Arbeitskreis SPD und Kirchen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Version vom 4. Januar 2017, 18:55 Uhr von Skw (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Arbeitskreis SPD und Kirchen/Religionsgemeinschaften'''<ref>Zur Erweiterung der Bezeichnung vgl. Thomas Paterjey: ''Nord-SPD knüpft Netzwerk für Dialo…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Arbeitskreis SPD und Kirchen/Religionsgemeinschaften[1] ist ein Arbeitskreis auf Landesebene. Auf Bundesebene wird er dem Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD (AKC) zugerechnet.

Er beschreibt sich als "Zusammenschluss von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich aus ihrem christlichen Glauben heraus in der SPD engagieren. Wir wollen christliche Überzeugungen für sozialdemokratische Politik fruchtbar machen. Zugleich suchen wir den Dialog mit Kirchen, kirchlichen Verbänden und Gruppen."[2]

Mit der Namenserweiterung wird der Tatsache Rechnung getragen, dass sich durch "den vermehrten Zuzug von Flüchtlingen [...] die Vielfalt der Glaubensrichtungen in Schleswig-Holstein noch weiter verstärken" wird. Es soll intensiv für ein "neues Miteinander der Religionen" geworben werden. Außerdem will man "zusammen mit den Kirchen Perspektiven für den schulischen Religionsunterricht" erarbeiten.[3]

Vorstände

Sprecherin war bis Anfang 2016 Gundula Raupach; auf der Mitgliederversammlung im März 2016 wurde ein Leitungsteam aus Bärbel Boy, Marco Chwalek und Rolf Fischer gewählt.

Links

Quellen

  1. Zur Erweiterung der Bezeichnung vgl. Thomas Paterjey: Nord-SPD knüpft Netzwerk für Dialog über religiöse Themen, Kieler Nachrichten, 8.3.2016
  2. Zitat von der Homepage, s. "Links"
  3. Thomas Paterjey: Nord-SPD knüpft Netzwerk für Dialog über religiöse Themen, Kieler Nachrichten, 8.3.2016