Paul Hug: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
 
Zeile 2: Zeile 2:


* [[24. Juni]] [[1857]] in Heilbronn; † [[10. Februar]] [[1934]] in München; Schlosser, Gastwirt, Verleger. Mitglied ab [[1877]].
* [[24. Juni]] [[1857]] in Heilbronn; † [[10. Februar]] [[1934]] in München; Schlosser, Gastwirt, Verleger. Mitglied ab [[1877]].
Ab [[1. April]] [[1888]] Herausgeber der sozialdemokratischen Zeitung ''Nordwacht'', die im Großherzogtum Oldenburg erscheinen konnte, weil dort das preußische [[Sozialistengesetz]] nicht streng angewendet wurde.
 
Verzog nach dem Tod seiner Frau im Mai [[1933]] und nach Anfeindungen der Nazis (Pensionskürzung) mit seiner Tochter nach München.
[[1. April]] [[1888]] bis [[1903]], als sie im ''[[Lübecker Volksbote]]n'' aufging, Herausgeber der sozialdemokratischen Zeitung ''Nordwacht'', die im Großherzogtum Oldenburg erscheinen konnte, weil dort das preußische [[Sozialistengesetz]] nicht streng angewendet wurde. Verzog nach dem Tod seiner Frau im Mai [[1933]] und nach Anfeindungen der Nazis (Pensionskürzung) mit seiner Tochter nach München.


"Nach Hug sind die Paul-Hug-Straße und das Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Paul-Hug-Haus in Wilhelmshaven, Banter Weg 104, benannt. Dieses Haus entstand 1928 auf seine Initiative hin. Im Ortsteil Sandkrug der Gemeinde Hatten ist ebenfalls eine Straße zu Ehren des ehemaligen oldenburgischen Politikers benannt worden."(WP, abgerufen 10.12.2025)
"Nach Hug sind die Paul-Hug-Straße und das Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Paul-Hug-Haus in Wilhelmshaven, Banter Weg 104, benannt. Dieses Haus entstand 1928 auf seine Initiative hin. Im Ortsteil Sandkrug der Gemeinde Hatten ist ebenfalls eine Straße zu Ehren des ehemaligen oldenburgischen Politikers benannt worden."(WP, abgerufen 10.12.2025)

Aktuelle Version vom 14. Dezember 2025, 04:45 Uhr

Siehe Wikipedia: Paul Hug (Politiker, 1857)

1. April 1888 bis 1903, als sie im Lübecker Volksboten aufging, Herausgeber der sozialdemokratischen Zeitung Nordwacht, die im Großherzogtum Oldenburg erscheinen konnte, weil dort das preußische Sozialistengesetz nicht streng angewendet wurde. Verzog nach dem Tod seiner Frau im Mai 1933 und nach Anfeindungen der Nazis (Pensionskürzung) mit seiner Tochter nach München.

"Nach Hug sind die Paul-Hug-Straße und das Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Paul-Hug-Haus in Wilhelmshaven, Banter Weg 104, benannt. Dieses Haus entstand 1928 auf seine Initiative hin. Im Ortsteil Sandkrug der Gemeinde Hatten ist ebenfalls eine Straße zu Ehren des ehemaligen oldenburgischen Politikers benannt worden."(WP, abgerufen 10.12.2025)