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesvorsitzende==&lt;br /&gt;
Siehe {{Hauptartikel|Seite=Jusos - Landesvorstände}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesgeschäftsstelle==&lt;br /&gt;
Seit Oktober [[1970]] verfügen die Jusos als einzige [[Arbeitsgemeinschaft]] über ein Büro im [[Walter-Damm-Haus]] und hauptamtliche und finanzielle Unterstützung durch den [[Landesverband]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
Einige Juso-Gruppierungen geben eigene [[Sozialdemokratische Zeitungen|Zeitschriften]] heraus. So haben seit mehr als 40 Jahren die [[Jusos Kiel|Kieler Jusos]] ihr &#039;&#039;[[Rotkielchen]]&#039;&#039;. Das Heft des Juso-Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde heißt programmatisch &#039;&#039;[[Der Stachel]]&#039;&#039;. Eine Zeitlang gab der Juso-Landesverband das Mitgliedermagazin &#039;&#039;[[Sozialdemokratische Zeitungen|Rote Küste]]&#039;&#039; heraus. Auf der Landeskonferenz [[2015]] wurde der Aufbau eines neuen, gleichnamigen Online-Magazins beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[http://jusos-sh.de/ Homepage Jusos Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
*[https://www.jusos-rd-eck.de/der-stachel/ &#039;&#039;Der Stachel&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.jusos-kiel.de/rotkielchen/ &#039;&#039;Rotkielchen&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Beschlussdatenbank: http://jusos-sh.beschluesse.spd-schleswig-holstein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Juso-Landesvorsitzende}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width:33%; margin-left:67%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gliederung&lt;br /&gt;
|Name            = Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Logo            = Logo Jusos.jpg&lt;br /&gt;
|Gegruendet      = 1906&lt;br /&gt;
|VorgaengerOrg   = Sozialistische Arbeiterjugend&lt;br /&gt;
|Wiedergegründet = 1946&lt;br /&gt;
|Homepage        = http://jusos-sh.de&lt;br /&gt;
|BeschlussDB     = http://jusos-sh.beschluesse.spd-schleswig-holstein.de/&lt;br /&gt;
|Vorsitzende/r   = [[Imke Grützmann]] und [[Jannis Schatte]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
===Gremien===&lt;br /&gt;
*[[Jusos - Landeskonferenz|Landeskonferenz]] | [[Jusos - Landesausschuss|Landesausschuss]] | [[Jusos - Landesvorstände|Landesvorstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitskreise, Projektgruppen===&lt;br /&gt;
*[[Juso-SchülerInnen]] | [[Juso-Hochschulgruppen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreisverbände===&lt;br /&gt;
*[[Jusos Kiel|Kiel]] | [[Jusos Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]] | [[Jusos Neumünster|Neumünster]] | [[Jusos Lübeck|Lübeck]] | [[Jusos Flensburg|Flensburg]] | [[Jusos Ostholstein|Ostholstein]] | [[Jusos Plön|Plön]] | [[Jusos Stormarn|Stormarn]] | [[Jusos Segeberg|Segeberg]] | [[Jusos Pinneberg|Pinneberg]] | [[Jusos Kreis Steinburg|Steinburg]] | [[Jusos Dithmarschen|Dithmarschen]] | [[Jusos Nordfriesland|Nordfriesland]] | [[Jusos Schleswig-Flensburg|Schleswig-Flensburg]] | [[Jusos Herzogtum Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeiterbewegung===&lt;br /&gt;
*[[Die Falken]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse &amp;amp; Medien===&lt;br /&gt;
*[[Rote Küste]] | [[Rotkielchen]] | [[Der Stachel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jusos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteijugend]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
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		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Diskussion:Karl-August_M%C3%B6ller&amp;diff=56053</id>
		<title>Diskussion:Karl-August Möller</title>
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		<updated>2024-10-22T10:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: /* Kinder */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kinder==&lt;br /&gt;
Moin - warum wurden die Ehefrau und die Kinder aus dem Artikel entfernt? Beide Infos (bei den Kindern die korrigierte Version) sind korrekt. August war mein Großvater, kann das mit Sicherheit bestätigen, gibt auch Todesanzeigen mit Namen der Frau wie Kinder: https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/karl-august-moeller [[Benutzer:MoDeutschmann|MoDeutschmann]] ([[Benutzer Diskussion:MoDeutschmann|Diskussion]]) 09:06, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
*Moin Moritz - ich hab sie nicht entfernt, sondern an die zeitlich richtige Stelle verlegt. Ich denke nicht, dass er vor 1952 geheiratet hat. Ich habe auch noch die Verbindung zu dir ergänzt. Und vielen Dank für den Hinweis auf die Traueranzeigen! [[Benutzer:Skw|Skw]] ([[Benutzer Diskussion:Skw|Diskussion]]) 12:05, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
*:Moin Susanne - ja, Versionsgeschichte falsch gelesen. Danke, ergibt Sinn so. [[Benutzer:MoDeutschmann|MoDeutschmann]] ([[Benutzer Diskussion:MoDeutschmann|Diskussion]]) 12:34, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
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		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Moritz_Deutschmann&amp;diff=56046</id>
		<title>Moritz Deutschmann</title>
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		<updated>2024-10-22T07:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Vorname = Moritz  |Nachname = Deutschmann |Titel = |geboren = 19891225 |Geburtsort = Kiel |gestorben = |Sterbeort = |Geschlecht = Mann |Foto = 0 |Landesvorsitz = 0 |stellvLandesvorsitz = 0 |LandesvorstandBeisitz = 0 |Schatzmeister = 0 |Fraktionsvorsitz = 0 |MP = 0 |Spitzenkandidatur = 0 |MdB = 0 |MdBWahlperioden =  |MdL = 0 |MdLWahlperioden = |MdEP = 0 |MdEPWahlperioden = |LandesministerIn = 0 |LandesstaatssekretärIn = 0 |BundesministerIn = 0 |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|Vorname = Moritz &lt;br /&gt;
|Nachname = Deutschmann&lt;br /&gt;
|Titel =&lt;br /&gt;
|geboren = 19891225&lt;br /&gt;
|Geburtsort = Kiel&lt;br /&gt;
|gestorben =&lt;br /&gt;
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|LandesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|LandesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|Homepage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Moritz Deutschmann&#039;&#039;&#039;, * [[25. Dezember]] [[1989]] in Kiel. Ethnologe, Geschäftsführer der SPD-Europaabgeordneten seit [[2023]]. Mitglied der SPD seit [[2005]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Beruf==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen ist Moritz Deutschmann in Kiel und Nortorf, Kreis Rendsburg-Eckernförde. Er besuchte das Helene-Lange-Gymnasium in Rendsburg. Nach dem Abitur und Ableistung des Zivildienstes studierte er an der Kieler Universität Europäische Ethnologie und Empirische Sprachwissenschaften. Während des Studiums absolvierte er u.a. ein Praktikum bei [[Sönke Rix]] und wurde später studentischer Mitarbeiter im Wahlkreisbüro. Er war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung und zwei Jahre Vorsitzender der FES-Hochschulgruppe. Das Studium schloss er mit dem Bachelor ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt in Brüssel, ist verheiratet und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der Gewerkschaft ABVV in Belgien. &amp;lt;ref&amp;gt;Der Eintrag beruht auf persönlichen Angaben von mir [[MoDeutschmann]] vom 22. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei &amp;amp; Politik ==&lt;br /&gt;
Von [[2007]] bis [[2013]] war Moritz Deutschmann Mitglied im Kreisvorstand der [[Jusos]] Rendsburg-Eckernförde, von 2011 bis 2013 als Kreisvorsitzender. Während des Studiums engagierte er sich von [[2010]] bis [[2013]] in der [[Juso-Hochschulgruppen|Juso-Hochschulgruppe]] der Christian-Albrechts-Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2005]] bis [[2009]] war er Bürgerliches Mitglied im Kulturausschuss der Stadt Nortorf, wo er auch von 2005 bis 2008 im Vorstand des [[Ortsverein Nortorf]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesebende ===&lt;br /&gt;
Moritz Deutschmann war mehrfach Delegierter zu SPD-Bundesparteitagen wie auch Juso Bundeskongressen. Er arbeitete mit in verschiedenen Bundesprojekten der [[Jusos]] und wurde 2012 in den Juso-Bundesvorstand kooptiert. 2013 wurde er als Stellvertretender Bundesvorsitzender der Jusos gewählt. Nach dem Studium begann Moritz Deutschmann [[2013]] im Europäischen Parlament in Brüssel als Praktikant bei [[Ulrike Rodust]]. Im Anschluss daran arbeitete er als Social Media Manager für die [[SPD-Gruppe im Europäischen Parlament]], 2017 wechselte er in das Büro des SPD-Europaabgeordneten [[Udo Bullmann]]. [[2018]] wurde Bullmann Vorsitzender der [[S&amp;amp;D-Fraktion]] und Moritz Deutschmann arbeitete als Advisor im Kabinett des Fraktionsvorsitzenden. Nach den [[Europawahlen 2019]] arbeitete Moritz Deutschmann wieder als Assistent von Bullmann. Seit 2023 ist Moritz Deutschmann Geschäftsführer der SPD-Delegation im Europäischen Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisverband Rendsburg-Eckernförde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Diskussion:Karl-August_M%C3%B6ller&amp;diff=56045</id>
		<title>Diskussion:Karl-August Möller</title>
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		<updated>2024-10-22T07:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: Neuer Abschnitt /* Kinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin - warum wurden die Ehefrau und die Kinder aus dem Artikel entfernt? Beide Infos (bei den Kindern die korrigierte Version) sind korrekt. August war mein Großvater, kann das mit Sicherheit bestätigen, gibt auch Todesanzeigen mit Namen der Frau wie Kinder: https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/karl-august-moeller [[Benutzer:MoDeutschmann|MoDeutschmann]] ([[Benutzer Diskussion:MoDeutschmann|Diskussion]]) 09:06, 22. Okt. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Karl-August_M%C3%B6ller&amp;diff=56019</id>
		<title>Karl-August Möller</title>
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		<updated>2024-10-21T18:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: /* Leben &amp;amp; Beruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|Vorname = Karl-August&lt;br /&gt;
|Nachname = Möller&lt;br /&gt;
|Titel =&lt;br /&gt;
|geboren = 19320520&lt;br /&gt;
|Geburtsort = &lt;br /&gt;
|gestorben = 20200516&lt;br /&gt;
|Sterbeort = Kronshagen&lt;br /&gt;
|Geschlecht = Mann&lt;br /&gt;
|Foto = August Möller.jpeg&lt;br /&gt;
|Landesvorsitz = 0&lt;br /&gt;
|stellvLandesvorsitz = 0&lt;br /&gt;
|LandesvorstandBeisitz = 0&lt;br /&gt;
|Schatzmeister = 0&lt;br /&gt;
|Fraktionsvorsitz = 0&lt;br /&gt;
|MP = 0&lt;br /&gt;
|Spitzenkandidatur = 0&lt;br /&gt;
|MdB = 0&lt;br /&gt;
|MdBWahlperioden = &lt;br /&gt;
|MdL = 0&lt;br /&gt;
|MdLWahlperioden =&lt;br /&gt;
|MdEP = 0&lt;br /&gt;
|MdEPWahlperioden =&lt;br /&gt;
|LandesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|LandesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|Homepage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl-August Möller&#039;&#039;&#039;, * [[20. Mai]] [[1932]], † [[16. Mai]] [[2020]] in Kronshagen; gelernter Motorenschlosser; Schulhausmeister. Mitglied der SPD seit [[1993]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Beruf==&lt;br /&gt;
August Möller war verheiratet mit Gunda Möller. Das Ehepaar hatte drei Kinder. August Möller wurde in Angeln geboren und zog [[1940]] mit seinen Eltern und Geschwistern nach Kronshagen. In einem Zeitungsartikel [[2015]]&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;KN&#039;&#039; vom [[17. Januar]] [[2015]] &#039;&#039;&#039;Erster Frisur nutzte Wehrmachtsbaracke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; schilderte er seine Erinnerungen an das Kriegsgefangenenlager mitten in Ortszentrum von [[Ortsverein Kronshagen|Kronshagen]] zwischen der heutigen Bürgermeister-Drews-Straße und der Bahnlinie sowie seine Erfahrungen während der Kriegszeit: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; Kindheit im Krieg war extrem und von ständigem Mangel begleitet - auch emotional. Noch kurz vor Kriegsende kam Möllers Vater beim Bunkerbau in Pries-Friedrichsort ums Leben: &amp;quot; In meiner Umgebung und in der Schule zeigte niemand Mitgefühl&amp;quot;. ... Möller erinnert sich an das ehemalige Gütergleis am Bahnhof: &amp;quot;Wir sind auf die Waggons gesprungen und haben bis Suchsdorf Kohlen abgeworfen. Auf dem Rückweg sammelten wir sie ein.&amp;quot; ... an seinem 13. Geburtstag spielte Möller mit einem Kameraden auf der Flakstellung am Heischberg. Als dieser Schwarzpulver aus einer Granate holen wollte, explodierte das Geschoss: &amp;quot;Mein Freund kam ums Leben, ich hatte 27 Splitter im Körper.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit [[1945]] trat er in den Turnvereins Kronshagen (TSVK) ein. Ab [[1952]] begann er mit sich für den Handball zu begeistern. Ihm ist es zu verdanken, dass sich zügig im TSVK eine Handballsparte gründete. Der Schwerpunkt seines Engagements lag dabei auf der Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein gutes Einfühlungsvermögen gegenüber den Kindern kam ihm auch bei seiner Arbeit als Hausmeister der Realschule in Kronshagen zu gute. Seine Frau Gunda erzählte, wie glücklich sie waren, dass mit dieser Stelle auch eine größere Wohnung verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partei &amp;amp; Politik==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-August Möller.JPG|260px|thumb|left|immer im Einsatz für die Partei]]Nach dem Ende seiner beruflichen Tätigkeit trat der überzeugte Sozialdemokrat [[1993]] in die [[Ortsverein Kronshagen|SPD]] ein. Von [[1996]] bis [[2004]] gehörte  August Möller dem [[Ortsverein Kronshagen - Vorstände|Vorstand des Ortsvereins]] an. Ab [[1998]] war er bürgerliches Mitglied in der Gemeindevertretung, ab [[2003]] [[Ortsverein Kronshagen - Gemeindevertretung|Gemeindevertreter]]. Darüber hinaus vertrat er Jahrelang die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger im Seniorenbeirat von Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.spd-kronshagen.de/2020/05/18/trauer-um-karl-august-moeller/ Im Nachruf der SPD Kronshagen heißt es:]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wir haben uns im SPD Ortsverein immer auf Augusts Hilfsbereitschaft verlassen können.  Sei es im Vorstand oder bei der Herstellung unserer Ortszeitung kontakte; August hat pragmatisch, ruhig und handwerklich geschickt alles gemeistert. Wir erinnern uns auch noch gern an die von August Möller im September 1998 perfekt organisierte Radtour von Kronshagen nach Güstrow, um die Genossen unserer Partnerstadt im Bundestagswahlkampf zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Wir haben einen guten Freund und Mitstreiter verloren. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenamt==&lt;br /&gt;
[[1965]] wurde August Möller für sein jahrelanges Engagement beim Aufbau der Hanbaällsparte, als Handballtrainer und Spartenleiter mit der silbernen Ehrennadel des TSVK ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsverein Kronshagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisverband Rendsburg-Eckernförde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/index.php?title=Karl-August_M%C3%B6ller&amp;diff=56018</id>
		<title>Karl-August Möller</title>
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		<updated>2024-10-21T17:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MoDeutschmann: /* Leben &amp;amp; Beruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|Vorname = Karl-August&lt;br /&gt;
|Nachname = Möller&lt;br /&gt;
|Titel =&lt;br /&gt;
|geboren = 19320520&lt;br /&gt;
|Geburtsort = &lt;br /&gt;
|gestorben = 20200516&lt;br /&gt;
|Sterbeort = Kronshagen&lt;br /&gt;
|Geschlecht = Mann&lt;br /&gt;
|Foto = August Möller.jpeg&lt;br /&gt;
|Landesvorsitz = 0&lt;br /&gt;
|stellvLandesvorsitz = 0&lt;br /&gt;
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|MdB = 0&lt;br /&gt;
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|LandesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|LandesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesministerIn = 0&lt;br /&gt;
|BundesstaatssekretärIn = 0&lt;br /&gt;
|Homepage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl-August Möller&#039;&#039;&#039;, * [[20. Mai]] [[1932]], † [[16. Mai]] [[2020]] in Kronshagen; gelernter Motorenschlosser; Schulhausmeister. Mitglied der SPD seit [[1993]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Beruf==&lt;br /&gt;
August Möller war verheiratet mit Gunda Möller Das Ehepaar hatte drei Kinder. August Möller wurde in Angeln geboren und zog [[1940]] mit seinen Eltern und Geschwistern nach Kronshagen. In einem Zeitungsartikel [[2015]]&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;KN&#039;&#039; vom [[17. Januar]] [[2015]] &#039;&#039;&#039;Erster Frisur nutzte Wehrmachtsbaracke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; schilderte er seine Erinnerungen an das Kriegsgefangenenlager mitten in Ortszentrum von [[Ortsverein Kronshagen|Kronshagen]] zwischen der heutigen Bürgermeister-Drews-Straße und der Bahnlinie sowie seine Erfahrungen während der Kriegszeit: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; Kindheit im Krieg war extrem und von ständigem Mangel begleitet - auch emotional. Noch kurz vor Kriegsende kam Möllers Vater beim Bunkerbau in Pries-Friedrichsort ums Leben: &amp;quot; In meiner Umgebung und in der Schule zeigte niemand Mitgefühl&amp;quot;. ... Möller erinnert sich an das ehemalige Gütergleis am Bahnhof: &amp;quot;Wir sind auf die Waggons gesprungen und haben bis Suchsdorf Kohlen abgeworfen. Auf dem Rückweg sammelten wir sie ein.&amp;quot; ... an seinem 13. Geburtstag spielte Möller mit einem Kameraden auf der Flakstellung am Heischberg. Als dieser Schwarzpulver aus einer Granate holen wollte, explodierte das Geschoss: &amp;quot;Mein Freund kam ums Leben, ich hatte 27 Splitter im Körper.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit [[1945]] trat er in den Turnvereins Kronshagen (TSVK) ein. Ab [[1952]] begann er mit sich für den Handball zu begeistern. Ihm ist es zu verdanken, dass sich zügig im TSVK eine Handballsparte gründete. Der Schwerpunkt seines Engagements lag dabei auf der Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein gutes Einfühlungsvermögen gegenüber den Kindern kam ihm auch bei seiner Arbeit als Hausmeister der Realschule in Kronshagen zu gute. Seine Frau Gunda erzählte, wie glücklich sie waren, dass mit dieser Stelle auch eine größere Wohnung verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partei &amp;amp; Politik==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-August Möller.JPG|260px|thumb|left|immer im Einsatz für die Partei]]Nach dem Ende seiner beruflichen Tätigkeit trat der überzeugte Sozialdemokrat [[1993]] in die [[Ortsverein Kronshagen|SPD]] ein. Von [[1996]] bis [[2004]] gehörte  August Möller dem [[Ortsverein Kronshagen - Vorstände|Vorstand des Ortsvereins]] an. Ab [[1998]] war er bürgerliches Mitglied in der Gemeindevertretung, ab [[2003]] [[Ortsverein Kronshagen - Gemeindevertretung|Gemeindevertreter]]. Darüber hinaus vertrat er Jahrelang die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger im Seniorenbeirat von Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.spd-kronshagen.de/2020/05/18/trauer-um-karl-august-moeller/ Im Nachruf der SPD Kronshagen heißt es:]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wir haben uns im SPD Ortsverein immer auf Augusts Hilfsbereitschaft verlassen können.  Sei es im Vorstand oder bei der Herstellung unserer Ortszeitung kontakte; August hat pragmatisch, ruhig und handwerklich geschickt alles gemeistert. Wir erinnern uns auch noch gern an die von August Möller im September 1998 perfekt organisierte Radtour von Kronshagen nach Güstrow, um die Genossen unserer Partnerstadt im Bundestagswahlkampf zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Wir haben einen guten Freund und Mitstreiter verloren. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenamt==&lt;br /&gt;
[[1965]] wurde August Möller für sein jahrelanges Engagement beim Aufbau der Hanbaällsparte, als Handballtrainer und Spartenleiter mit der silbernen Ehrennadel des TSVK ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsverein Kronshagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisverband Rendsburg-Eckernförde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MoDeutschmann</name></author>
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