Holger Ipsen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
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*Ausbildung zum Beamten des gehobenen Dienstes des Landes Schleswig-Holstein.
*Ausbildung zum Beamten des gehobenen Dienstes des Landes Schleswig-Holstein.
*Zuletzt Oberamtsrat im Kultusministerium.
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*Vom [[1. Mai]] [[1988]] bis zu seinem Tode Direktor der Kieler Verkehrs AG KVAG, heute Kieler Verkehrsgesellschaft KVG.   
*Vom [[1. Mai]] [[1988]] bis zu seinem Tode Direktor der Kieler Verkehrs-AG (KVAG), heute Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG).   


== Parteiämter ==
== Parteiämter ==
*[[????]]-[[1981]] Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kiel-Süd.
*????-[[1981]] Vorsitzender des Ortsvereins Kiel-Süd.
*[[1981]]-[[1990]] Beisitzer im SPD Ortsvereins-Vorstand Kiel-Süd
*[[1981]]-[[1990]] Beisitzer im Ortsvereins-Vorstand Kiel-Süd
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[[Datei:11 1987 Sitzung der SPD Ratsfraktion Kiel Bild 1.jpg|260px|thumb|left|Holger Ipsen und Gert Müller, Fraktionsgeschäftsführer, im Hintergrund Wolfgang Herrmann, während einer Sitzung der SPD Ratsfraktion im Rathaus Kiel, Magistratssaal]]
   
   


== Kommunalpolitik ==
== Kommunalpolitik ==
*[[1970]]-[[1988]] Mitglied der Ratsversammlung Kiel. Gewählt im Wahlkreis 12, Südfriedhof.
*[[1970]]-[[1988]] Mitglied der Ratsversammlung Kiel, gewählt im Wahlkreis 12, Südfriedhof
davon
davon
*[[1978]]-[[1980]] ehrenamtlicher Stadtrat. Sportdezernent.
*[[1978]]-[[1980]] ehrenamtlicher Stadtrat, Sportdezernent
*[[1980]]-[[1988]] Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion.
*[[1980]]-[[1988]] Vorsitzender der Ratsfraktion
Er kämpfte immer für ein nie realisiertes Erlebnisbad auf der Moorteichwiese (im eigenen Stadtteil). Er war mit [[Jens Haass]] Vater des am [[01.01.1986]] bei der KVAG eingeführten sogenannten "Supertickets". Einer zum Einführungszeitpunkt 50,- DM teuren übertragbaren und auch von vielen anderen Verkehrsunternehmen akzeptierten Monatskarte.  
Er kämpfte immer für ein nie realisiertes Erlebnisbad auf der Moorteichwiese (im eigenen Stadtteil). Er war mit [[Jens Haass]] Vater des am [[1. Januar]] [[1986]] bei der KVAG eingeführten sogenannten "Supertickets", einer zum Einführungszeitpunkt 50,- DM teuren, übertragbaren und auch von vielen anderen Verkehrsunternehmen akzeptierten Monatskarte.  
 
== Quellen ==
<references />Angaben von Hartmut Diester, Ortsverein Kiel-Süd




[[Kategorie:Kreisverband Kiel|Ipsen, Holger]]
[[Kategorie:Kreisverband Kiel|Ipsen, Holger]]
== Quellen ==
<references />Angaben von Hartmut Diester, SPD Ortsverein Kiel-Süd

Version vom 6. August 2016, 22:52 Uhr

Holger Ipsen
Holger Ipsen
Holger Ipsen
Geboren: 25. Juni 1943
Gestorben: 22. Mai 1995

Holger Ipsen, * 25. Juni 1943 in Flensburg, † 22. Mai 1995 in Kiel. Landesbeamter, Mitglied der SPD.

Leben

  • Schulbesuch in Flensburg.
  • Ausbildung zum Beamten des gehobenen Dienstes des Landes Schleswig-Holstein.
  • Zuletzt Oberamtsrat im Kultusministerium.
  • Vom 1. Mai 1988 bis zu seinem Tode Direktor der Kieler Verkehrs-AG (KVAG), heute Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG).

Parteiämter

  • ????-1981 Vorsitzender des Ortsvereins Kiel-Süd.
  • 1981-1990 Beisitzer im Ortsvereins-Vorstand Kiel-Süd
Holger Ipsen und Gert Müller, Fraktionsgeschäftsführer, im Hintergrund Wolfgang Herrmann, während einer Sitzung der SPD Ratsfraktion im Rathaus Kiel, Magistratssaal


Kommunalpolitik

  • 1970-1988 Mitglied der Ratsversammlung Kiel, gewählt im Wahlkreis 12, Südfriedhof

davon

  • 1978-1980 ehrenamtlicher Stadtrat, Sportdezernent
  • 1980-1988 Vorsitzender der Ratsfraktion

Er kämpfte immer für ein nie realisiertes Erlebnisbad auf der Moorteichwiese (im eigenen Stadtteil). Er war mit Jens Haass Vater des am 1. Januar 1986 bei der KVAG eingeführten sogenannten "Supertickets", einer zum Einführungszeitpunkt 50,- DM teuren, übertragbaren und auch von vielen anderen Verkehrsunternehmen akzeptierten Monatskarte.

Quellen

Angaben von Hartmut Diester, Ortsverein Kiel-Süd