Katrin Fedrowitz

Katrin Fedrowitz
Katrin Fedrowitz
Geboren: 13. Januar 1973

Katrin Fedrowitz, * 13. Januar 1973 in Lüneburg; Bürovorsteherin im Rechtsanwalts- und Notarfach. Evangelisch, geschieden, keine Kinder. Mitglied der SPD seit 2001.

Werdegang

Katrin Fedrowitz ist in Norderstedt aufgewachsen. Nach dem Realschulabschluss 1989 machte sie 1992 eine Ausbildung zur ReNo-Gehilfin. 1998 schloss sie eine Fortbildung zur Bürovorsteherin im Rechtsanwalts- und Notarfach ab und war bis zum Landtagsmandat in dieser Funktion tätig, seit 2016 in Teilzeit.

Ab 2002 engagierte sie sich politisch als bürgerliches Mitglied der SPD-Fraktion in Norderstedt, wurde 2006 Stadtvertreterin und 2011 stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ab 2013 vertrat sie die Fraktion im Aufsichtsrat der gGmbH Bildung - Erziehung - Betreuung in Norderstedt, ab2015 auch im Aufsichtsrat der Entwicklungs- und Grundstücksgesellschaft Norderstedt mbH & Co KG sowie deren Komplementär-GmbH.

2010 übernahm sie den Vorsitz des Ortsvereins Norderstedt, seit 2015 ist sie auch stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Segeberg.

Auf Landesebene gehört sie seit 2015 dem Landesparteirat an.

Katrin Fedrowitz engagiert sich in ihrem Umfeld u. a. im AWO Ortsverband Norderstedt e.V., in der Europaunion, Ortsgruppe Norderstedt, im LandFrauenVerein Tangstedt und Umgebung e.V., in der Schützengemeinschaft Norderstedt (seit 2004 als 2. Vorsitzende), als Fördermitglied der Freiwilligen Feuerwehren Garstedt, Friedrichsgabe, Harksheide und Glashütte (alle Norderstedt) und in den Vereinen Freunde von Kohtla-Järve und Johvi und Umgebung e.V. und Eine Welt für Alle, Norderstedt.

Landtag

Am 4. Januar 2016 rückte sie für Olaf Schulze in den Landtag nach.[1] Sie ist aktiv im Wirtschaftsausschuss, Petitionsausschuss sowie im Ausschuss für die Zusammenarbeit der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg, stellvertretend auch im Umwelt- und Agrarausschuss.

Ihre Schwerpunkte sieht sie in der Wirtschafts- und der Umwelt- und Agrarpolitik.[2] Ein weiterer Schwerpunkt ist für sie die Gleichstellung - Lohngleichheit, Transparenz bei der Bezahlung, ein Teilzeitgesetz ohne Benachteiligung. Sie meint: "Gleichberechtigung haben wir inzwischen weitgehend erreicht, von Gleichstellung sind wir aber noch weit entfernt."[3]

Zur Landtagswahl 2017 trat sie erneut im Wahlkreis 27 (Norderstedt - mit Tangstedt, Kisdorf, Wakendorf II, Kattendorf, Winsen und Oering) an, unterlag jedoch der CDU-Bewerberin mit 34,1% der Erststimmen.

Links

Quellen

  1. Klaus-Ulrich Tödter: Fedrowitz in den Landtag, Kieler Nachrichten, 29.12.2015
  2. AsF Schleswig-Holstein zur Landtagswahl: Katrin Fedrowitz
  3. Per E-Mail vom 27.1.2017 gegenüber der AsF Schleswig-Holstein