Nina Thielscher
| Nina Thielscher |
Nina Thielscher, * 30. August 1975 in Lübeck. Multimedia Producerin, Landesgeschäftsführerin der SPD Schleswig-Holstein. Mitglied der SPD seit 2003.[1]
Leben & Beruf
Die Schule in Lübeck und auf dem Gymnasium Schloss Plön schloss sie 1996 mit dem Abitur ab. Nach einigen Semestern Kunstgeschichte und Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel wechselte sie zur Fachhochschule Kiel (heute Hochschule für angewandte Wissenschaften HAW). Dort machte sie 2002 ihren Abschluss als Multimedia Producerin, Diplom (FH).
Sie ist unter anderem Mitglied der Gewerkschaft ver.di und Beisitzerin im Vorstand des Trägervereins der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte.
Partei & Politik
Seit Dezember 2002 ist Nina Thielscher hauptamtlich beim SPD-Landesverband Schleswig-Holstein in der Landesgeschäftsstelle tätig, zunächst als Organisationssekretärin, später als Leiterin Veranstaltungsmanagement und Kampagnen. Sie ist auch Ausbilderin für Veranstaltungskaufleute im Landesverband.
Am 1. Oktober 2017 wurde sie stellvertretende Landesgeschäftsführerin. Mit dem Weggang von Götz Borchert im Februar 2024 übernahm sie dessen Amt zunächst kommissarisch; seit 10. Juli 2024 ist sie Landesgeschäftsführerin. Ihr Stellvertreter ist Alexander Wagner.
Bei der Bestellung sagte Landesvorsitzende Serpil Midyatli:
"Mit Nina Thielscher und Alexander Wagner haben wir zwei hervorragende und erfahrene Personen in diesen wichtigen Positionen, die bereits im Landesverband tätig sind und somit mit allem, was auf sie zukommen wird, bestens vertraut sind. Ich bin froh über diese Team-Lösung, die unsere gemeinsame Arbeit und unsere strategischen Ziele optimal unterstützt."[2]
Einzelnachweise
- ↑ Der Eintrag beruht, soweit nicht anders angegeben, auf persönlichen Angaben von Nina Thielscher gegenüber Bernd Löwner.
- ↑ Pressemitteilung der SPD Schleswig-Holstein, Juli 2024
Landesgeschäftsführung: Nina Thielscher (ab 2024) | Götz Borchert (2017-2024) | Christian Kröning (1997-2017) | Werner Kindsmüller (1988-1997) | Klaus Rave (1983-1988) | Rolf Selzer (1972-1983) | Gerhard Strack (1962-1972) | Albert Schulz (1953-1962) | Max Kukil (1948-1953) | Heinrich Fischer (1945-1948)

