Ortsverein Billstedt: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Ortsverein Schnelsen''' war eine Gliederung der schleswig-holsteinischen SPD in der späten Weimarer Republik im [[Kreisverband Stormarn|Kreisverein Stormarn]].<ref>Hamburger Echo 19.12.1931, S. 7</ref>
Der '''Ortsverein Schnelsen''' war eine Gliederung der schleswig-holsteinischen SPD in der späten Weimarer Republik im [[Kreisverband Stormarn|Kreisverein Stormarn]].<ref>Hamburger Echo 19.12.1931, S. 7</ref>


Billstedt entstand 1928 aus der Fusion der Gemeinden Kirchsteinbek, Öjendorf und Schiffbek.  
Billstedt entstand 1928 aus der Fusion der Gemeinden [[Ortsverein Kirchsteinbek|Kirchsteinbek]], [[Ortsverein Öjendorf|Öjendorf]] und [[Ortsverein Schiffbek|Schiffbek]].  
Es gehörte zum Kreis Stormarn, bis es im Groß-Hamburg-Gesetz der Nazis [[1937]] Hamburg zugeschlagen wurden.<ref>{{Wikipedia|NAME=Groß-Hamburg-Gesetz}}, abgerufen 7.11.2024</ref>
Es gehörte zum Kreis Stormarn, bis es im Groß-Hamburg-Gesetz der Nazis [[1937]] Hamburg zugeschlagen wurden.<ref>{{Wikipedia|NAME=Groß-Hamburg-Gesetz}}, abgerufen 7.11.2024</ref>



Version vom 21. November 2024, 21:31 Uhr

Der Ortsverein Schnelsen war eine Gliederung der schleswig-holsteinischen SPD in der späten Weimarer Republik im Kreisverein Stormarn.[1]

Billstedt entstand 1928 aus der Fusion der Gemeinden Kirchsteinbek, Öjendorf und Schiffbek. Es gehörte zum Kreis Stormarn, bis es im Groß-Hamburg-Gesetz der Nazis 1937 Hamburg zugeschlagen wurden.[2]

Einzelnachweise

  1. Hamburger Echo 19.12.1931, S. 7
  2. Wikipedia: Groß-Hamburg-Gesetz, abgerufen 7.11.2024