Rudolf Basedau: Unterschied zwischen den Versionen

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== Werdegang ==
== Werdegang ==
Nach Volksschule und Lehre arbeitete [[Rudolf Basedau]] bei der Deutsche Werft AG im Werk Geesthacht-Düneberg. Dort wurde er Vorarbeiter, Betriebsmeister und schließlich Schichtleiter. Vermutlich vor [[1933]] bildete er sich auf der Gewerkschaftsschule in Volkswirtschaft fort.<ref>Vgl. [http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D1441&format=WEBVOLLLANG Landtagsinformationssystem], wo Angaben über die Zeit und den Ort der Weiterbildung fehlen. Möglicherweise besuchte er die [[Akademie der Arbeit]] in Frankfurt.</ref> [[1950]] wurde er in den Landtag gewählt. Er lebte zeitlebens in seiner Geburtsstadt Geesthacht.
Nach Volksschule und Lehre arbeitete Rudolf Basedau bei der Deutsche Werft AG im Werk Geesthacht-Düneberg. Dort wurde er Vorarbeiter, Betriebsmeister und schließlich Schichtleiter. Vermutlich vor [[1933]] bildete er sich auf der Gewerkschaftsschule in Volkswirtschaft fort.<ref>Vgl. [http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D1441&format=WEBVOLLLANG Landtagsinformationssystem], wo Angaben über die Zeit und den Ort der Weiterbildung fehlen. Möglicherweise besuchte er die [[Akademie der Arbeit]] in Frankfurt.</ref> [[1950]] wurde er in den Landtag gewählt. Er lebte zeitlebens in seiner Geburtsstadt Geesthacht.


== Partei & Politik ==
== Partei & Politik ==
Aus der Zeit vor [[1945]] ist keine Parteizugehörigkeit bekannt. [[Rudolf Basedau]] beteiligte sich ab [[1945]] als Vorstandsmitglied am Wiederaufbau des [[Ortsverein Geesthacht|Ortsvereins Geesthacht]]. Ab [[1950]] war er dort Vorsitzender, wie lange, ist nicht ermittelt.
Aus der Zeit vor [[1945]] ist keine Parteizugehörigkeit bekannt. Rudolf Basedau beteiligte sich ab [[1945]] als Vorstandsmitglied am Wiederaufbau des [[Ortsverein Geesthacht|Ortsvereins Geesthacht]]. Ab [[1950]] war er dort Vorsitzender, wie lange, ist nicht ermittelt.


=== Landtag ===
=== Landtag ===
Bei der [[Landtagswahl 1950]] wurde [[Rudolf Basedau]] für den Wahlkreis 46 (Lauenburg-Süd) in den Landtag gewählt. Ab der [[Landtagswahl 1954]] trat er für den Wahlkreis 42 (Lauenburg-Stormarn) an und gewann ihn [[Landtagswahl 1954|1954]] und [[Landtagswahl 1962|1962]] direkt. [[Landtagswahl 1958|1958]] kam er über die Landesliste in den Landtag.
Bei der [[Landtagswahl 1950]] wurde er für den Wahlkreis 46 (Lauenburg-Süd) in den Landtag gewählt. Ab der [[Landtagswahl 1954]] trat er für den Wahlkreis 42 (Lauenburg-Stormarn) an und gewann ihn [[Landtagswahl 1954|1954]] und [[Landtagswahl 1962|1962]] direkt. [[Landtagswahl 1958|1958]] kam er über die Landesliste in den Landtag.


== Ehrungen ==
== Ehrungen ==
Am [[30. Dezember]] [[1966]] wurde [[Rudolf Basedau]] das Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstkreuzes verliehen.
Am [[30. Dezember]] [[1966]] wurde Rudolf Basedau das Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstkreuzes verliehen.


== Links ==
== Links ==

Version vom 6. Januar 2020, 02:36 Uhr

Rudolf Basedau
Rudolf Basedau
Rudolf Basedau
Geboren: 20. November 1897
Gestorben: 23. Oktober 1975

Rudolf Basedau, * 20. November 1897 in Geesthacht; † 23. Oktober 1975 in Geesthacht; Werkmeister. Verheiratet. SPD-Mitglied mindestens seit 1945.

Werdegang

Nach Volksschule und Lehre arbeitete Rudolf Basedau bei der Deutsche Werft AG im Werk Geesthacht-Düneberg. Dort wurde er Vorarbeiter, Betriebsmeister und schließlich Schichtleiter. Vermutlich vor 1933 bildete er sich auf der Gewerkschaftsschule in Volkswirtschaft fort.[1] 1950 wurde er in den Landtag gewählt. Er lebte zeitlebens in seiner Geburtsstadt Geesthacht.

Partei & Politik

Aus der Zeit vor 1945 ist keine Parteizugehörigkeit bekannt. Rudolf Basedau beteiligte sich ab 1945 als Vorstandsmitglied am Wiederaufbau des Ortsvereins Geesthacht. Ab 1950 war er dort Vorsitzender, wie lange, ist nicht ermittelt.

Landtag

Bei der Landtagswahl 1950 wurde er für den Wahlkreis 46 (Lauenburg-Süd) in den Landtag gewählt. Ab der Landtagswahl 1954 trat er für den Wahlkreis 42 (Lauenburg-Stormarn) an und gewann ihn 1954 und 1962 direkt. 1958 kam er über die Landesliste in den Landtag.

Ehrungen

Am 30. Dezember 1966 wurde Rudolf Basedau das Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstkreuzes verliehen.

Links

Quellen

  1. Vgl. Landtagsinformationssystem, wo Angaben über die Zeit und den Ort der Weiterbildung fehlen. Möglicherweise besuchte er die Akademie der Arbeit in Frankfurt.