Käthe Leu: Unterschied zwischen den Versionen

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Welche Wertschätzung Käthe Leu nicht nur in ihrem Ortsverein sondern auch in der Region erfährt, zeigt sich wenig später: Am [[11. September|11.]] und [[12. September]] [[1908]] nimmt sie als Delegierte für das [[Fürstentum Lübeck]] an der 5. Frauenkonferenz der SPD teil, die im Rahmen des Gesamtparteitages in Nürnberg stattfindet.<ref>Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Nürnberg vom 13. bis 19. September 1908 sowie Bericht über die 5. Frauenkonferenz vom 11. und 12. September 1908 in Nürnberg. Berlin 1908, ''[http://library.fes.de/parteitage/pdf/pt-jahr/pt-1908.pdf]'', S.565ff., im Digitalisat S.283f.</ref> Möglicherweise markiert diese Frauenkonferenz, über die sie am [[28. Oktober]] [[1908]] im Gasthaus "Transvaal" berichtet<ref>Lübecker Volksbote, ''[http://library.fes.de/luebeck/pdf/1908/1908-251.pdf Montag, den 26. Oktober 1908]'', S.3</ref>, eine entscheidende Wende im Leben von Käthe Leu: Eine junge, gerade einmal 27-jährige Mutter, geboren als Tochter eines Arbeiters<ref>Archiv der Hansestadt Lübeck, Standesamt II (Travemünde), Geburtsregister 49/1881</ref> in einem ostholsteinischen Dorf, reist gut 700 Kilometer durch das halbe Land, um für zwei Tage auf 73 Gleichgesinnte aus allen Teilen Deutschlands zu treffen, darunter solche Persönlichkeiten wie [[Clara Zetkin]] und [[Luise Zietz]]. Kein Wunder, dass sich ihre später so oft gerühmte Redebegabung diesmal noch nicht entfaltet und im "Sprechregister" der Frauenkonferenz keine Wortmeldung von Käthe Leu verzeichnet ist.
Welche Wertschätzung Käthe Leu nicht nur in ihrem Ortsverein sondern auch in der Region erfährt, zeigt sich wenig später: Am [[11. September|11.]] und [[12. September]] [[1908]] nimmt sie als Delegierte für das [[Fürstentum Lübeck]] an der 5. Frauenkonferenz der SPD teil, die im Rahmen des Gesamtparteitages in Nürnberg stattfindet.<ref>Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Nürnberg vom 13. bis 19. September 1908 sowie Bericht über die 5. Frauenkonferenz vom 11. und 12. September 1908 in Nürnberg. Berlin 1908, ''[http://library.fes.de/parteitage/pdf/pt-jahr/pt-1908.pdf]'', S.565ff., im Digitalisat S.283f.</ref> Möglicherweise markiert diese Frauenkonferenz, über die sie am [[28. Oktober]] [[1908]] im Gasthaus "Transvaal" berichtet<ref>Lübecker Volksbote, ''[http://library.fes.de/luebeck/pdf/1908/1908-251.pdf Montag, den 26. Oktober 1908]'', S.3</ref>, eine entscheidende Wende im Leben von Käthe Leu: Eine junge, gerade einmal 27-jährige Mutter, geboren als Tochter eines Arbeiters<ref>Archiv der Hansestadt Lübeck, Standesamt II (Travemünde), Geburtsregister 49/1881</ref> in einem ostholsteinischen Dorf, reist gut 700 Kilometer durch das halbe Land, um für zwei Tage auf 73 Gleichgesinnte aus allen Teilen Deutschlands zu treffen, darunter solche Persönlichkeiten wie [[Clara Zetkin]] und [[Luise Zietz]]. Kein Wunder, dass sich ihre später so oft gerühmte Redebegabung diesmal noch nicht entfaltet und im "Sprechregister" der Frauenkonferenz keine Wortmeldung von Käthe Leu verzeichnet ist.


Am [[10. November]] [[1918]] erreicht die [[Novemberrevolution]] Danzig. Käthe Leu ist ganz vorne mit dabei. Es gibt eine Massenversammlung auf dem Heumarkt, bei der Käte Leu ([[USPD]]) und Parteisekretär [[Julius Gehl]] ([[MSPD]]) vor 15000 Menschen<ref>Andrea Kampf, Frauenpolitik und politisches Handeln von Frauen während der Bayerischen Revolution 1918/19, Hagen 2016, S.336 [https://kipdf.com/19_5b2aa896097c47e9728b48b3.html]</ref> Ansprachen halten. Die Republik wird ausgerufen und Arbeiter- und Soldaten-Räte gegründet. Die Gefängnisse werden geöffnet.<ref>Danziger Jahreschronik im Adressbuch von 1919. zitiert laut: [http://forum.danzig.de/showthread.php?12836-Danziger-Jahreschroniken-1904-1934 Danziger Jahreschroniken 1904-1934]</ref>
Am [[10. November]] [[1918]] erreicht die [[Novemberrevolution]] Danzig. Käthe Leu ist ganz vorne mit dabei. Es gibt eine Massenversammlung auf dem Heumarkt, bei der Käthe Leu ([[USPD]]) und Parteisekretär [[Julius Gehl]] ([[MSPD]]) vor 15000 Menschen<ref>Andrea Kampf, Frauenpolitik und politisches Handeln von Frauen während der Bayerischen Revolution 1918/19, Hagen 2016, S.336 [https://kipdf.com/19_5b2aa896097c47e9728b48b3.html]</ref> Ansprachen halten. Die Republik wird ausgerufen und Arbeiter- und Soldaten-Räte gegründet. Die Gefängnisse werden geöffnet.<ref>Danziger Jahreschronik im Adressbuch von 1919. zitiert laut: [http://forum.danzig.de/showthread.php?12836-Danziger-Jahreschroniken-1904-1934 Danziger Jahreschroniken 1904-1934]</ref>
 
Die Danziger Genossinnen und Genossen der [[USPD]] wählten Käthe Leu in den ersten Reichsrätekongress am [[16. Dezember|16.]]-[[20. Dezember]] [[1918]]. Wie es zu dieser Wahl kam, ist nicht bekannt. Mit [[Klara Noack]] von der [[MSPD]] war nur eine weitere Frau damals dabei. Käthe Leu war die einzige Frau, die während des Kongresses das Wort ergriff:
 
Zu diesem Zeitpunkt herrschte im Saal große Unruhe. Sie stellte einen Antrag dahingehend, dass es die besondere Aufgabe der Revolution sei, die bisher zurückgesetzten [[Frauen- und Gleichstellungspolitik|Interessen der Frauen]] tatkräftig zu unterstützen. Das sie als Frau auf dem Kongress reden konnte, wertete sie als Beweis für den Aufbruch in eine neue Zeit. Sie warb dafür die meist politisch ungebildeten Frauen mit dem Sozialismus vertraut zu machen. Sie sprach sich gegen eine Spaltung der revolutionären Bewegung aus. Ihr Antrag wurde angenommen, obwohl wegen des Lärms nur wenige Delegierten verstanden haben, worum es ging.<ref>Dieter Braeg / Ralf Hoffrogge (Hg.), Arbeiter- und Soldatenräte Deutschlands, 16.-20. Dezember 1918 Berlin, Stenographische Berichte, Berlin 2018, S. 510f. zitiert nach: [https://www.weimarer-republik.net/jubilaeum/revolution-und-gruendung-der-republik-tag-fuer-tag/dez-1918/aufruhr-im-reichsraetekongress-genossin-leu-sorgt-fuer-ruhe/ Aufruhr im Reichsrätekongreß - Genossin Leu sorgt für Ruhe]</ref>


[[1922]] setzte sich Käthe Leu für die Einrichtung eines Jugendheims in Danzig ein. In 32 Schlafzimmern konnten dort bis 125 Jugendliche bis 25 Jahre relativ günstig unterkommen - Kriegswaisen, uneheliche Kinder und Kinder, die von ihren Familien aus dem Umland zur Ausbildung nach Danzig geschickt wurden.<ref>Danziger Volksstimme, [https://docplayer.org/216730399-Danziger-vollsst-ogan-fuer-die-werkraetige-vepoelhermng-der-freien-stadt-danzig-mittiwoch-den-12-o-tober-1927.html Ausgabe vom 12. Oktober 1927]'', S.3</ref>
[[1922]] setzte sich Käthe Leu für die Einrichtung eines Jugendheims in Danzig ein. In 32 Schlafzimmern konnten dort bis 125 Jugendliche bis 25 Jahre relativ günstig unterkommen - Kriegswaisen, uneheliche Kinder und Kinder, die von ihren Familien aus dem Umland zur Ausbildung nach Danzig geschickt wurden.<ref>Danziger Volksstimme, [https://docplayer.org/216730399-Danziger-vollsst-ogan-fuer-die-werkraetige-vepoelhermng-der-freien-stadt-danzig-mittiwoch-den-12-o-tober-1927.html Ausgabe vom 12. Oktober 1927]'', S.3</ref>

Version vom 26. Januar 2022, 08:29 Uhr

Käthe Leu
Käthe Leu
Käthe Leu
Geboren: 17. August 1881
Gestorben: 7. Mai 1933

Käthe Leu (eigentlich Catharina Caroline Elise Leu geb. Weihmann[1]) * 17. August 1881 in Gneversdorf/Travemünde , † 7. Mai 1933[2] in Danzig; Gewerkschafterin, Agitatorin, Journalistin; Mitglied der SPD; von 1918 bis 1922 der USPD, dann wieder der SPD[3].

Leben & Beruf

Am 11. April 1906 heiratet sie in Lübeck den Schlosser Georg Leu. Einem 1899 in Travemünde geborenen, unehelichen Sohn von Käthe "erteilt" Georg laut Heiratsurkunde seinen Namen[4].

Im Oktober 1907 zieht das Paar mit jetzt zwei Kindern nach Schwartau[5]. Georg Leu, jetzt Lagerhalter, ist zunächst unter der Adresse Kaltenhof 43 gemeldet[6],1910[7] und 1911[8] dann in der Eutiner Straße 20.

Seit 1930 gelähmt.[9]

Umstände des Todes

Anders als im Deutschen Reich konnten die Nationalsozialisten 1933 in der Freien Stadt Danzig, die unter dem Schutz des Völkerbundes stand, nicht direkt auf die Machtmittel des Staates zurückgreifen, um ihre Politik der "Gleichschaltung" durchzusetzen. Aufgrund eines fadenscheinigen Rechtstitels und unter Verstoß gegen die völkerrechtliche Stellung der Stadt und die in ihrer Verfassung garantierten Freiheitsrechte gelang es ihnen am 12. Mai 1933 dennoch, das Gewerkschaftshaus unter Polizeischutz zu besetzen. Das Vermögen der Gewerkschaft wurde beschlagnahmt und der reichsdeutschen Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) übergeben, die Angestellten ihrer Ämter enthoben[10].

Ein ähnlicher Vorgang führte nur wenige Tage davor zum Tod von Käthe Leu.

In der Literatur gibt es den Hinweis, sie sei 1933 an einem Schock gestorben, nachdem ihr Mann Georg Leu als Sekretär des gewerkschaftsnahen Zentralverbandes der Angestellten (ZdA) von den Nationalsozialisten überfallen worden sei[9].

Ein Bericht der "Danziger Allgemeinen Zeitung" vom 9. Mai 1933 bestätigt das, wenngleich das deutschnationale Blatt den Vorfall im Gegensatz zur sozialdemokratischen "Danziger Volksstimme" als gewaltfrei und "vollkommen ruhig", als "rein zivilrechtliche Angelegenheit" darstellt. Demnach hat am 6. Mai 1933 der nationalsozialistische Stadtverordnete Fritz Klatt die Danziger ZdA-Geschäftsstelle in Begleitung zweier Beamter der Schutzpolizei "aufgesucht". Unter Berufung auf ein Telegramm der reichsdeutschen, seit kurzem von der NSBO übernommenen Berliner Leitung des ZdA habe er dann den "bisherigen Geschäftsführer Leu seines Amtes enthoben und von den Kontorräumen Besitz ergriffen." Einen Tag später, also am 7. Mai 1933, sei die "Ehefrau des bisherigen Geschäftsführers, die bekannte sozialdemokratische Führerin Käthe Leu, nach längerer Krankheit" "einem Herzschlag erlegen". Die "Danziger Volksstimme", so schließt der Bericht, bringe den "plötzlichen Tod Käthe Leus in Zusammenhang mit dem oben erwähnten Vorfall."[2]

Ein Abgleich mit der zitierten Berichterstattung der "Danziger Volksstimme" ist derzeit nicht möglich, da für die fragliche Zeit keine Digitalisate vorliegen. Drei Jahre später aber erinnert die Zeitung noch einmal an Käthe Leu: Als "ein Opfer der Erschütterungen der damaligen Vorgänge" sei sie am 11. Mai 1933 "unter starker Anteilnahme der Arbeiterschaft zu Grabe getragen" worden.[11]

Partei & Politik

Schon bald nach ihrem Umzug nach Schwartau engagieren sich die Eheleute Leu in der Schwartau-Rensefelder SPD. Gemäß den bisher ausgewerteten Quellen ist es das erste namentliche Auftreten der beiden in der politischen Öffentlichkeit:

Am 2. November 1907 beteiligt sich "Genosse Leu" im Gasthaus "Transvaal" an der Diskussion über einen bildungspolitischen Vortrag von Johannes Stelling.[12]

Im Juni 1908 wählt die Schwartauer SPD die "Genossin Leu" zur Delegierten für eine "General-Versammlung in Eutin".[13]

Welche Wertschätzung Käthe Leu nicht nur in ihrem Ortsverein sondern auch in der Region erfährt, zeigt sich wenig später: Am 11. und 12. September 1908 nimmt sie als Delegierte für das Fürstentum Lübeck an der 5. Frauenkonferenz der SPD teil, die im Rahmen des Gesamtparteitages in Nürnberg stattfindet.[14] Möglicherweise markiert diese Frauenkonferenz, über die sie am 28. Oktober 1908 im Gasthaus "Transvaal" berichtet[15], eine entscheidende Wende im Leben von Käthe Leu: Eine junge, gerade einmal 27-jährige Mutter, geboren als Tochter eines Arbeiters[16] in einem ostholsteinischen Dorf, reist gut 700 Kilometer durch das halbe Land, um für zwei Tage auf 73 Gleichgesinnte aus allen Teilen Deutschlands zu treffen, darunter solche Persönlichkeiten wie Clara Zetkin und Luise Zietz. Kein Wunder, dass sich ihre später so oft gerühmte Redebegabung diesmal noch nicht entfaltet und im "Sprechregister" der Frauenkonferenz keine Wortmeldung von Käthe Leu verzeichnet ist.

Am 10. November 1918 erreicht die Novemberrevolution Danzig. Käthe Leu ist ganz vorne mit dabei. Es gibt eine Massenversammlung auf dem Heumarkt, bei der Käthe Leu (USPD) und Parteisekretär Julius Gehl (MSPD) vor 15000 Menschen[17] Ansprachen halten. Die Republik wird ausgerufen und Arbeiter- und Soldaten-Räte gegründet. Die Gefängnisse werden geöffnet.[18]

Die Danziger Genossinnen und Genossen der USPD wählten Käthe Leu in den ersten Reichsrätekongress am 16.-20. Dezember 1918. Wie es zu dieser Wahl kam, ist nicht bekannt. Mit Klara Noack von der MSPD war nur eine weitere Frau damals dabei. Käthe Leu war die einzige Frau, die während des Kongresses das Wort ergriff:

Zu diesem Zeitpunkt herrschte im Saal große Unruhe. Sie stellte einen Antrag dahingehend, dass es die besondere Aufgabe der Revolution sei, die bisher zurückgesetzten Interessen der Frauen tatkräftig zu unterstützen. Das sie als Frau auf dem Kongress reden konnte, wertete sie als Beweis für den Aufbruch in eine neue Zeit. Sie warb dafür die meist politisch ungebildeten Frauen mit dem Sozialismus vertraut zu machen. Sie sprach sich gegen eine Spaltung der revolutionären Bewegung aus. Ihr Antrag wurde angenommen, obwohl wegen des Lärms nur wenige Delegierten verstanden haben, worum es ging.[19]

1922 setzte sich Käthe Leu für die Einrichtung eines Jugendheims in Danzig ein. In 32 Schlafzimmern konnten dort bis 125 Jugendliche bis 25 Jahre relativ günstig unterkommen - Kriegswaisen, uneheliche Kinder und Kinder, die von ihren Familien aus dem Umland zur Ausbildung nach Danzig geschickt wurden.[20]

Links

Einzelnachweise

  1. Geburtsname laut Heiratsurkunde. Dort die Schreibweise "Katharina" für den Vornamen. Quelle: Archiv der Hansestadt Lübeck, Standesamt I, Heiratsregister 188/1906
  2. 2,0 2,1 Bericht „Der Z.d.A. gleichgeschaltet,“ in: Danziger Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 9. Mai 1933, S.4
  3. Bericht „Die Einigung und die U.S.P.“ in: Danziger Volksstimme, Ausgabe vom 21. November 1922, S.3
  4. Archiv der Hansestadt Lübeck, Standesamt I, Heiratsregister 188/1906
  5. Archiv Bad Schwartau: Melderegister der Gemeinde Schwartau Juni 1904–1913
  6. Lübeckisches Adreßbuch für 1909 [1]
  7. Lübeckisches Adreßbuch für 1910 [2]
  8. Lübeckisches Adreßbuch für 1911 [3]
  9. 9,0 9,1 Roß, Sabine: Politische Partizipation und nationaler Räteparlamentarismus: Determinanten des politischen Handelns der Delegierten zu den Reichsrätekongressen 1918/ 1919 ; eine Kollektivbiographie. Historical Social Research, Supplement, 10, 1-390. (1999), S.210
  10. Marek Andrzejewski, Opposition und Widerstand in Danzig 1933 bis 1939, Bonn 1994, S.41-44
  11. Bericht „Stark besuchte Antikriegs-Veranstaltungen in Danzig und Zoppot.“ in: Danziger Volksstimme, Ausgabe vom 14. Mai 1936, S.4
  12. Lübecker Volksbote, Montag, den 4. November 1907, S.3
  13. Lübecker Volksbote, Dienstag, den 9. Juni 1908, S.3
  14. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Nürnberg vom 13. bis 19. September 1908 sowie Bericht über die 5. Frauenkonferenz vom 11. und 12. September 1908 in Nürnberg. Berlin 1908, [4], S.565ff., im Digitalisat S.283f.
  15. Lübecker Volksbote, Montag, den 26. Oktober 1908, S.3
  16. Archiv der Hansestadt Lübeck, Standesamt II (Travemünde), Geburtsregister 49/1881
  17. Andrea Kampf, Frauenpolitik und politisches Handeln von Frauen während der Bayerischen Revolution 1918/19, Hagen 2016, S.336 [5]
  18. Danziger Jahreschronik im Adressbuch von 1919. zitiert laut: Danziger Jahreschroniken 1904-1934
  19. Dieter Braeg / Ralf Hoffrogge (Hg.), Arbeiter- und Soldatenräte Deutschlands, 16.-20. Dezember 1918 Berlin, Stenographische Berichte, Berlin 2018, S. 510f. zitiert nach: Aufruhr im Reichsrätekongreß - Genossin Leu sorgt für Ruhe
  20. Danziger Volksstimme, Ausgabe vom 12. Oktober 1927, S.3