Marie-Juchacz-Plakette: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Marie-Juchacz-Plakette''' ist die höchste Auszeichnung, die von der [[Arbeiterwohlfahrt (AWO)]] vergeben wird.
Die '''Marie-Juchacz-Plakette''' ist die höchste Auszeichnung, die von der [[Arbeiterwohlfahrt (AWO)]] vergeben wird. Sie wurde [[1969]] zum 50jährigen Bestehen der AWO gestiftet. Ihren Namen trägt sie nach der Gründerin der AWO, der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten [[Marie Juchacz]] ([[1879]]-[[1956]]).<ref>[http://www.awo-historie.org/index.php?id=694&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1301&cHash=7e32a04187522abbb59c9653b2547d62# Lebenslauf Marie Juchacz im Historischen Archiv der AWO]</ref>
 
== Allgemeines ==
Die Plakette wird seit [[1969]] vergeben. Ihren Namen trägt sie nach der Gründerin der AWO, der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten [[Marie Juchacz]] ([[1879]]-[[1956]]).<ref>[http://www.awo-historie.org/index.php?id=694&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1301&cHash=7e32a04187522abbb59c9653b2547d62# Lebenslauf Marie Juchacz im Historischen Archiv der AWO]</ref>


== Zweck ==
"Die Marie-Juchacz-Plakette wurde aus Anlaß der 50. Wiederkehr der Gründung der Arbeiterwohlfahrt in ehrendem Gedenken an Marie Juchacz erstmalig gestiftet. Sie wird vom Bundesvorstand alljährlich als Ehrung an Persönlichkeiten, die sich um die Arbeiterwohlfahrt, ihre Ziele und Aufgaben verdient gemacht haben, verliehen."<ref>''[http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/awo/awi738a.pdf Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette seit 1969]''</ref>
"Die Marie-Juchacz-Plakette wurde aus Anlaß der 50. Wiederkehr der Gründung der Arbeiterwohlfahrt in ehrendem Gedenken an Marie Juchacz erstmalig gestiftet. Sie wird vom Bundesvorstand alljährlich als Ehrung an Persönlichkeiten, die sich um die Arbeiterwohlfahrt, ihre Ziele und Aufgaben verdient gemacht haben, verliehen."<ref>''[http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/awo/awi738a.pdf Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette seit 1969]''</ref>


== Trägerinnen und Träger ==
== Trägerinnen und Träger ==
Aus Schleswig-Holstein sind bis [[2015]] 10 Personen mit der Marie-Juchacz-Plakette ausgezeichnet worden<ref>Lt. ''[http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/awo/awi738a.pdf Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette seit 1969]''</ref>:
Aus Schleswig-Holstein sind bis [[2015]] mindestens 12 Personen mit der Marie-Juchacz-Plakette ausgezeichnet worden<ref>Lt. ''[http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/awo/awi738a.pdf Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette seit 1969]'' sowie ''Arbeiterwohlfahrt'' ?|1983, S. 18 f.</ref>:


[[Frieda Bendfeldt]] (1974), [[Emil Blohm]] (1983), [[Gerda Kade]] (1974), [[Max Koch]] (1971), [[Hanna Lucas]] (1975), [[Karl Onken]] (1971), [[Ludwig Preller]] (1969), [[Ernst Schapert]] (1971), [[Anny Trapp]] (1976), [[Gertrud Völcker]] (1971)
[[Günther Bantzer]] (1983), [[Frieda Bendfeldt]] (1974), [[Emil Blohm]] (1983), [[Gerda Kade]] (1974), [[Max Koch]] (1971), [[Hanna Lucas]] (1975), [[Günter Lütgens]] (1983), [[Karl Onken]] (1971), [[Ludwig Preller]] (1969), [[Ernst Schapert]] (1971), [[Anny Trapp]] (1976), [[Gertrud Völcker]] (1971)


== Links ==
== Links ==

Version vom 2. Mai 2016, 02:45 Uhr

Die Marie-Juchacz-Plakette ist die höchste Auszeichnung, die von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) vergeben wird. Sie wurde 1969 zum 50jährigen Bestehen der AWO gestiftet. Ihren Namen trägt sie nach der Gründerin der AWO, der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Marie Juchacz (1879-1956).[1]

Zweck

"Die Marie-Juchacz-Plakette wurde aus Anlaß der 50. Wiederkehr der Gründung der Arbeiterwohlfahrt in ehrendem Gedenken an Marie Juchacz erstmalig gestiftet. Sie wird vom Bundesvorstand alljährlich als Ehrung an Persönlichkeiten, die sich um die Arbeiterwohlfahrt, ihre Ziele und Aufgaben verdient gemacht haben, verliehen."[2]

Trägerinnen und Träger

Aus Schleswig-Holstein sind bis 2015 mindestens 12 Personen mit der Marie-Juchacz-Plakette ausgezeichnet worden[3]:

Günther Bantzer (1983), Frieda Bendfeldt (1974), Emil Blohm (1983), Gerda Kade (1974), Max Koch (1971), Hanna Lucas (1975), Günter Lütgens (1983), Karl Onken (1971), Ludwig Preller (1969), Ernst Schapert (1971), Anny Trapp (1976), Gertrud Völcker (1971)

Quellen