Luise Klinsmann: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Dr. Luise Klinsmann''' (geb. Schmidt), * 10. Mai 1896 in Tramm b. Lübeck, † 9. Juni 1964 in Lübeck; Lehrerin, Dr. rer.pol., Bibliothekarin
{{Person
|Vorname = Luise
|Nachname = Klinsmann
|Titel = Dr. rer.pol.
|geboren = 18960510
|Geburtsort = Tramm b. Lübeck
|gestorben = 19640609
|Sterbeort = Lübeck
|Geschlecht = Frau|Klinsmann, Luise
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'''Dr. Luise Klinsmann''' (geb. Schmidt), * [[10. Mai]] [[1896]] in Tramm b. Lübeck, † [[9. Juni]] [[1964]] in Lübeck; Lehrerin, Dr. rer.pol. Mitglied der SPD seit 1945.


== Landtag ==
== Landtag ==
*1947-1950 Mitglied des Landtages
*1947-1950 Mitglied des Landtages über die Landesliste
aktiv im Innenausschuss sowie in den Ausschüssen für Volksbildung und Erziehung, für Entnazifizierung und für Verfassung und Geschäftsordnung
aktiv im Innenausschuss sowie in den Ausschüssen für Volksbildung und Erziehung, für Entnazifizierung und für Verfassung und Geschäftsordnung


== Sonstiges ==
== Kommunalpolitik ==
*Kultussenatorin der Hansestadt Lübeck
*1946-1964 Mitglied der Lübecker Bürgerschaft
*Bis 1964 erste ehrenamtliche Senatorin Lübecks (Kultussenatorin)
*1950-1955 2. stellv. Bürgermeisterin von Lübeck
 
Als Kultussenatorin setzte sie sich u. a. für die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Thomas Mann ein und förderte die "Nordischen Tage", die heute als "Nordische Filmtage" weiter bestehen.
 
== Berufliches ==
*1916-1922 Studium der Germanistik, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte in München, Heidelberg und Kiel, Promotion mit einer Arbeit über "Die Industrialisierung Lübecks"
*1927-1929 Volontariat als Bibliothekarin
*1929-1933 Dozentin an der Volkshochschule Lübeck
*1933-1945 Hausfrau und Mutter
*Referentin der SPD
 
== Ehrungen ==
*1963 Verleihung des Ritterkreuzes des dänischen Danebrog-Ordens
*1964 Freiherr-vom-Stein-Medaille des Landes Schleswig-Holstein
*1964 Freiherr-vom-Stein-Medaille des Landes Schleswig-Holstein
*Das Gebäude der Lübecker Volkshochschule an der Hüxstraße ist nach Luise Klinsmann benannt


== Links ==
== Links ==
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Klinsmann Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Klinsmann Wikipedia]


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Version vom 9. November 2013, 00:55 Uhr

Luise Klinsmann
Luise Klinsmann
Luise Klinsmann
Geboren: 10. Mai 1896
Gestorben: 9. Juni 1964

Dr. Luise Klinsmann (geb. Schmidt), * 10. Mai 1896 in Tramm b. Lübeck, † 9. Juni 1964 in Lübeck; Lehrerin, Dr. rer.pol. Mitglied der SPD seit 1945.

Landtag

  • 1947-1950 Mitglied des Landtages über die Landesliste

aktiv im Innenausschuss sowie in den Ausschüssen für Volksbildung und Erziehung, für Entnazifizierung und für Verfassung und Geschäftsordnung

Kommunalpolitik

  • 1946-1964 Mitglied der Lübecker Bürgerschaft
  • Bis 1964 erste ehrenamtliche Senatorin Lübecks (Kultussenatorin)
  • 1950-1955 2. stellv. Bürgermeisterin von Lübeck

Als Kultussenatorin setzte sie sich u. a. für die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Thomas Mann ein und förderte die "Nordischen Tage", die heute als "Nordische Filmtage" weiter bestehen.

Berufliches

  • 1916-1922 Studium der Germanistik, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte in München, Heidelberg und Kiel, Promotion mit einer Arbeit über "Die Industrialisierung Lübecks"
  • 1927-1929 Volontariat als Bibliothekarin
  • 1929-1933 Dozentin an der Volkshochschule Lübeck
  • 1933-1945 Hausfrau und Mutter
  • Referentin der SPD

Ehrungen

  • 1963 Verleihung des Ritterkreuzes des dänischen Danebrog-Ordens
  • 1964 Freiherr-vom-Stein-Medaille des Landes Schleswig-Holstein
  • Das Gebäude der Lübecker Volkshochschule an der Hüxstraße ist nach Luise Klinsmann benannt

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