Berndt Heydemann: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Berndt Heydemann.jpg|200px|thumb|right|Berndt Heydemann beim Landesparteitag Büdelsdorf, 2013]]Berndt Heydemann (* 27. Februar 1930 in Kiel).
[[Datei:Berndt Heydemann.jpg|200px|thumb|right|Berndt Heydemann beim Landesparteitag Büdelsdorf, 2013]]Berndt Heydemann (* 27. Februar 1930 in Kiel).
Als Dozent der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel setzte sich Heydemann als Sprecher der Dozenten während der 60er Jahre entschieden für die Verbesserung von deren Stellung ein. Unter anderem forderte er für sie das Recht, für das (damals noch jährlich wechselnde) Präsidentenamt zu kandidieren. Als Bewerber unterlag er 1970 einem ordentlichen Professor der CAU, aber das Prinzip war durchgesetzt.


== Umweltminister ==
== Umweltminister ==

Version vom 27. Juni 2013, 05:38 Uhr

Berndt Heydemann beim Landesparteitag Büdelsdorf, 2013

Berndt Heydemann (* 27. Februar 1930 in Kiel).

Als Dozent der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel setzte sich Heydemann als Sprecher der Dozenten während der 60er Jahre entschieden für die Verbesserung von deren Stellung ein. Unter anderem forderte er für sie das Recht, für das (damals noch jährlich wechselnde) Präsidentenamt zu kandidieren. Als Bewerber unterlag er 1970 einem ordentlichen Professor der CAU, aber das Prinzip war durchgesetzt.

Umweltminister

1988 wurde Berndt Heydemann als Minister für Natur, Umwelt und Landesentwicklung parteiloses Mitglied im Kabinett von Björn Engholm.

Die ZEIT schrieb 1992:

"Mit dem parteilosen Biologie-Professor Berndt Heydemann hat Engholm einen hochqualifizierten Umweltminister zur Seite, der in Naturschutzfragen keinen Streit mit Jägern, Bauern und Fischern ausläßt und es im Land zu Popularität gebracht hat."[1]

Quellen

  1. DIE ZEIT, 20.3.1992 Nr. 13 "Nach vier Jahren: Was hat sich in Schleswig-Holstein geändert? Die Millimeter nach dem Erdrutsch" Link