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== Partei ==
== Partei ==
* "Mit Bier und Schnaps haben wir die Partei aufgebaut, mit ihrem Milchgeschlürfe machen die Jüngeren sie wieder kaputt!"<ref>Witte, Albert "[http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_04/Demokratische_Geschichte_Band_04_Essay07.pdf Arbeiter-Jugend in Kiel, 1919-1925]" in Demokratische Geschichte, Band 4</ref> - [[Gustav Garbe]]
* "Mit Bier und Schnaps haben wir die Partei aufgebaut, mit ihrem Milchgeschlürfe machen die Jüngeren sie wieder kaputt!"<ref>Witte, Albert "[http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_04/Demokratische_Geschichte_Band_04_Essay07.pdf Arbeiter-Jugend in Kiel, 1919-1925]" in Demokratische Geschichte, Band 4</ref> - [[Gustav Garbe]]
* "Die Partei, die hundertprozentig meinen Vorstellungen entsprach, hätte wahrscheinlich nur aus mir selbst bestanden." - Hans-Jochen Vogel (SPD)


== Politik ==  
== Politik ==  

Version vom 1. Juli 2014, 13:34 Uhr

Bildung

  • "Es ist kein Kunststück, die Entwicklung einer Gesamtschule einfach mit Mehrheit zu beschließen. Das Kunststück besteht darin, sie so durchzusetzen, daß die Menschen hinterher eine zweite Gesamtschule fordern." - Gerd Walter[1]
  • "In keinem anderen Gebiet der Politik - nicht einmal in dem der Landwirtschaft - tummeln sich ideologisch verbrämte Standesinteressen so ungeniert, wird so provinziell argumentiert und die Entwicklung im Ausland so sträflich ignoriert wie in der Bildungspolitik." - Wilhelm Käber[2]

CDU

Demokratie

  • "Die Demokratie ist nicht nur ein taktisches Mittel, um zum Sozialismus zu gelangen, sie ist Teil des Zieles, für das wir kämpfen." - Dr. Otto Tschadek [4]

Europa

  • "Wir wünschen ein Europa, in dem nicht der Wille des Stärksten gilt, sondern das stärkste Argument, von wem immer es vorgebracht wird." - Bundeskanzler Willy Brandt, 1970

Lebenshilfe

  • "Viel Spaß, und macht keinen Scheiß." - Ministerpräsidentin Heide Simonis zur Eröffnung der Kieler Woche 1996[5]. Der freundliche Ratschlag zog nahezu hysterische Reaktionen in Presse und einem Teil der Öffentlichkeit nach sich.

Partei

  • "Mit Bier und Schnaps haben wir die Partei aufgebaut, mit ihrem Milchgeschlürfe machen die Jüngeren sie wieder kaputt!"[6] - Gustav Garbe
  • "Die Partei, die hundertprozentig meinen Vorstellungen entsprach, hätte wahrscheinlich nur aus mir selbst bestanden." - Hans-Jochen Vogel (SPD)

Politik

  • "Was denn, bitte, ist wirklich neu oder originell in der Politik? Die große politische Leistung liegt zumeist nicht im Produzieren neuer Ideen, sondern in der beharrlichen Verfolgung und Durchsetzung dessen, was schon lange als vernünftig und notwendig, aber leider als nicht oder kaum durchsetzbar galt." - Karl Rickers
  • "Eine Partei, deren unmittelbares Ziel nicht die Eroberung der politischen Macht im Staate ist, um die wirklichkeitsnahen Ziele ihrer Wähler zu verwirklichen, eine solche Partei zieht sich auf das politische Altenteil zurück, sie gibt sich im Grunde selber auf." - Andreas Gayk, Politisches Testament (1954)
  • "Gute Moralisten waren noch immer schlechte Politiker." - Andreas Gayk, 12.August 1932[7]
  • "Es ist nicht sicher, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muß anders werden, wenn es besser werden soll." - Björn Engholm

Wirtschaft

  • "Die Menschen sind nicht dazu da, ein wirtschaftliches System mit seinen Eliten und Privilegien zu verteidigen, das uns in die Krise sehenden Auges torkeln ließ und die nächste Krise vorbereitet" - Jochen Steffen, Krisenmanagement oder Politik (1974)
  • "Wirtschaftlich gesehen ist das Land nichts weiter als ein Wurmfortsatz der Hamburger Lombardsbrücke" - Hermann Lüdemann[8]

Wohnen

  • "Der Bau humaner Städte und angemessene Wohnbedingungen für alle Bürger ohne Unterschied, dafür werden wir uns auch in der Zukunft so einsetzen, wie wir es in der Vergangenheit getan haben." - Lauritz Lauritzen, 1972

Quelle

  1. Kieler Nachrichten "SPD-Chef rät Engholm zu behutsamer Reformpolitik" 11. Juni 1988
  2. Lubowitz, Frank (1986) "Wilhelm Käber - Regierung und Opposition" Neuer Malik Verlag Kiel ISBN: 3-89029-906-7
  3. DER SPIEGEL 49/1979 "Angesichts meiner seelischen Belastung", 03.12.1979
  4. Martens, Holger: SPD in Schleswig-Holstein 1945-1959. Malente 1998, S. 37
  5. In verschiedenen Zeitungen unterschiedlich zitiert, aber über die letzten drei Wörter sind sich alle einig.
  6. Witte, Albert "Arbeiter-Jugend in Kiel, 1919-1925" in Demokratische Geschichte, Band 4
  7. Jürgen Weber, Dr. Uwe Danker (1993) "Andreas Gayk 1893 - 1954", Hrsg: SPD Landtagsfraktion
  8. "Ungefähres Gegenteil", DER SPIEGEL 17/1971 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43278720.html