Jochen Zeutschel: Unterschied zwischen den Versionen
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Von [[1984]] - [[1992]] war er Voritzender des [[Ortsverein Nord-West]], der sich auch auf betreiben von ihm in [[Ortsverein Stinkviddel/Ravensberg]] umbenannte.<ref>Chronik des Ortsvereins Stinviddel/Ravensberg</ref> | Von [[1984]] - [[1992]] war er Voritzender des [[Ortsverein Kiel-Nord-West]], der sich auch auf betreiben von ihm in [[Ortsverein Stinkviddel/Ravensberg]] umbenannte.<ref>Chronik des Ortsvereins Stinviddel/Ravensberg</ref> | ||
Nach seinem Umzug nach Nortorf war er ab [[2003]] für einige Jahre Vorsitzender des [[Ortsverein Nortorf]]. In der Wahlperiode [[1998]] - [[2005]] war er als Nachrücker Stadtverordneter.<ref>100 Jahre SPD in Nortorf Chronik des SPD Ortsvereins 1905 - 2005, Herausgegeben vom OV Nortorf</ref> | Nach seinem Umzug nach Nortorf war er ab [[2003]] für einige Jahre Vorsitzender des [[Ortsverein Nortorf]]. In der Wahlperiode [[1998]] - [[2005]] war er als Nachrücker Stadtverordneter.<ref>100 Jahre SPD in Nortorf Chronik des SPD Ortsvereins 1905 - 2005, Herausgegeben vom OV Nortorf</ref> | ||
Version vom 9. Juni 2025, 14:11 Uhr
| Jochen Zeutschel |
Jochen Zeutschel, * 2. Mai 1950 in Kiel, † 14. Oktober 2022; Lehrer, Verwaltungsangestellter. Mitglied der SPD
Leben & Beruf
Nach der Schulzeit war Jochen Zeutschel 4 Jahre bei der Bundeswehr als Zeitsoldat. Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte er anschließend an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. Er arbeitete dann aber nicht als Lehrer sondern als Verwaltungsangestellter im Personalamt der Landeshauptstadt Kiel. Diese Tätigkeit übte er bis zum ausscheiden aus dem Berufsleben aus.
Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.
In seiner Jugend war er ein begeisterter Ruderer, später segelte er gerne mit.
Partei & Politik
Bereits in seiner Zeit an der Pädagogischen Hochschule engagierte er sich bei den Jungsozialisten und trat der SPD bei.
Von 1984 - 1992 war er Voritzender des Ortsverein Kiel-Nord-West, der sich auch auf betreiben von ihm in Ortsverein Stinkviddel/Ravensberg umbenannte.[1]
Nach seinem Umzug nach Nortorf war er ab 2003 für einige Jahre Vorsitzender des Ortsverein Nortorf. In der Wahlperiode 1998 - 2005 war er als Nachrücker Stadtverordneter.[2]
