Renate Gröpel
| Renate Gröpel |
Renate Gröpel (geb. Blum), * 3. Juli 1948 in Lübeck; Beamtin. Seit 1975 Mitglied der SPD.
Leben & Beruf
Renate Gröpel begann ihre berufliche Laufbahn bei der Bundespost, später war sie bei der Deutschen Telekom.
Sie ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Während ihres Landtagsmandates wohnte die Familie in der Wendischen Straße 1.
Sie ist oder war unter anderem Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt, bei der Gewerkschaft verdi, im Verein Landwege e.V., im Verein für Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur, im Verband für Partnerschaften des europäischen Post- und Telekompersonals "Jumelages Europeen PTT e.V." und in der Parlamentarischen Gesellschaft Schleswig-Holstein.
Partei & Politik
Renate Gröpel trat 1975 in die SPD ein. Ab 1994 gehörte sie dem Kreisvorstand an, ab 1996 als stellvertretende Vorsitzende. 2004 trat sie nicht wieder an.[1]
Kommunalpolitik
Ab 1978 war sie bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft aktiv, von der Kommunalwahl 1986 bis 1994 direkt gewähltes Mitglied der Bürgerschaft. Sie übernahm das Amt der Liegenschaftssenatorin und war zeitweise stellvertretende Fraktionsvorsitzende[2]
Landtag
In der Landtagswahl 1996 wurde Renate Gröpel im Wahlkreis 39 (Lübeck-Ost) mit 41,6 % direkt in den Landtag gewählt, in der Landtagswahl 2000 mit 51,2 % wiedergewählt. Ab 2000 war sie stellv. Fraktionsvorsitzende. Sie war im Innen- und Rechts-, im Umwelt-, im Finanz-, im Eingaben- und im Zweiten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aktiv und gehörte dem Beirat der Landesentwicklungsgesellschaft an. Zur Landtagswahl 2005 trat sie nicht wieder an.
Ehrungen
2007 wurde sie mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Links
- Landtagsinformationssystem: Renate Gröpel
- Wikipedia: Renate Gröpel

