Udo Wnuck: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Udo Wnuck''', * [[8. März]] [[1954]] in Bremen; Mathematiker, Informatiker. Mitglied der SPD seit [[1982]].
'''Udo Wnuck''', * [[8. März]] [[1954]] in Bremen; Diplom-Mathematiker, Informatiker. Mitglied der SPD seit [[1982]].


== Werdegang ==
== Werdegang ==
Nach seinem Abitur studierte Wnuck Mathematik und Informatik an der Universität Kiel. Dort war als Angestellter mit dem Forschungsschwerpunkt Statistik auf der Kugeloberfläche tätig. Später folgte eine Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Kiel im Bereich Mathematik, 1986 wurde er Angestellter der Landesbank in Kiel.  
Nach seinem Abitur studierte Udo Wnuck Mathematik und Informatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und machte [[1982]] sein Diplom. Danach war er dort bis [[1985]] als wissenschaftlicher Angestellter mit dem Forschungsschwerpunkt Statistik auf der Kugeloberfläche tätig und lehrte an der Fachhochschule Kiel im Bereich Mathematik.
 
[[1986]] nahm er eine Beschäftigung als Angestellter der Landesbank in Kiel auf. Dort wurde er am [[1. Juli]] [[1989]] beurlaubt, wohl, um sein Abgeordnetenmandat wahrnehmen zu können.
 
Sein Profil beim Landtag gibt als letzte bekannte Adresse Bergische Landstr. 451, 40629 Düsseldorf an. Es ist daher anzunehmen, dass er seinen Lebensmittelpunkt von Schleswig-Holstein weg verlagert hat.<ref>Die Angaben des Landtagsinformationssystems werden nur bis zum Ende des Mandats aktualisiert.</ref>


== Partei ==
== Partei ==
Er war Mitglied des Kreisvorstandes der [[Jusos Kiel]], stellvertretender Juso-Landesvorsitzender und von [[1986]] bis [[1988]] Juso-Landesvorsitzender. [[1988]] wurde er Mitglied im Landesvorstand der SPD.
Udo Wnuck war Mitglied des Kreisvorstandes der [[Jusos Kiel]], stellvertretender [[Jusos|Juso-Landesvorsitzender]] und von [[1986]] bis [[1988]] [[Jusos - Landesvorstände|Juso-Landesvorsitzender]]. Am [[21. November]] [[1987]] wurde er in den [[Landesvorstand]] der SPD gewählt, dem er bis zum [[16. Mai]] [[1993]] angehörte.


== Abgeordneter ==
== Abgeordneter ==
Im Mai [[1988]] rückte er in den Landtag nach, dem er bis [[1992]] angehörte. Dort war er Mitglied im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport, im Eingabeausschuss und ab [[1989]] im Sonderausschuss "Verfassungs- und Parlamentsreform".
Am [[31. Mai]] [[1988]] rückte Udo Wnuck in den Landtag nach<ref>An diesem Tag traten drei direkt gewählte Abgeordnete in die Regierung ein: [[Gisela Böhrk]], [[Klaus Klingner]] und [[Hans Wiesen]]. Für wen er nachrückte, ist bisher nicht geklärt.</ref>, dem er bis zum Ende der [[12. Wahlperiode 1988-1992|12. Wahlperiode]] im Mai [[1992]] angehörte. Er war aktiv im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport, im Eingabeausschuss und vom [[27. Februar]] [[1989]] bis zum [[30. Mai]] [[1990]] im Sonderausschuss "Verfassungs- und Parlamentsreform".


== Weblinks ==
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[[Kategorie:Kreisverband Kiel|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:Juso-Landesvorsitz|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:Juso-Landesvorsitz|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:Landesvorstand XXIV|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:Landesvorstand XXV|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:Landesvorstand XXVI|Wnuck, Udo]]
[[Kategorie:12. Wahlperiode|Wnuck, Udo]]

Version vom 5. November 2017, 02:52 Uhr

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Udo Wnuck
Geboren: 8. März 1954

Udo Wnuck, * 8. März 1954 in Bremen; Diplom-Mathematiker, Informatiker. Mitglied der SPD seit 1982.

Werdegang

Nach seinem Abitur studierte Udo Wnuck Mathematik und Informatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und machte 1982 sein Diplom. Danach war er dort bis 1985 als wissenschaftlicher Angestellter mit dem Forschungsschwerpunkt Statistik auf der Kugeloberfläche tätig und lehrte an der Fachhochschule Kiel im Bereich Mathematik.

1986 nahm er eine Beschäftigung als Angestellter der Landesbank in Kiel auf. Dort wurde er am 1. Juli 1989 beurlaubt, wohl, um sein Abgeordnetenmandat wahrnehmen zu können.

Sein Profil beim Landtag gibt als letzte bekannte Adresse Bergische Landstr. 451, 40629 Düsseldorf an. Es ist daher anzunehmen, dass er seinen Lebensmittelpunkt von Schleswig-Holstein weg verlagert hat.[1]

Partei

Udo Wnuck war Mitglied des Kreisvorstandes der Jusos Kiel, stellvertretender Juso-Landesvorsitzender und von 1986 bis 1988 Juso-Landesvorsitzender. Am 21. November 1987 wurde er in den Landesvorstand der SPD gewählt, dem er bis zum 16. Mai 1993 angehörte.

Abgeordneter

Am 31. Mai 1988 rückte Udo Wnuck in den Landtag nach[2], dem er bis zum Ende der 12. Wahlperiode im Mai 1992 angehörte. Er war aktiv im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport, im Eingabeausschuss und vom 27. Februar 1989 bis zum 30. Mai 1990 im Sonderausschuss "Verfassungs- und Parlamentsreform".

Weblinks

Quellen

  1. Die Angaben des Landtagsinformationssystems werden nur bis zum Ende des Mandats aktualisiert.
  2. An diesem Tag traten drei direkt gewählte Abgeordnete in die Regierung ein: Gisela Böhrk, Klaus Klingner und Hans Wiesen. Für wen er nachrückte, ist bisher nicht geklärt.