Antje Möller-Neustock

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Antje Möller-Neustock
Antje Möller-Neustock



Antje Möller-Neustock (geb. Möller), * 1962 in Dithmarschen; Wirtschaftsinformatikerin. Verheiratet, zwei Kinder. Mitglied der SPD im Kreisverband Kiel.

Leben & Beruf

Nach Kindheit und Jugend in Dithmarschen studierte Antje Möller-Neustock Wirtschaftsinformatik. Seit 1984 ist sie in einem Kieler IT-Unternehmen tätig.

Seit 1992 ist sie verheiratet und hat zwei mittlerweile erwachsene Söhne. Sie sagt von sich, es sei ihr "erfolgreich gelungen, meinen Beruf, mein Engagement in Beruf und Freizeit und mein Familienleben miteinander in Einklang zu bringen"[1].

Ehrenamtlich hat sie sich im Vorstand eines privaten Kindergartens und später als Elternvertreterin an den jeweiligen Schulen ihrer Kinder engagiert, unter anderem hat sie am Aufbau einer Betreuten Grundschule an der Grundschule ihrer Kinder mitgewirkt.

Partei & Politik

Antje Möller-Neustock wohnt in der Wik und war dort von 2010 bis 2013 Mitglied im Ortsbeirat, ab 2011 als Vorsitzende.

Von 2011 bis 2018 war sie Mitglied des Kreisvorstandes, ab 2014 als Schatzmeisterin.

Ebenfalls 2014 übernahm sie den Vorsitz der AsF in Kiel; 2018 wurde sie als Teil eines siebenköpfigen Vorstandskollektivs wiedergewählt und ist weiterhin Ansprechparterin für die AsF in der Öffentlichkeit.

Mittlerweile ist sie in den Ortsverein Schilksee gewechselt, der zu ihrem Kommunalwahlkreis 25 (Schilksee-Pries) gehört. In der Kommunalwahl 2013 unterlag sie (um 290 Stimmen) der Kandidatin der CDU. Am 16. März 2017 rückte sie für Michael Schmalz nach und gehörte bis zur Kommunalwahl 2018 als Ratsfrau der Kieler Ratsversammlung an. Sie hatte das Amt der wirtschaftspolitischen Sprecherin übernommen und war in die Aufsichtsräte der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH (KiWi) und der Seehafen Kiel Verwaltungs-GmbH entsandt.

Zur Kommunalwahl 2018 trat sie wieder im Wahlkreis 25 (Schilksee-Pries) an, unterlag jedoch wiederum - wenn auch knapp, um 60 Stimmen - der Kandidatin der CDU. Ihr Listenplatz 5 reichte nicht aus, um wieder in den Rat zu kommen, da die SPD nicht mehr Sitze erhielt, als Kandidat*innen direkt gewählt wurden.

Links

Quellen

  1. Vgl. Antje Möller-Neustock, abgerufen 4.12.2017