Max Emcke: Unterschied zwischen den Versionen
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Der nach dem Austritt aus der CDU parteilose Max Emcke kandidierte [[1954]] auf Vorschlag des SHB gegen Kai-Uwe von Hassel (CDU) für das Ministerpräsidentenamt. Er setzte sich damit für eine Koalition unter Beteiligung der SPD ein, da ihm die bestehende Koalition aus CDU, FDP und BHE zu eng und nicht dem Landtagswahlergebnis entsprechend erschien. Die SPD unterstützte Emcke.<ref>Lt. Bericht ''VZ'', 11.10.1954</ref> | Der nach dem Austritt aus der CDU parteilose Max Emcke kandidierte [[1954]] auf Vorschlag des SHB gegen Kai-Uwe von Hassel (CDU) für das Ministerpräsidentenamt. Er setzte sich damit für eine Koalition unter Beteiligung der SPD ein, da ihm die bestehende Koalition aus CDU, FDP und BHE zu eng und nicht dem Landtagswahlergebnis entsprechend erschien. Die SPD unterstützte Emcke.<ref>Lt. Bericht ''VZ'', 11.10.1954</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 30. September 2020, 21:22 Uhr
| Max Emcke |
Dr. Max Emcke, * 22. Juli 1892 in Weding (bei Flensburg), † 8. November 1982 in Kiel; Rechtsanwalt und Notar. Mitglied der SPD seit 1966.
Werdegang
Der nach dem Austritt aus der CDU parteilose Max Emcke kandidierte 1954 auf Vorschlag des SHB gegen Kai-Uwe von Hassel (CDU) für das Ministerpräsidentenamt. Er setzte sich damit für eine Koalition unter Beteiligung der SPD ein, da ihm die bestehende Koalition aus CDU, FDP und BHE zu eng und nicht dem Landtagswahlergebnis entsprechend erschien. Die SPD unterstützte Emcke.[1]
Ehrungen
Max Emcke gehörte zu den 14 Menschen, denen am 16. Dezember 1971 als ersten die neu geschaffene Andreas-Gayk-Medaille für Verdienste um Kiel verliehen wurde.
Links
Einzelnachweise
- ↑ Lt. Bericht VZ, 11.10.1954

