Bernhard Rausch: Unterschied zwischen den Versionen
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Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Er war wohl Akademiker und Pädagoge. Vor dem 1. Weltkrieg betätigte er sich als sozialistischer Wanderlehrer. | Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Er war wohl Akademiker und Pädagoge. Vor dem 1. Weltkrieg betätigte er sich als sozialistischer Wanderlehrer. | ||
Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.<ref>portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022</ref> Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". | Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.<ref>portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022</ref> Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". | ||
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==Am Springquell der Revolution== | ==Am Springquell der Revolution== | ||
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Bernhard Rausch verfasste noch im November [[1918]] die Broschüre 'Am Springquell der Revolution'. Im Vorwort vom [[25. November]] [[1918]] schreibt er: "in dieser Schrift wird die erste zusammenfassende Darstellung des Kieler Matrosenaufruhrs gegeben. Sie umfasst die Ereignisse vom Ursprung der Erhebung bis zur Bestattung der Revolutionsopfer." Sie erscheint bei Chr. Haase u. Co, dem Verlag der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung. | Bernhard Rausch verfasste noch im November [[1918]] die Broschüre 'Am Springquell der Revolution'. Im Vorwort vom [[25. November]] [[1918]] schreibt er: "in dieser Schrift wird die erste zusammenfassende Darstellung des Kieler Matrosenaufruhrs gegeben. Sie umfasst die Ereignisse vom Ursprung der Erhebung bis zur Bestattung der Revolutionsopfer." Sie erscheint bei Chr. Haase u. Co, dem Verlag der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung. | ||
Version vom 5. Februar 2023, 18:30 Uhr
| Bernhard Rausch |
Bernhard Rausch, * 4. Dezember 1887 in Lyk (Westpreussen), heute zu Polen gehörig; † 1981 in Wennigsen. [1] Mitglied der SPD seit ?, ausgetreten 1923.[2] War u.a. Chefredakteur der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung.
Werdegang

Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Er war wohl Akademiker und Pädagoge. Vor dem 1. Weltkrieg betätigte er sich als sozialistischer Wanderlehrer. Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.[3] Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". 1918 wird er zunächst Redakteur, dann als Nachfolger von Eduard Adler Chefredakteur der Schleswig-Holsteinische Volkszeitung.[4]
Am Springquell der Revolution

Bernhard Rausch verfasste noch im November 1918 die Broschüre 'Am Springquell der Revolution'. Im Vorwort vom 25. November 1918 schreibt er: "in dieser Schrift wird die erste zusammenfassende Darstellung des Kieler Matrosenaufruhrs gegeben. Sie umfasst die Ereignisse vom Ursprung der Erhebung bis zur Bestattung der Revolutionsopfer." Sie erscheint bei Chr. Haase u. Co, dem Verlag der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung.
Literatur
Links
Einzelnachweise
- ↑ Nachlass ebay-Angebot
- ↑ Schleswig-Holsteinische Volkszeitung v. 5. November 1923
- ↑ portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022
- ↑ Schleswig-Holsteinische Volkszeitung v. 16. Juni 1927
