VEBA-Vertrag: Unterschied zwischen den Versionen

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Die SPD-Landesregierung von [[Björn Engholm]] hat am [[11. April]] [[1989]] einen Energiesparvertrag mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/VEBA VEBA AG] abgeschlossen. Die VEBA sollte 100.000 DM dafür geben, dass öffentliche Gebäude mit Energiesparglühbirnen ausgerüstet werden könnten. Man erhoffte sich davon eine Energieeinsparung von 80%. Der Vertrag umfasste begleitend zu diesem Projekt die Gründung einer Forschungsgesellschaft, aus der die [[Energiestiftung Schleswig-Holstein]] (heute: Innovationsstiftung) und ein Lehrstuhl an der Universität Flensburg hervorgingen.
#REDIRECT [[Energiewende]]
 
Vorangegangen war eine Machtprobe mit der Energiewirtschaft. Die war unglücklich über die [[Windenergie|Energiepolitik]] der Regierung. Und als der Unternehmensverband das Kabinett zum traditionellen Grünkohlessen einlud, las der Gastredner von der VEBA der Regierung die Leviten. Er gebe 100.000 DM für ein Energiesparprogramm und trotzdem werde man kein [[Atomkraft|Atomkraftwerk]] einsparen können. [[Klaus Rave]], 1988 bis 1995 Abteilungsleiter Energiewirtschaft in der Landesregierung, entwickelte daraus die Idee für das Programm.<ref>Rave, Klaus / Richter, Bernhard: ''[http://www.wachholtz-verlag.de/buch/im-aufwind Im Aufwind: Schleswig-Holsteins Beitrag zur Entwicklung der Windenergie]'' (Neumünster 2008),  ISBN 978-3-529-05429-7</ref>
 
== Quellen ==
<references />
 
[[Kategorie:Energiepolitik]]

Aktuelle Version vom 8. Dezember 2015, 16:44 Uhr

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