Walter Kripfgans: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Walter Kripfgans''', * [[16. Mai]] [[1902]] in Priesteritz (gehört heute zu Wittenberg), † [[24. Oktober]] [[1944]] im Zuchthaus Brandenburg-Görden<ref>Arolsen Archive: ''Zu- und Entlassungslisten, Transportlisten sowie Namenverzeichnisse des Zuchthauses und der Sicherungsanstalt Brandenburg-Görden'', Signatur [https://collections.arolsen-archives.org/de/document/12116756 10010570]</ref>; Werkzeugmacher. Mitglied der SPD. | '''Walter Kripfgans''', * [[16. Mai]] [[1902]] in Priesteritz (gehört heute zu Wittenberg), † [[24. Oktober]] [[1944]] im Zuchthaus Brandenburg-Görden<ref>Arolsen Archive: ''Zu- und Entlassungslisten, Transportlisten sowie Namenverzeichnisse des Zuchthauses und der Sicherungsanstalt Brandenburg-Görden'', Signatur [https://collections.arolsen-archives.org/de/document/12116756 10010570]</ref>; Werkzeugmacher. Mitglied der SPD. | ||
Über seine Lebensumstände und Parteiaktivitäten ist nichts ermittelt. Er wurde wegen "Zersetzung" von den Nazis verhaftet | Walter Kripfgans lebte in [[Kreisverband Lübeck|Lübeck]]. Über seine Lebensumstände und Parteiaktivitäten ist nichts ermittelt. Er wurde wegen "Zersetzung" von den Nazis verhaftet, in Berlin-Moabit inhaftiert und am [[27. September]] [[1944]] ins Zuchthaus und die Sicherungsanstalt Brandenburg-Görden verlegt. Dort richteten ihn die Nazis am [[24. Oktober]] [[1944]] hin. | ||
[[Franz Osterroth]] erwähnt Walter Kripfgans in seiner Geschichte der [[Landesverband|SPD Schleswig-Holstein]] als eins der Opfer der Nazis.<ref>{{Osterroth-100-Jahre|Seite=117}}</ref> | [[Franz Osterroth]] erwähnt Walter Kripfgans in seiner Geschichte der [[Landesverband|SPD Schleswig-Holstein]] als eins der Opfer der Nazis.<ref>{{Osterroth-100-Jahre|Seite=117}}</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 6. Juni 2025, 14:51 Uhr
| Walter Kripfgans |
Walter Kripfgans, * 16. Mai 1902 in Priesteritz (gehört heute zu Wittenberg), † 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden[1]; Werkzeugmacher. Mitglied der SPD.
Walter Kripfgans lebte in Lübeck. Über seine Lebensumstände und Parteiaktivitäten ist nichts ermittelt. Er wurde wegen "Zersetzung" von den Nazis verhaftet, in Berlin-Moabit inhaftiert und am 27. September 1944 ins Zuchthaus und die Sicherungsanstalt Brandenburg-Görden verlegt. Dort richteten ihn die Nazis am 24. Oktober 1944 hin.
Franz Osterroth erwähnt Walter Kripfgans in seiner Geschichte der SPD Schleswig-Holstein als eins der Opfer der Nazis.[2]
Einzelnachweise
- ↑ Arolsen Archive: Zu- und Entlassungslisten, Transportlisten sowie Namenverzeichnisse des Zuchthauses und der Sicherungsanstalt Brandenburg-Görden, Signatur 10010570
- ↑ Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), Seite 117

