Erster Weltkrieg

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Erster Weltkrieg
(1914-1918)
Kriegserklärung
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Der Erste Weltkrieg (1914-1918) markierte eine tiefe Zäsur für die Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein. Seine Auswirkungen auf die Gesellschaft führten zum Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand und mündeten in der Novemberrevolution und dem Ende des Kaiserreichs.

Am 28. Juni werden der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Ehefrau von einem serbischen Studenten ermordet. Dieses Attentat beantwortet Österreich-Ungarn drei Wochen später, nachdem es sich der bedingungslosen Unterstützung des deutschen Reiches versichert hat, mit einem Ultimatum: Es fordert die Untersuchung des Attentats unter Beteiligung österreichischer Stellen. Das Königreich Serbien, das sich von Russland unterstützt weiß, lehnt dies ab.

Am 28. Juli erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Die deutsche Kriegserklärung an Russland (aufgrund von Bündnispflichten) am 1. August und Frankreich am 3. August weitet diesen lokalen Konflikt zum kontinentalen Krieg aus.

Die SPD-Fraktion im Deutschen Reichstag stimmt mit 96 ihrer 110 Stimmen - gegen ihre bisherige pazifistische und internationalistische Linie - für die Bewilligung der ersten Kriegskredite. Die sogenannte "Burgfriedenspolitik" sollte die nationale Einheit im Krieg sichern und soziale Konflikte hintanstellen. Sie legte damit aber auch den Grundstein für die Spaltung der Partei in den nächsten Jahren.

"Als die Sozialdemokraten am 4. August 1914 im Reichstag den von der Reichsleitung beantragten Kriegskrediten zustimmten, war der Krieg mit Russland bereits eine Tatsache. Das Zarenreich aber war, so hatten es Marx und Engels der Sozialistischen Internationalen immer wieder verkündet, die Vormacht der europäischen Reaktion, der das Proletariat auch mit Waffengewalt entgegentreten musste. Durch ein Nein zu den Kriegskrediten einem Vormarsch der russischen Truppen aus deutschen Boden Vorschub zu leisten kam für die SPD nicht infrage, ebenso wenig wie ein Einschwenken auf die Linie Lenins, der im November 1914 die 'Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg' forderte. Denn ein Bürgerkrieg erschien auch Kriegskreditgegnern wie Karl Kautsky als die grausamste Form des Krieges und darum als eine Katastrophe. Rosa Luxemburg freilich war anderer Meinung. Bürgerkrieg sei nur ein anderer Name für Klassenkampf, schrieb sie noch im November 1918, 'und der Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluss einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche Illusion'."[1]
Heinrich Kürbis, SPD Bezirksvorsitzender

Die SPD in Schleswig-Holstein konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Noch am 28. Juli hatte die Kieler SPD eine große Protestkundgebung gegen den drohenden Krieg organisiert. Die Versammlung fordert die verantwortlichen Stellen im Reich auf, falls der Krieg an der Donau nicht mehr zu verhindern sein sollte, zumindest "das Entstehen eines Weltbrandes" abzuwenden.

Doch auch in Schleswig-Holstein unterstützten die meisten SPD-Mitglieder und -Funktionäre die Linie der Parteiführung, nicht zuletzt aus Sorge vor einem Vormarsch der russischen Armee, die als Vormacht der europäischen Reaktion (Marx/Engels) galt. Der Bezirksparteitag am 2. August beschloss einen Antrag vor, der erst in der Nacht zuvor durch den Bezirksvorstand und die Etatkommission entworfen worden war. Er wurde einstimmig angenommen:[2]

"Die Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein und das Fürstentum Lübeck hat gemeinsam mit der deutschen Gesamtpartei und den anderen Parteien in Europa ihr Bestes getan, um den drohenden Weltkrieg zu verhindern und eine friedliche politische Entwicklung der Völker zu Wohlfahrt und Freiheit zu sichern. Wir stellen fest, daß unsere Partei keine Schuld an dem Verderben trifft, das da über die Welt ziehen will; die Verhältnisse dieser kapitalistischen Zeit und deren Konsequenzen waren stärker als die Arbeit unserer Millionen und der Friedenswille mancher Regierenden. Indem wir uns gezwungen diesen Tatsachen beugen und auch unseren tiefen Schmerz darüber zum Ausdruck bringen, daß drüben in Frankreich einer unserer Besten, Genosse Jean Jaurès, als erstes Opfer der Rückständigkeit Europas fallen mußte, sprechen wir neben einer schwachen Hoffnung, daß dieser Weltenbrand trotz Kriegszustands und Mobilmachung vermieden werden kann, die sichere Hoffnung aus, daß dieses Ringen der Staaten das letzte in Europa sein möge und die Zuversicht, daß mit Hilfe der Sozialdemokratie bald der Tag kommen wird, wo unmöglich ist, was wir heute noch als blutige Tatsache vor uns sehen."[3]

Das sollte der letzte Bezirksparteitag bis 1917 gewesen sein. Die normale Parteiarbeit lag weitestgehend brach - auch weil viele Männer als Soldaten im Krieg waren.

Burgfriedenspolitik

Am 4. August 1914 versammelte Kaiser Wilhelm II. in Berlin die Abgeordneten aller im Reichstag vertretenen Parteien um sich. Seine Rede endete mit Worten:

"Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben."

Auch die Abgeordneten der SPD - damals stärkste Reichstagsfraktion, aber in der Opposition - stimmten diesen Sätzen fast einstimmig zu. Ausschlaggebend war, dass die Regierung in der Julikrise die Öffentlichkeit davon überzeugen konnte, das Deutsche Reich führe einen Verteidigungskrieg gegen Russland. Diese Sicht teilten auch große Teile der SPD und der Gewerkschaften. Allerdings hatte die Verkündung dieses Burgfriedens auch die Wirkung, jegliche Kritik zu diskreditieren.

Pressezensur

Nach Beginn des Krieges galt, zusätzlich zu den ohnehin schon restriktiven staatlichen Auslegungen von Pressefreiheit, die Militärzensur. Die Redaktion der Volkszeitung musste vorsichtig sein, sich inhaltlich auf dem schmalen Grad zwischen sozialdemokratischer Meinung und den preußischen Bestimmungen halten, wollte sie nicht ihre Existenz riskieren. Die VZ wurde im Verlauf des Krieges mehrmals für einige Tage verboten.[4] Dieser Aspekt spricht eher dafür, dass der Burgfrieden von Seiten der Obrigkeiten bloß als Ruhigstellung und nicht als echtes Handreichen verstanden wurde.

Lähmung der Parteiarbeit

Nicht nur wegen des "Burgfriedens" konnte die gewohnte Parteiarbeit nicht fortgesetzt werden, sondern ganz besonders auch, weil viele Genossen zum Kriegsdienst eingezogen worden waren. So hieß es beispielsweise im Juni 1915 – also nach nicht einmal einem vollständigen Kriegsjahr – im Jahresbericht des Sozialdemokratischen Kreisvereins für den 5. schleswig-holsteinischen Reichstagswahlkreis:

Eine ganze Anzahl der tüchtigsten und eifrigsten Funktionäre wurden zum Heeresdienst eingezogen. Vom Kreisvorstand und der Kontrollkommission sind bisher je drei Genossen eingezogen. Von zehn Ortsvereinen wurden die Vorsitzenden und von sieben die Kassierer eingezogen. Durch die Abschiebung der Zivilbevölkerung von der Insel Helgoland verschwand der dortige in schönster Blüte stehende Ortsverein von der Bildfläche. Auch der Ortsverein Wesselburen muss vorläufig als eingeschlafen betrachtet werden. Alle anderen Ortsvereine haben sich bis jetzt zum Teil kümmerlich gehalten. […] Über 1000 Genossen befinden sich im Heeresdienst.[5]

So ähnlich war das Bild im ganzen Bezirk und es verschärfte sich mit zunehmender Kriegsdauer, wobei im Umfeld von Rüstungsbetrieben natürlich auch ein Zuzug politisch denkender und organisierter Arbeiter stattfand. Die als Soldaten eingesetzten Genossen zahlten keine Beiträge und wurden daher in dieser Zeit nicht mehr als Mitglieder der Ortsvereine geführt. Auch die Abonnements der Volkszeitung brachen mit den wegfallenden Lesern, der brachliegenden Werberstruktur und der zunehmenden Not ein, im oben genannten Kreis an der Westküste bereits im ersten Kriegsjahr enorm um 685 auf 1654, wodurch die Reichweite der politischen Botschaften der Partei und auch ihre finanziellen Möglichkeiten, zum Beispiel zur Beschäftigung von Mitgliedern im Verlag, litt.

Wo die Partei tätig werden wollte, wurde sie teils von den Behörden behindert, insbesondere wenn sie über Frieden sprechen wollte.[6]

Kommunalpolitik

Auch in der Zeit des Krieges fanden die jährlichen Kommunalwahlen statt, bei denen ein Teil der Gemeindevertreter oder Stadtverordneten nach Ablauf ihrer individuellen Amtszeit neu zu wählen war. Die Parteien bzw. örtlichen politischen Verbindungen einigten sich darauf, für die Wiederwahl der ausscheidenden Männer keine Gegenkandidaten aufzustellen.[7] So blieb in Kiel die erstmals 1912 erreichte Gleichheit der Sitze zwischen Sozialdemokraten und Bürgerlichen bis zum Kriegsende erhalten.

Im Januar 1915 wies der preußische Innenminister die Staatsorgane an, ein "gewisses Entgegenkommen als Anerkennung des Burgfriedens" gegenüber der Sozialdemokratie zu zeigen. Wohl aufgrund dessen[8] wurde am 20. November 1916[9] ein erster Sozialdemokrat, nämlich Daniel Rindfleisch, als unbesoldeter Stadtrat in den Kieler Magistrat gewählt; eine Entscheidung, die noch wenige Jahre zuvor wegen des undemokratischen Wahlrechts unvorstellbar gewesen wäre. Daniel Rindfleisch erhielt 3976 Stimmen, der bisherige Amtsinhaber nur 1409. Er wurde für den Magistrat auch in die Armenkommission gewählt. Allerdings handelte es sich dabei um ein Ehrenamt, im Gegensatz zu den besoldeten Stadträten, die noch alle aus den bürgerlichen Parteien kamen. Gleichzeitig wurden erstmals auch zwei SPD-Stadtverordnete in die Kieler Schuldeputation gewählt. Von einer auch nur irgendwie gleichberechtigten Teilhabe der SPD an den kommunalen Aufgaben und Entscheidungen kann deswegen aber noch längst nicht gesprochen werden.[10]

In Neustadt/Holsstein gelang es erstmals, dass im Rahmen eines Unterstützungskomitees auch August Meyer, der Vorsitzende des Zentralvereins für den 9. Schleswig-Holsteinischen Reichstagswahlkreis, sowie weitere Arbeitervertreter von der bürgerlichen Seite - wenn auch widerwillig - anerkannt wurden.[11]

Alltag, Not und Leid

Neue Aufgaben und Chancen

Das plötzliche Fehlen vieler Männer veränderte die örtlichen Hierarchien und brachte Menschen in Positionen und zu Chancen, aber auch Herausforderungen, mit denen sie so schnell überhaupt nicht gerechnet hatten. In der Anfangszeit des Krieges musste – und durfte – der gut 20-jährige Andreas Gayk bei der Lüdenscheider SPD-Zeitung, wo er den Journalistenberuf lernte, praktisch die Rolle des Chefredakteurs ausfüllen, weil die übrige Redaktion zum Kriegsdienst eingezogen war[12], bevor er später selbst noch als Soldat eingesetzt wurde.[13]

Hilfe für Soldatenfamilien

Die Arbeiterbewegung war geübt in kollektiver Selbsthilfe und reagierte in dieser Weise bald auf die Nöte der Kriegszeit, insbesondere die Frauen wurden auf diesem Gebiet noch mehr tätig.[14] Beispielsweise wurden Weihnachtsgeschenke für Kinder von Soldaten zur Verfügung gestellt.

Frauen

Frauenarbeit in der Rüstungsindustrie, 1917

Bekam eine Frau um 1900 noch fast fünf Kinder, fiel die Fertilitätsziffer bis zum Ende des Ersten Weltkriegs auf unter zwei. Diese Entwicklung hatte schon vor dem Ersten Weltkrieg eingesetzt, aber während des Krieges hatten die Frauen nicht mehr so viele Kinder zu versorgen wie früher.[15] Die Männer waren im Krieg und die Frauen konnten und mussten vor allem aus der Not heraus Arbeiten übernehmen, die vorher ausschließlich von Männern erledigt wurden. Das macht sie auch politisch selbstbewusster und sie wurden in der Gesellschaft anders wahrgenommen. Ein Umstand, der reaktionären Kreise missfiel. So schrieb der Chef des Generalstabes des Feldheeres Paul von Hindenburg an Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg 1916:

"Es ist auch meines Erachtens zutreffend, daß die Frauenarbeit nicht überschätzt werden darf. Fast die ganze geistige Arbeit, die schwere körperliche, sowie alle eigentlich erzeugende Arbeit werden nach wie vor auf den Männern lasten – neben der ganzen Kriegführung. Es wäre gut, wenn diese Tatsache auch öffentlich deutlich zum Ausdruck gebracht würde und der weiblichen Agitation auf Gleichstellung in allen Berufen, und damit natürlich auch in politischer Beziehung, ein Riegel vorgeschoben würde. Ich stimme Eurer Exzellenz auch vollkommen zu, daß eine weibliche Dienstpflicht eine verfehlte Maßnahme ist. Wir brauchen nach dem Kriege die Frau als Gattin und Mutter."[16]

Waren vor dem Krieg wenige Politikerinnen herausragend bekannt, so ist die Weimarer Republik eng mit Namen wie Marie Juchacz, Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Louise Schroeder, Luise Zietz oder Käthe Leu verbunden. Das war keine Auswirkung des Frauenwahlrechts nach der Novemberrevolution 1918. Das Frauenwahlrecht war vielmehr ein Resultat der veränderten Wahrnehmung und des Selbstbewusstseins der Frauen - sozialdemokratischer wie bürgerlicher. Ein weiterer bleibender Effekt war der dauerhaft höhere Frauenanteil in den Gewerkschaften seit dem Ersten Weltkrieg.[17]

Spaltung

Hugo Haase, ab 1917 Vorsitzender der USPD

Die zunehmenden Konflikte innerhalb der SPD führten 1917 zur Spaltung in die MSPD, die die Burgfriedenspolitik weiter unterstützte, und die USPD, die sich gegen den Krieg stellte und eine sozialistische Revolution anstrebte. In Schleswig-Holstein vollzog sich diese Spaltung ebenfalls, wobei die USPD besonders in den Städten und Industriegebieten - aber auch in vielen kleinen Orten Unterstützung fand. Die USPD organisierte Streiks und Proteste gegen den Krieg wie zum Beispiel den Januarstreik 1918 und forderte einen Rätestaat nach russischem Vorbild.

Die Spaltung war auch eine Folge der unterschiedlichen politischen Strategien: Während die MSPD auf Reformen innerhalb des bestehenden Systems setzte, wollte die USPD eine grundlegende Umwälzung der Gesellschaft. Ein Gegensatz, den die SPD bisher immer intern ausgetragen hat, wurde damit in einer organisatorischen Trennung vollzogen. Diese Differenzen prägten die politische Landschaft in Schleswig-Holstein bis zum Ende des Krieges und darüber hinaus. So entsteht bspw. aus der USPD die KPD, was die Spaltung der Arbeiterbewegung zementiert und schwächt.

Literatur

Links

Wikipedia: Erster Weltkrieg

Einzelnachweise

  1. Winkler, Heinrich August: Mehr Revolution wagen? in: DIE ZEIT, 21.2.2019, S. 6-7
  2. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o.J. [1963])
  3. Lübecker Volksbote, Ausgabe vom 3. August 1914
  4. Bigga, Regine / Danker, Uwe: Die Schleswig-Holsteinische Volkszeitung 1892 bis 1968. Facetten aus ihrer Geschichte. In: Demokratische Geschichte 3(1988), S. 429
  5. Hamburger Echo, 16.6.1915, S. 4
  6. Hamburger Echo 28.10.1917, S. 6: Die anberaumte Volksversammlung ist verboten.
  7. Vgl. für Kiel 1917: Hamburger Echo 1.12.1917
  8. Kapitel Neuorientierung, Hamburger Echo, 22.11.1916, Seite 6
  9. Stadtratswahl in Kiel, Hamburger Echo, 21.11.1916, Seite 4
  10. Paetau, Rainer: Konfrontation oder Kooperation. Arbeiterbewegung und bürgerliche Gesellschaft im ländlichen Schleswig-Holstein und in der Industriestadt Kiel zwischen 1900 und 1925 (Neumünster 1988), S. 155 f.
  11. Brandt, Hans-Heinz: Vaterlandslose Gesellen in Neustadt. Aus der Arbeit eines sozialdemokratischen Ortsvereins in einer holsteinischen Kleinstadt von der Jahrhundertwende bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges, aufgezeichnet am Beispiel der Stadt Neustadt in Holstein. In: Demokratische Geschichte 1(1986), S. 55-81
  12. Börnsen: Andreas Gayk, Seite 3
  13. Geckeler, Christa: Oberbürgermeister Gayk, abgerufen 10.2.2018
  14. Hamburger Echo 11. Juli 1917, S. 6
  15. Wikipedia: Demografie Deutschlands, abgerufen 26.2.2026
  16. Aus: Erich Ludendorf (Hg.), Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18, 2. Aufl. Berlin 1921, S. 78f. zitiert nach: Kruse, Wolfgang: Frauenarbeit und Geschlechterverhältnisse, 06.05.2013, abgerufen 26.2.2026
  17. Kruse, Wolfgang: Frauenarbeit und Geschlechterverhältnisse, 06.05.2013, abgerufen 26.2.2026