Benutzer:Skw

Susanne Kalweit, Jg. 1954, Historikerin. Mitglied der SPD, Kreisverband Kiel, seit Juli 2010.


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Zitate: Bundespräsident ist Gustav Heinemann, ein gelernter Gentleman und Demokrat; Bundeskanzler ist Willy Brandt, ein unehelich geborener, sozialdemokratischer, antifaschistischer Partisan. (Harry Rowohlt: Brief an das deutsche Programm von WEVD Radio, New York, 2.11.69, zit. in: Der Kampf geht weiter! Nicht weggeschmissenen Briefe (München 2005), S. 45)

Videos: Bernhard Schwichtenberg (36) (Januar 2015) http://lassmalschnacken.de/36 Peter Nagel: (56) (Dezember 2015) http://lassmalschnacken.de/56 Hanne Axelsen-Nagel: (92) (November 2016) http://lassmalschnacken.de/92 Kerstin Tewes?: (67) (April 2016) http://lassmalschnacken.de/67 Otto Flagge: (84) (September 2016) http://lassmalschnacken.de/84 Holger Henze (125) (Juli 2017) http://lassmalschnacken.de/125


1909 beschloss der Provinzialparteitag ein neues Statut, das auch die Vertretung von Frauen umfasste: "Die Agitationskommission [d.h. die Spitze des Bezirks- oder Landesverbandes] besteht aus einem besoldeten Beamten, der auch die Kassengeschäfte zu führen hat, einem Vertreter der Parteizeitung und 5 Beisitzern, unter welchen mindestens eine Genossin sein muß."[4] Auch im Aktionsausschuss, dem höchsten Organ der Kieler Parteiorganisation, war ein Platz für ein weibliches Mitglied zwingend vorgesehen. (Prov.-Parteitag war 1908, 1909 Bez-Parteitag. Wann wurde das beschlossen?) Prüfen!


Hermann Molkenbuhr (11.9.1851-22.12.1927)

Nach fünf Jahren Volksschule Kinderarbeit in einer Fabrik, später Zigarrenmacher. 1872 Eintritt in den ADAV. Unter dem Sozialistengesetz drei Jahre Exil in den USA. 1890 erstmals und bis 1924 Reichstagsabgeordneter. 1904– 1927 Mitglied des Partei-, 1911–22 Mitglied des Fraktionsvorstands. 1915 Stadtrat in (Berlin-)Schöneberg. Wichtigster Experte der SPD für Sozialpolitik. Bei ihm beigesetzt wurde auch sein Bruder Wilhelm (6.4.1853–20.2.1934). (Zentralfriedhof [Berlin-Friedrichsfelde])

Foto: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_M%C3%BCller_(Reichskanzler)#/media/File:Parteivorstand1909.jpg


BT: Hans Ekstrand http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D2716&format=WEBVOLLLANG

Hans-Uwe Emeis http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D2716&format=WEBVOLLLANG

Hermann Peter Reiser http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D2665&format=WEBVOLLLANG

Weitere?


RT: Rudolf Wissell http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Wissell


http://www.niqel.de/bredel/news/sh.pdf (Ehem. Mitglieder NSdAP im SH Landtag - Herkunft?)


Mit Zustimmung des Schleswig-Holsteinischen Landtages erklärte die Landesregierung am 29.9.1949, daß die dänische Minderheit und die friesische Volksgruppe alle demokratischen Bürgerrechte ohne Diskriminierung nutzen dürften. Das Bekenntnis zur dänischen Gesinnung sei frei und dürfe weder angezweifelt noch überprüft werden. Die Kieler Erklärung hatte zum Ziel, eine gleichlautende Erklärung auf für die deutsche Minderheit der Nordschleswiger in Sønderjylland zu erreichen. Das gelang jedoch erst durch die Bonn-Kopenhagener-Erklärungen von 1955. Hintergrund für die Kieler Erklärung war die Angst in Schleswig-Holstein, daß Dänemark versuchen würde, den Landesteil Schleswig von Deutschland abzutrennen. Zwar hatte der dänische Staatsminister Vilhelm Buhl 1945 erklärt „Danmarks grænse ligger fast“, doch gab es auch andere Stimmen. Parallel dazu gab es massive Unterstützung für den Aufbau dänischer Schulen und der Kulturarbeit im Landesteil Schleswig aus Kopenhagen, während die Nordschleswiger vom dänischen [sic!] Staat nicht gestützt wurden. (Woher?)


Dr. Gustav Radbruch, MdR, Strafrechtler, Rechtsphilosoph, Kulturpolitiker, Justizminister und Strafrechtsreformer, 1933 als erster deutscher Professor entlassen, nach 1945 wieder als Professor eingesetzt, seine rechtsphilosophischen Postulate (" Ra dbruchsche Formel") fanden in der Bewältigung der nationalsozialistischen Verbrechen Anwendung: Danach muss das übergesetzliche Recht an Stelle des "gesetzlichen Unrechts" treten


Bombenkrieg: 1. Angriff auf Kiel 2.7.40, erste Großangriffe 7./8.4.41


Bierdeckel der SPD-Sankt Augustin, ausgegeben für den SPD-Kandidaten Dr. Dieter Swatek, vermutlich ausgegeben für die Kommunalwahl 1979. Dr. Dieter Swatek war vom 30.09.1979 bis zum 31.10.1989 Mitglied des Rates und in dieser Zeit auch vom 16.10.1984 bis 30.09.1989 1. stellv. Bürgermeister der Stadt. (http://www.geschichtsdokumente.de/kategorien/nach-themen-sortiert/bierdeckel-politik/, abger. 30.7.2017)