August Geib: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[10. August]] [[1842]] in Duchroth in der Pfalz, † [[1. August]] [[1879]] in Hamburg.
Wilhelm Leopold August, Kaufmännische Lehre, Buchhändler. Seit [[1864]] Mitglied des ADAV, Mitarbeit am „Volksstaat". Kandidat des ADAV für den Norddeutschen Reichstag [[1867]], ab [[1869]] Vorstandsmitglied des ADAV. Nach politischen Differenzen Austritt aus dem ADAV und Gründungsmitglied der Hamburger [[SDAP]] (Aug. [[1869]]), betrieb in Hamburg eine Leihbücherei. Ab [[1873]] Mitglied des Parteiausschusses des ADAV, später der SAPD, als Parteikassierer und wichtiges (Aufsichtsrats-)Mitglied der Hamburger und der Leipziger Genossenschaft faktisch organisatorische Leitung der Partei, obwohl er [[1878]] sein Parteivorstandsamt niederlegte. MdR [[1874]]–[[1876]]. Sein Begräbnis wurde in Hamburg Anlaß zu einer großen Demonstration, trotz des Sozialistengesetzes (Sperlich 1983, S. 174f.; Biogr. Lexikon 1970; Laufenberg 1911 und 1931; Koszyk 1966, S. 190; Im Kampf 1977, S. 414; Dworschak 1988; SPD-Protokollnotizen, S. 179; Liebknecht 1988). Aus: Graf, Angela: ''Johann Heinrich Wilhelm Dietz - Verleger der Sozialdemokraten : biographische Annäherung an ein politisches Leben'' ([Electronic ed.], 1996. - 313 Bl. : 1320 Kb, Text; Electronic ed.: Bonn: Bibliothek der FES, 1998), [http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/00146051.htm#I0 Ausgewählte Kurzbiografien]


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Aktuelle Version vom 24. April 2025, 16:44 Uhr

Siehe Wikipedia: August Geib

Wilhelm Leopold August, Kaufmännische Lehre, Buchhändler. Seit 1864 Mitglied des ADAV, Mitarbeit am „Volksstaat". Kandidat des ADAV für den Norddeutschen Reichstag 1867, ab 1869 Vorstandsmitglied des ADAV. Nach politischen Differenzen Austritt aus dem ADAV und Gründungsmitglied der Hamburger SDAP (Aug. 1869), betrieb in Hamburg eine Leihbücherei. Ab 1873 Mitglied des Parteiausschusses des ADAV, später der SAPD, als Parteikassierer und wichtiges (Aufsichtsrats-)Mitglied der Hamburger und der Leipziger Genossenschaft faktisch organisatorische Leitung der Partei, obwohl er 1878 sein Parteivorstandsamt niederlegte. MdR 18741876. Sein Begräbnis wurde in Hamburg Anlaß zu einer großen Demonstration, trotz des Sozialistengesetzes (Sperlich 1983, S. 174f.; Biogr. Lexikon 1970; Laufenberg 1911 und 1931; Koszyk 1966, S. 190; Im Kampf 1977, S. 414; Dworschak 1988; SPD-Protokollnotizen, S. 179; Liebknecht 1988). Aus: Graf, Angela: Johann Heinrich Wilhelm Dietz - Verleger der Sozialdemokraten : biographische Annäherung an ein politisches Leben ([Electronic ed.], 1996. - 313 Bl. : 1320 Kb, Text; Electronic ed.: Bonn: Bibliothek der FES, 1998), Ausgewählte Kurzbiografien