Egon Müller: Unterschied zwischen den Versionen

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* Mitglied der Ratsversammlung von [[1966]] bis [[1978]].
* Mitglied der Ratsversammlung von [[1966]] bis [[1978]].
* [[1975]] Fraktionsvorsitzender.<ref>Broschüre ''1946-2016 Jubiläum der SPD-Ratsfraktion'' Herausgeberin: Ulrike Wiese, SPD-Ratsfraktion Kiel</ref>.
* [[1975]] Fraktionsvorsitzender.<ref>Broschüre ''1946-2016 Jubiläum der SPD-Ratsfraktion'' Herausgeberin: Ulrike Wiese, SPD-Ratsfraktion Kiel</ref>.
Er trat wegen der gescheiterten Wahl eines Wirtschaftsdezernenten bereits nach wenigen Monaten wieder zurück.<ref>''Kieler Nachrichten'' vom 10.06.1975</ref>. Zu seinem Nachfolger wurde der SPD-Kreisvorsitzende [[Claus Möller]] gewählt. Ihm gelang es,  die Einheit der Ratsfraktion wieder herzustellen und bei der Kommunalwahl [[1978]] die SPD wieder zur absoluten Mehrheit der Ratsmandate zu verhelfen.


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 26. März 2023, 12:17 Uhr

Egon Müller
Egon Müller
Egon Müller
Geboren: 28. Januar 1916


Egon Müller, * 1916 in Lusin/Westpreußen (heute Polnisch Luzino); † in den 1990 - igern in Kiel. Mitglied der SPD.

Werdegang

  • Vermutlich Soldat im 2. Weltkrieg
  • Ab 1957 Mitarbeiter der SPD-Landtagsfraktion

Kommunalpolitik

  • Mitglied der Ratsversammlung von 1966 bis 1978.
  • 1975 Fraktionsvorsitzender.[1].

Er trat wegen der gescheiterten Wahl eines Wirtschaftsdezernenten bereits nach wenigen Monaten wieder zurück.[2]. Zu seinem Nachfolger wurde der SPD-Kreisvorsitzende Claus Möller gewählt. Ihm gelang es, die Einheit der Ratsfraktion wieder herzustellen und bei der Kommunalwahl 1978 die SPD wieder zur absoluten Mehrheit der Ratsmandate zu verhelfen.

Einzelnachweise

  1. Broschüre 1946-2016 Jubiläum der SPD-Ratsfraktion Herausgeberin: Ulrike Wiese, SPD-Ratsfraktion Kiel
  2. Kieler Nachrichten vom 10.06.1975