Renate Gröpel: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Renate Gröpel''' (geb. Blum), * [[3. Juli]] [[1948]] in Lübeck; Beamtin; 1975 Eintritt in die SPD
'''Renate Gröpel''' (geb. Blum), * [[3. Juli]] [[1948]] in Lübeck; Beamtin. Seit [[1975]] Mitglied der SPD.


== Parteiämter ==
== Leben & Beruf ==
*Seit [[1996]] stellvertretende Kreisvorsitzende der Lübecker SPD
Renate Gröpel begann ihre berufliche Laufbahn bei der Bundespost, später war sie bei der Deutschen Telekom.


== Landtag ==
Sie ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Während ihres Landtagsmandates wohnte die Familie in der Wendischen Straße 1.
*[[1996]]-[[2005]] MdL für den Wahlkreis 39 (Lübeck-Ost)
*[[2000]]-[[2005]] stellv. Fraktionsvorsitzende


aktiv im Innen- und Rechtsausschuss, Eingaben-, Umwelt- und Finanzausschuss; Mitglied im Beirat der Landesentwicklungsgesellschaft
Sie ist oder war unter anderem Mitglied in der [[AWO|Arbeiterwohlfahrt]], bei der Gewerkschaft verdi, im Verein Landwege e.V., im Verein für Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur, im Verband für Partnerschaften des europäischen Post- und Telekompersonals "Jumelages Europeen PTT e.V." und in der Parlamentarischen Gesellschaft Schleswig-Holstein.


== Kommunalpolitik ==
== Partei & Politik ==
*Seit [[1978]] in diversen Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft
Renate Gröpel trat [[1975]] in die SPD ein. Ab [[1994]] gehörte sie dem [[Kreisverband Lübeck - Vorstände|Kreisvorstand]] an, ab [[1996]] als stellvertretende Vorsitzende. [[2004]] trat sie nicht wieder an.<ref>Paulat, Julia: ''Nach Kritik von der Basis: Gröpel tritt nicht mehr an'', ''Lübecker Nachrichten'', 24.2.2004</ref>
*[[1986]]-[[1994]] Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, u.a. Liegenschaftssenatorin, stellv. Fraktionsvorsitzende
 
=== Kommunalpolitik ===
Ab [[1978]] war sie bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft aktiv, von der [[Kommunalwahl 1986]] bis [[1994]] direkt gewähltes Mitglied der Bürgerschaft. Sie übernahm das Amt der Liegenschaftssenatorin und war zeitweise stellvertretende Fraktionsvorsitzende<ref>Hansestadt Lübeck: ''60 Jahre gewählte Bürgerschaft in der Hansestadt Lübeck'', (Lübeck 2006), S. ?</ref>
 
=== Landtag ===
In der [[Landtagswahl 1996]] wurde Renate Gröpel im Wahlkreis 39 (Lübeck-Ost) mit 41,6 % direkt in den Landtag gewählt, in der [[Landtagswahl 2000]] mit 51,2 % wiedergewählt. Ab [[2000]] war sie stellv. Fraktionsvorsitzende. Sie war im Innen- und Rechts-, im Umwelt-, im Finanz-, im Eingaben- und im Zweiten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aktiv und gehörte dem Beirat der Landesentwicklungsgesellschaft an. Zur [[Landtagswahl 2005]] trat sie nicht wieder an.


== Ehrungen ==
== Ehrungen ==
*[[2007]] Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
[[2007]] wurde sie mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.


== Links ==
== Links ==
[http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=R%3D430&format=WEBVOLLLANG Landtagsinformationssystem]
*Landtagsinformationssystem: [https://e-lissh.landtag.ltsh.de/portal/browse.tt.html?type=generic5&action=link&db=lsh.samt&text= Renate Gröpel]
*{{Wikipedia}}


== Einzelnachweise ==
<references />


[[Kategorie:14._Wahlperiode|Gröpel, Renate]]
[[Kategorie:Kreisverband Lübeck]]
[[Kategorie:15._Wahlperiode|Gröpel, Renate]]
[[Kategorie:Kreisverband Lübeck|Gröpel, Renate]]

Aktuelle Version vom 27. Januar 2026, 12:59 Uhr

Renate Gröpel
Renate Gröpel
Renate Gröpel
Geboren: 3. Juli 1948

Renate Gröpel (geb. Blum), * 3. Juli 1948 in Lübeck; Beamtin. Seit 1975 Mitglied der SPD.

Leben & Beruf

Renate Gröpel begann ihre berufliche Laufbahn bei der Bundespost, später war sie bei der Deutschen Telekom.

Sie ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Während ihres Landtagsmandates wohnte die Familie in der Wendischen Straße 1.

Sie ist oder war unter anderem Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt, bei der Gewerkschaft verdi, im Verein Landwege e.V., im Verein für Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur, im Verband für Partnerschaften des europäischen Post- und Telekompersonals "Jumelages Europeen PTT e.V." und in der Parlamentarischen Gesellschaft Schleswig-Holstein.

Partei & Politik

Renate Gröpel trat 1975 in die SPD ein. Ab 1994 gehörte sie dem Kreisvorstand an, ab 1996 als stellvertretende Vorsitzende. 2004 trat sie nicht wieder an.[1]

Kommunalpolitik

Ab 1978 war sie bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft aktiv, von der Kommunalwahl 1986 bis 1994 direkt gewähltes Mitglied der Bürgerschaft. Sie übernahm das Amt der Liegenschaftssenatorin und war zeitweise stellvertretende Fraktionsvorsitzende[2]

Landtag

In der Landtagswahl 1996 wurde Renate Gröpel im Wahlkreis 39 (Lübeck-Ost) mit 41,6 % direkt in den Landtag gewählt, in der Landtagswahl 2000 mit 51,2 % wiedergewählt. Ab 2000 war sie stellv. Fraktionsvorsitzende. Sie war im Innen- und Rechts-, im Umwelt-, im Finanz-, im Eingaben- und im Zweiten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aktiv und gehörte dem Beirat der Landesentwicklungsgesellschaft an. Zur Landtagswahl 2005 trat sie nicht wieder an.

Ehrungen

2007 wurde sie mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Links

Einzelnachweise

  1. Paulat, Julia: Nach Kritik von der Basis: Gröpel tritt nicht mehr an, Lübecker Nachrichten, 24.2.2004
  2. Hansestadt Lübeck: 60 Jahre gewählte Bürgerschaft in der Hansestadt Lübeck, (Lübeck 2006), S. ?