Dorothea Franke: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kommunalpolitik ==
== Kommunalpolitik ==
*1951-74 Ratsfrau (damals "Ratsherrin")
*1951-74 Ratsfrau (damals "Ratsherrin")
*1962 Direktkandidatin für Suchsdorf, nicht gewählt aber über die Liste Ratsfrau; verlor dann 1966 die Nominierung gegen [[Karl-Heinz Luckhardt]]
*1959 und 1962 Ratsfrau für Suchsdorf (Liste), in dieser Zeit im Ortsbeirat
*verlor 1966 die Nominierung gegen [[Karl-Heinz Luckhardt]] um das Suchsdorfer Direktmandat
*Fraktionsgeschäftsführerin
*Fraktionsgeschäftsführerin


== Partei ==
== Partei ==

Version vom 16. Februar 2015, 17:39 Uhr

Dorothea Franke
Dorothea Franke
Dorothea Franke
Geboren: 7. Juni 1913
Gestorben: 27. Juli 1993

Dorothea "Dolly" Franke (geb. Elwig), * 07. Juni 1913 in Kiel, † 27. Juli 1993 in Kiel; 1951-74 SPD-Ratsfrau in Kiel, engagiert in der SPD-Frauenarbeit und der Kinderfreundebewegung, war mit Elisabeth Vormeyer an der Einrichtung der Kieler Eheberatungsstelle beteiligt, leitete 14 Jahre lang das Büro der SPD-Ratsfraktion, langjähriges Vorstandsmitglied des Kieler Stadtklosters.[1] 1959 (Foto) verwitwet, Mutter halbwüchsiger Kinder.[2]

Kommunalpolitik

  • 1951-74 Ratsfrau (damals "Ratsherrin")
  • 1959 und 1962 Ratsfrau für Suchsdorf (Liste), in dieser Zeit im Ortsbeirat
  • verlor 1966 die Nominierung gegen Karl-Heinz Luckhardt um das Suchsdorfer Direktmandat
  • Fraktionsgeschäftsführerin

Partei