Ortsverein Holm/Hetlingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Bereits 1911 gab es Überlegungen, dort einen Ortsverein zu gründen.<ref>https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19110812/page/3</ref>
Bereits 1911 gab es Überlegungen, dort einen Ortsverein zu gründen.<ref>https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19110812/page/3</ref>
Vor der NS-Zeit gehörte das ländliche Gebiet beider Gemeinden vermutlich zum [[Ortsverein Wedel]].<ref>Sehr sicher für 1920: [https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19200726AB/page/4 Hamburger Echo 26.7.1920, S. 4], wohl auch noch 1930: [https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19300905/page/7 Hamburger Echo 5.8.1930, S. 7]</ref>


== Kommunalpolitik ==
== Kommunalpolitik ==

Aktuelle Version vom 2. März 2026, 22:44 Uhr

Der Ortsverein Holm/Hetlingen ist eine Gliederung im Kreisverband Pinneberg. Er entstand Anfang 2014 durch den Beitritt von Mitgliedern aus Hetlingen, wo es einen Ortsverein nicht mehr gab, zum Ortsverein Holm, dessen Bezeichnung danach erweitert wurde.[1]

Vorsitzender war zu dieser Zeit Dietmar Voswinkel, der auch an der Spitze des erweiterten Ortsvereins blieb, während sein Stellvertreter nach der Kommunalwahl 2013 sein Amt niedergelegt hatte und offenbar auch aus der SPD ausgetreten war. Am 7. Mai 2014 wurde die Hetlinger Gemeindevertreterin Anke Gröne (bis 2013 Freie Wähler) an seiner Stelle zur Stellvertreterin gewählt. Sie plante, in Hetlingen einen Bürger-Stammtisch anzubieten, um die SPD im Ort wieder sichtbarer zu machen. Die damals 61-jährige Friseurmeisterin betrieb einen Herren-Salon in Wedel.[2]

Bereits 1911 gab es Überlegungen, dort einen Ortsverein zu gründen.[3]

Vor der NS-Zeit gehörte das ländliche Gebiet beider Gemeinden vermutlich zum Ortsverein Wedel.[4]

Kommunalpolitik

Literatur

Einzelnachweise