Kurt Schulz
Kurt Schulz, * 8. Oktober 1922 in Stettin; † 22. März 2017 in Eckernförde; Verwaltungsangestellter, Bürgermeister. Mitglied der SPD ab 1946.
Leben & Beruf
Kurt Schulz wuchs in Stettin auf. Nach dem Abitur machte er dort eine Verwaltungslehre. Die Studie von Danker/Lehmann-Himmel weist aus, dass er zwischen dem Kriegsbeginn 1939 und seinem 18. Geburtstag in die NSDAP eintrat[1]; sie ordnet ihn unter den fünf möglichen Kategorien aufgrund seines Alters als "ns-sozialisiert" ein.[2] Für ihn dürfte ähnliches gelten wie etwa für Richard Bünemann: Der Übergang zur NSDAP sei in dieser Lebenssituation "mehr oder weniger selbstverständlich" gewesen.[3]
Es ist anzunehmen, dass Kurt Schulz als Soldat am 2. Weltkrieg teilnahm und infolgedessen als Flüchtling nach Schleswig-Holstein kam, wo er sich 1945 niederließ.
Er und seine Frau Helga Schulz (geb. Suhr, 27. September 1927-23. Februar 2026)[4] hatten zwei Söhne; sie waren mehr als 65 Jahre verheiratet, wohl ab 1950.[5]
Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Schleswig-Holstein-Hilfe für Kriegsopfer, dessen Geschäftsführung er bis zu seinem Ruhestand ehrenamtlich versah. Außerdem war er mehr als 50 Jahre Mitglied der AWO[6], deren Bürger-Begegnungsstätte auf seine Initiative zurückging[7], , gehörte dem Fotoclub Eckernförde e.V.[8], dem Boxclub 78[9] und als Förderer dem Blasorchester des TuS Eckernförde e.V.[10] an.
Nicht zuletzt war er langjähriges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Eckernförde, die ihm die Beschaffung von acht Einsatzfahrzeugen, die Erweiterung und Erneuerung ihrer Hauptwache sowie die Gründung der Jugendfeuerwehr verdankte und sich von ihm in jeder Weise gefördert sah. Er habe "zusammen mit seiner Frau Helga bis zum Schluss an den Aktivitäten seiner Feuerwehr mit sehr großem Interesse" teilgenommen, hieß es.[11]
Eins seiner Hobbies war das Boxen:
"Kurt Schulz konnte nach außen hin für viele wie ein ruppiger Typ wirken, er konnte durchaus verbal harte Schläge austeilen, aber Schulz, der noch in hohem Alter mit dem Sandsack als leidenschaftlicher Boxer arbeitete, war menschlich weich: er hatte ein großes Herz nicht [nur] für die nationalen Minderheiten, sondern stets auch für die Bedrängten und Verfolgten in unserer Welt."[12]
Er ist auf dem Friedhof an der Schleswiger Straße in Eckernförde beigesetzt.[13]
Partei & Politik
Kurt Schulz trat 1946 in die SPD ein. Er wurde wohl gleich Vorsitzender des Ortsvereins Eckernförde und übernahm 1955 den Vorsitz des Kreisverbandes Eckernförde[14] - bis wann, ist bisher nicht ermittelt.
Er wurde viermal in den Landesvorstand gewählt: 1965 als 1., 1967 als 2. Stellvertreter, danach zweimal als Schatzmeister der Landespartei. In dieser Funktion hatte er maßgeblichen Anteil an der Gründung der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte in Malente. Ohne seine Risikobereitschaft und Überzeugungskraft würde es diese Bildungseinrichtung nicht geben.[15]
Kommunalpolitik

Der ehemalige Landesvorsitzende Claus Möller bezeichnete Kurt Schulz einmal als "Inkarnation eines Kommunalpolitikers"[16], Jürgen Anbuhl nannte ihn den "Vater des modernen Eckernfördes, der grünen Stadt am Meer".[6]
Er gehörte von 1948 bis 1970 dem Kreistag des damaligen Kreises Eckernförde an, von 1951 bis 1969 als Erster Stadtrat der Ratsversammlung von Eckernförde; diese Mandate habe er, so bescheinigte man ihm, "mit Sachkenntnis und Leidenschaft wahrgenommen".
Bürgermeister
Besonders in Erinnerung geblieben ist sein Wirken als Bürgermeister Eckernfördes von 1969 bis zum 30. Oktober 1987. Er verfügte bundesweit über hervorragenden Kontakte und wusste, welche Fördertöpfe er für seine Stadt nutzen konnte.[17]
"Anerkannt sind aus dieser Zeit vor allem seine Verdienste als Finanzfachmann, die der Stadt diverse infrastrukturelle Maßnahmen ermöglichten (wie beispielsweise den Bau des Meerwasserwellenbades). [...] Während seiner Amtszeit wuchsen die Rücklagen von null auf 18 Millionen DM, während die Verschuldung von 30,2 auf 7,5 Millionen DM sank. In die Kritik gerieten andere Themenfelder wie die mangelhafte Pflege des historischen Stadtbildes Eckernfördes und sein Verhalten zum Anfang der 1980er Jahre geplanten Sport- und Freizeitzentrum Borbyhof."[18]
Auch die Kleingärtner waren ihm dankbar:
"Kurt Schulz, der immer ein Ohr für die Sorgen der Kleingärtner hatte und immer noch hat, sorgte dafür, dass im Jahre 1987 die Anlage an das Stadtwassernetz angeschlossen wurde. Es war keine einfache Sache, denn die Leitung musste unter der Umgehungsstraße hindurchgeführt werden."[19]
In dieser Zeit war er der einzige hauptamtliche Bürgermeister in Schleswig-Holstein, der auf Dienstfahrten seinen Wagen stets selbst lenkte und aus Sparsamkeit auf einen Fahrer verzichtete.[20]
Als Bürgermeister war er zugleich Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse und des Aufsichtsrates des Gemeinnützigen Wohnungsunternehmens Eckernförde, ein Amt, das er (später als Stellvertreter) rund 40 Jahre lang ausfüllte. Das GWU bescheinigte ihm, er habe
"mit Sachverstand, Überblick, Verantwortungsgefühl und großem Geschick [...] maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg des GWU beigetragen, ohne dabei die soziale Verantwortung der Genossenschaft aus den Augen zu verlieren".[21]
Er wurde zum stellv. Vorsitzenden des Deutschen Städtebundes, Landesverband Schleswig-Holstein, und zum Vorstandsmitglied des Deutschen Städtetages gewählt und in den NDR-Rundfunkrat berufen (1972/73 als Vorsitzender).
In ihrem Nachruf würdigte die Stadt noch einmal sein Wirken als Stadtrat und Bürgermeister:
"Sein besonderes Anliegen war es, auf allen Gebieten der kommunalen Daseinsvorsorge die notwendigen Einrichtungen zu schaffen und eine lebens- und liebenswerte Stadt zu gestalten. In den vier Jahrzehnten seines Wirkens hat er Eckernförde entscheidend geprägt und die Grundlagen für eine zukunftsorientierte Entwicklung gelegt. Die Menschen mit ihren Anliegen und Sorgen standen stets im Mittelpunkt seines erfolgreichen Schaffens. Er war immer eine bedeutende Identifikationsfigur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Der Name Kurt Schulz ist mit der Stadtgeschichte der Nachkriegszeit und darüber hinaus untrennbar verbunden."[22]
Landespolitik
Mit der Landtagswahl 1958 zog er für vier Wahlperioden in den Landtag ein, immer über die Landesliste. 1960 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses, 1971 auch stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für die Wahrung der Rechte der Volksvertretung. Außerdem war er aktiv im Heimatvertriebenen-, Volkswohlfahrts-, Innenausschuss und dem Untersuchungsausschuss zur Heyde-Sawade-Affäre II. Von 1967 bis 1971 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender, anschließend vom 24. Mai 1971 bis 1975 erster Vizepräsident des Landtages. Die Landtagsfraktion hatte ihn ihm einen klugen und kenntnisreichen Haushaltspolitiker, der selbst vom politischen Gegner anerkannt wurde.[16]
Er trat zur Landtagswahl 1975 nicht wieder an, weil die Gesetzeslage es nicht mehr zuließ, "sowohl hauptamtlicher Bürgermeister als auch Mitglied des Landtages zu sein. Kurt Schulz hatte sich also zu entscheiden, und er entschied sich für das Amt des Eckernförder Bürgermeisters".[23]
Minderheitenpolitik
Als Grenzlandbeauftragter der Regierung Engholm war er vom 1. Mai 1991 bis 2000 prägend für die schleswig-holsteinische Minderheitenpolitik.
"Kurt Schulz hat in diesen Jahren das Ehrenamt des Grenzlandbeauftragten als zentrale Stelle, als Mittler zwischen Minderheit und Mehrheit verstanden. Er war wichtiger Unterstützer der Verfassungsinitiative, über die ein Schutz der Minderheiten auch ins Grundgesetz geschrieben werden sollte, hat sich für die Aufnahme der schleswig-holsteinischen Minderheitensprachen in die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen eingesetzt und nach schwierigen Verhandlungen mit Bonn und Kopenhagen das Europäische Zentrum für Minderheitenfragen realisiert. Darüber hinaus hat Kurt Schulz in vielen Einzelfragen mit seiner Kompetenz und dem großen Vertrauen in seine Person konkrete Hilfe leisten können."[16]
Siegfried Matlok, ehemaliger Chefredakteur des Nordschleswiger, der Zeitung der deutschen Minderheit in Dänemark und ehemaliger Leiter des Sekretariats der Deutschen Volksgruppe in Kopenhagen, erlebte dies unmittelbar mit:
"Als Kurt Hamer starb, wurde Kurt Schulz von 1991 bis 2000 von SPD-Ministerpräsident Björn Engholm als dessen Nachfolger reaktiviert. Schulz war ursprünglich kein Politiker, der sich besonders mit Minderheitenfragen beschäftigt hatte, aber wenn er sich dennoch zur Verfügung stellte, dann aus Pflicht und Verantwortung gegenüber dem Erbe seines Freundes Kurt Hamer. Und es war imponierend, wie schnell Schulz sowohl bei der deutschen als auch bei der dänischen Minderheit Gehör fand und wie er selbst eine Politik der Balance zwischen beiden Minderheiten verfolgte, die auch maßgeblich zur Wende im Grenzland beitrug. Dass das Europäische Minderheiten-Zentrum ECMI[24] in Flensburg angesiedelt wurde, war sein großer Erfolg. Als Mitglied der deutsch-dänischen Arbeitsgruppe, die die Grundlage für das ECMI schuf und die Entscheidung über den Standort traf, weiß ich, wie sehr sich Schulz hinter den Kulissen für Flensburg einsetzte, während ich als Vertreter der deutschen Minderheit – vergeblich – für einen Standort in Nordschleswig eintrat. Kurt Schulz kämpfte mit Überzeugung für die Interessen der Minderheiten. Seine Grenzland-Doktrin formulierte er in einem Interview mit unserer Zeitung im Oktober 1997 mit den Worten: 'Offene Fragen und Probleme werden heute in Achtung voreinander gelöst.'"[12]
Ehrungen
Die Stadt Eckernförde zeichnete ihren Bürgermeister schon 1969 mit dem Ehrenring aus und wählte ihn nach seiner Amtszeit im Oktober 1987[22] zum Ehrenbürger.[25]
Am 22. September 1972 wurde Kurt Schulz das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, am 23. Mai 1975 das Große Verdienstkreuz und 2000 das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Die Freiwillige Feuerwehr ehrte ihn mit dem deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber (1973) und in Gold (1978) sowie für die Gründung der Jugendfeuerwehr mit der Ehrenmitgliedschaft (1987).[11]
Er war zudem Ehrenmitglied seines Boxclubs[9], seines Fotoclubs[8] und Ehrenvorsitzender des Blasorchesters des TuS Eckernförde[10].
Die SPD gratulierte zum 90. Geburtstag am 8. Oktober 2012:
"Kurt Schulz hat Schleswig-Holstein, seine Heimatstadt Eckernförde und die SPD in den vergangenen fast 70 Jahren engagiert mitgestaltet. [Er] ist eine große Persönlichkeit und bis heute mit seiner Partei und seiner Heimatstadt Eckernförde tief verbunden."[26]
In einer Nachfeier zum 90. Geburtstag im Dezember 2012 verlieh die SPD ihm ihre höchste Auszeichnung, die Willy-Brandt-Medaille. Viele ehemalige Weggefährtinnen und -gefährten waren dabei und würdigten den Jubilar.
"Du hast Landesgeschichte geschrieben mit richtig roter Tinte." (Renate Schnack)
In ihm "sei Selbstbewusstsein gepaart mit natürlicher Bescheidenheit. 'Den Rücken gerade machen und bei allen Erfolgen nicht abheben', das zeichne die Persönlichkeit Kurt Schulz aus". (Rolf Fischer)[27]
Wolfgang Kubicki würdigte als Alterspräsident in seinem Nachruf vor dem Landtag das Lebenswerk von Kurt Schulz:
"Er schlug nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs tiefe Wurzeln in seiner neuen Heimat Eckernförde. Hier gestaltete Kurt Schulz Politik, hier nahm er regen Anteil am Wiederaufbau unseres - auch moralisch - in Trümmern liegenden Landes. Er tat weitaus mehr, als nur Anteil zu nehmen: Er übernahm Verantwortung, um die Dinge zum Guten zu wenden. [...] [Als Grenzlandbeauftragter] bewies Kurt Schulz einmal mehr seine Qualitäten als Brückenbauer, als hoch integre und in höchstem Maße anerkannte Persönlichkeit, die sich beharrlich, warmherzig und schier unermüdlich für das gute Miteinander und die Zukunft unseres Landes eingesetzt hat."[23]
Und seine SPD dankte ihm für über 70 Jahre Einsatz mit "unermüdlicher Energie, Tatkraft und Gestaltungswillen".[28]
Veröffentlichungen
- Vom Kanon der Kulturen. Minderheiten- und Volksgruppenpolitik in Schleswig-Holstein als Architektur des Friedens (Bräist/Bredstedt 1998) ISBN 3-88007-274-4 (mit Rolf Fischer)
Links
- Danker, Uwe / Lehmann-Himmel, Sebastian: Geschichtswissenschaftliche Aufarbeitung der personellen und strukturellen Kontinuität nach 1945 in der schleswig-holsteinischen Legislative und Exekutive (Schleswig-Holsteinischer Landtag 2016) (Drucksache 18/4464)
- Kühl, Gernot: Ein Leben für Eckernförde. Am 8. Oktober wäre Kurt Schulz 100 geworden, Eckernförder Zeitung, 7.10.2022 (Bezahlschranke)
- Langjähriger Grenzlandbeauftragter Kurt Schulz ist tot, shz.de, 28.3.2017 (Bezahlschranke)
- Kühl, Gernot: 65 glückliche Jahre: Eiserne Hochzeit im Hause Schulz, Eckernförder Zeitung, 11.2.2015 (Bezahlschranke)
- Kühl, Gernot: Die Bürgermeister und das "Eckernförder Phänomen", Eckernförder Zeitung, 27.8.2014 (Bezahlschranke)
- Kühl, Gernot: Großer Gestalter und Menschenfreund. Stadt Eckernförde gratuliert Kurt Schulz zum 90. Geburtstag, Eckernförder Zeitung, 12.10.2012 (Bezahlschranke)
- Kurt Schulz und Eckernförde: Eine leidenschaftliche Affäre, Eckernförder Zeitung, 8.10.2012 (Bezahlschranke)
- Panozzo, Susanne: Ehre für den Vater des modernen Eckernfördes, Eckernförder Zeitung, 22.12.2008 (Bezahlschranke)
- SPD Schleswig-Holstein: Die SPD trauert um Kurt Schulz, Presseinformation, 29.3.2017
- Landtagsinformationssystem: Kurt Schulz
- Wikipedia: Kurt Schulz
Einzelnachweise
- ↑ Danker/Lehmann-Himmel, S. 108, 114
- ↑ Danker/Lehmann-Himmel, S. 173. Die fünf Kategorien lauten "exponiert nationalsozialistisch", "systemtragend karrieristisch", "ns-sozialisiert", "angepasst ambivalent" und "oppositionell 'gemeinschaftsfremd'". Grundlage ihrer Einordnung sind Unterlagen im Bundesarchiv (BDC OK, Film 3200 V0002, BDC ZK Film 3100 Q0147) und im Landesarchiv Schleswig-Holstein (Abt. 460.1, Nr. 97).
- ↑ Danker/Lehmann-Himmel, S. 169
- ↑ Traueranzeige der Familie, Eckernförder Zeitung, 14.3.2026
- ↑ Kühl, Gernot: 65 glückliche Jahre: Eiserne Hochzeit im Hause Schulz, Eckernförder Zeitung, 11.2.2015
- ↑ 6,0 6,1 Panozzo, Susanne: Ehre für den Vater des modernen Eckernfördes, Eckernförder Zeitung, 22.12.2008
- ↑ Traueranzeige AWO, Eckernförder Zeitung, 5.4.2017
- ↑ 8,0 8,1 Traueranzeige Fotoclub Eckernförde, Eckernförder Zeitung, 1.4.2017
- ↑ 9,0 9,1 Kühl, Gernot: "Boxpapst" mit 75 noch in Top-Form, Eckernförder Zeitung, 24.7.2020, Seite 8, auf der Homepage des Ev.-Luth. Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde
- ↑ 10,0 10,1 Traueranzeige Blasorchester TuS Eckernförde, Eckernförder Zeitung, 1.4.2017
- ↑ 11,0 11,1 Traueranzeige Freiwillige Feuerwehr Eckernförde, Eckernförder Zeitung, 5.4.2017
- ↑ 12,0 12,1 Matlok, Siegfried: Nachruf Kurt Schulz: Harter Boxer mit weichem Herzen, Der Nordschleswiger, 27.3.2017
- ↑ Traueranzeige der Familie, Kieler Nachrichten, 30.3.2017
- ↑ Martens, Holger: Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Schleswig-Holstein 1945 - 1959 (Malente 1998), ISBN 3-933862-24-8, S. 561
- ↑ Weber, Jürgen: Wurzeln und erste Jahrzehnte der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte. In: Demokratische Geschichte, Band 30 (2019), S. 280
- ↑ 16,0 16,1 16,2 SPD Schleswig-Holstein: Die SPD trauert um Kurt Schulz, Presseinformation, 29.3.2017
- ↑ Kurt Schulz und Eckernförde: Eine leidenschaftliche Affäre, Eckernförder Zeitung, 8.10.2012
- ↑ Wikipedia: Kurt Schulz, abgerufen 20.8.2026
- ↑ Kleingärtnerverein Eckernförde e.V.: Die Kolonie "Abendfrieden", abgerufen 20.8.2026
- ↑ Wir - Sozialdemokraten in Schleswig-Holstein: Zur Person, 1/1974, Seite 13
- ↑ Traueranzeige GWU, Eckernförder Zeitung, 1.4.2017
- ↑ 22,0 22,1 Traueranzeige der Stadt Eckernförde, Eckernförder Zeitung, 30.3.2017
- ↑ 23,0 23,1 Nachruf von Alterspräsident Wolfgang Kubicki vor dem Landtag, Plenarprotokoll, 6.6.2017, S. 3
- ↑ 1996: Gründung des European Centre for Minority Issues (ECMI), abgerufen 24.8.2026
- ↑ Stadt Eckernförde: Geehrte Persönlichkeiten, abgerufen 20.8.2026
- ↑ Stegner, Ralf: Herzlichen Glückwunsch, Kurt Schulz!, Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion zum 90. Geburtstag von Kurt Schulz, 8.10.2012
- ↑ Kühl, Gernot: Wir sind alle stolz auf Dich!, Eckernförder Zeitung, 10.12.2012
- ↑ Traueranzeige der SPD, Eckernförder Zeitung und Kieler Nachrichten, 1.4.2017

