Jan Nevermann: Unterschied zwischen den Versionen
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* [[9. Juli]] [[1935]] in Hamburg; † [[10. Juni]] [[2018]] in [[Ortsverein Pinneberg|Pinneberg]]; Jurist?. Trat [[1956]] in die SPD ein. | |||
Sohn des Hamburger Bürgermeisters [[Paul Nevermann]] und Bruder von [[Anke Fuchs]] und [[Knut Nevermann]]. Ab [[Kommunalwahl 1962|1962]] Mitglied der Pinneberger Ratsversammlung. Finanz- und Wirtschaftsexperte. [[1966]] bis [[1970]] Vorsitz des Ratsausschusses für die Stadtwerke und die Feuerwehr, [[1970]] und [[1971]] sowie von [[1974]] bis [[1978]] Vorsitz Finanzausschuss. [[1986]] in das Amt des Bürgervorstehers gewählt (bis [[1990]]). Vom [[21. Juni]] [[1990]] bis Juni [[1996]] Pinnebergs Bürgermeister. | |||
Ab [[2002]] engagierte er sich in der Bürgerinitiative „Pinosaurier“, die sich vor allem für sozial benachteiligte Kinder einsetzte. | |||
Charakterisiert als "Eher ein gemütlicher Pfeifenraucher, der Ruhe in die Amtsstuben trug. [Er] galt als verlässlicher Ansprechpartner und Experte in Finanzfragen. So tiefe Spuren wie sein Vorgänger hinterließ er nicht. 'Als Nachfolger [[Hans-Hermann Kath|Kaths]] hatte Nevermann es nicht immer leicht', so Parteifreund [[Herbert Hoffmann|Hoffmann]]. 'Er hatte aber genug politische Erfahrung, um manche Pinneberger Klippe zu umschiffen.'"<ref>Daebeler, Andreas: ''[https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article215262751/Wer-im-Pinneberger-Rathaus-das-Sagen-hatte.html Wer im Pinneberger Rathaus das Sagen hatte]'', ''Hamburger Abendblatt'', 6.9.2018 (Bezahlschranke)</ref> | |||
Jan Nevermann starb nach langer Krankheit in Pinneberg. | |||
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Aktuelle Version vom 13. Januar 2026, 00:13 Uhr
Siehe Wikipedia: Jan Nevermann
Sohn des Hamburger Bürgermeisters Paul Nevermann und Bruder von Anke Fuchs und Knut Nevermann. Ab 1962 Mitglied der Pinneberger Ratsversammlung. Finanz- und Wirtschaftsexperte. 1966 bis 1970 Vorsitz des Ratsausschusses für die Stadtwerke und die Feuerwehr, 1970 und 1971 sowie von 1974 bis 1978 Vorsitz Finanzausschuss. 1986 in das Amt des Bürgervorstehers gewählt (bis 1990). Vom 21. Juni 1990 bis Juni 1996 Pinnebergs Bürgermeister.
Ab 2002 engagierte er sich in der Bürgerinitiative „Pinosaurier“, die sich vor allem für sozial benachteiligte Kinder einsetzte.
Charakterisiert als "Eher ein gemütlicher Pfeifenraucher, der Ruhe in die Amtsstuben trug. [Er] galt als verlässlicher Ansprechpartner und Experte in Finanzfragen. So tiefe Spuren wie sein Vorgänger hinterließ er nicht. 'Als Nachfolger Kaths hatte Nevermann es nicht immer leicht', so Parteifreund Hoffmann. 'Er hatte aber genug politische Erfahrung, um manche Pinneberger Klippe zu umschiffen.'"[1]
Jan Nevermann starb nach langer Krankheit in Pinneberg.
Einzelnachweise
- ↑ Daebeler, Andreas: Wer im Pinneberger Rathaus das Sagen hatte, Hamburger Abendblatt, 6.9.2018 (Bezahlschranke)
