Paul Bugdahn: Unterschied zwischen den Versionen

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Von Oktober [[1919]] bis [[1933]] Mitarbeiter der Redaktion des ''Hamburger Echos'', erst als Berichterstatter, später als Redakteur. Ab [[1922]] übernahm er die Geschäftsführung der Zeitung.
Von Oktober [[1919]] bis [[1933]] Mitarbeiter der Redaktion des ''[[Hamburger Echo]]'', erst als Berichterstatter, später als Redakteur. Ab [[1922]] übernahm er die Geschäftsführung der Zeitung.


In der NS-Zeit zum Teil in Haft (erste Verhaftung in der Nacht zum [[11. März]] [[1933]], gemeinsam mit vier Genossen<ref>{{Wikipedia|NAME=Paul Moder}}, abgerufen 8.3.2026</ref>), im Zweiten Weltkrieg Soldat eingezogen. [[1946]] Schriftführer in der ernannten Bürgerschaft, Mitglied der ersten gewählten Hamburgischen Bürgerschaft bis zu seinem Tode.  
In der NS-Zeit zum Teil in Haft (erste Verhaftung in der Nacht zum [[11. März]] [[1933]], gemeinsam mit vier Genossen<ref>{{Wikipedia|NAME=Paul Moder}}, abgerufen 8.3.2026</ref>), im Zweiten Weltkrieg Soldat eingezogen. [[1946]] Schriftführer in der ernannten Bürgerschaft, Mitglied der ersten gewählten Hamburgischen Bürgerschaft bis zu seinem Tode.  
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== Literatur ==
== Literatur ==
*SPD Altona (Hrsg.): ''[https://web.archive.org/web/20070929061915/http://www.spdfraktionaltona.de/Nazizeit.htm Nazizeit in Altona]'' (Broschüre 1980)


== Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Externe Weiterleitung|Bugdahn, Paul]]
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[[Kategorie:Person|Bugdahn, Paul]]
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[[Kategorie:Ortsverein Altona|Bugdahn, Paul]]
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Aktuelle Version vom 10. März 2026, 00:45 Uhr

Siehe Wikipedia: Paul Bugdahn

  • 25. April 1890 in Rostock; † 24. Dezember 1948 in Hamburg; Buchdrucker, Journalist, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Mitglied des Preußischen Landtages von Mai 1928 bis Juli 1933 (3., 4. und 5. Legislaturperiode). Zwischen 1907 und 1909 war er Mitbegründer und Leiter der Arbeiterjugend in Mecklenburg und ab 1913 Gewerkschafts- und Parteifunktionär in Altona. Aktiver Gewerkschafter.

Von 1919 bis 1933 (mit Unterbrechung) Vorsitzender SPD Altona, von 1924 bis 1933 Mitglied des Bezirksvorstands in Schleswig-Holstein, zur selben Zeit Stadtverordneter, ab 1927 Stadtverordnetenvorsteher in Altona.

Von Oktober 1919 bis 1933 Mitarbeiter der Redaktion des Hamburger Echo, erst als Berichterstatter, später als Redakteur. Ab 1922 übernahm er die Geschäftsführung der Zeitung.

In der NS-Zeit zum Teil in Haft (erste Verhaftung in der Nacht zum 11. März 1933, gemeinsam mit vier Genossen[1]), im Zweiten Weltkrieg Soldat eingezogen. 1946 Schriftführer in der ernannten Bürgerschaft, Mitglied der ersten gewählten Hamburgischen Bürgerschaft bis zu seinem Tode.

Von 1945 bis zu seinem Tode 1948 Gesellschafter, Lizenzträger und Geschäftsführer der Hamburger Buchdruckerei und Verlagsanstalt Auerdruck GmbH. Er starb an den Folgen eines Autounfalles, auf dem Friedhof Altona beigesetzt. Seit 1968 gibt es eine Bugdahnstraße in Altona-Altstadt.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Paul Moder, abgerufen 8.3.2026