Kommunalwahl 1974: Unterschied zwischen den Versionen

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Ingrid Weskamp (Diskussion | Beiträge)
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== Ergebnisse vor Ort ==
== Ergebnisse vor Ort ==
{| class="wikitable"
! Ergebnis der Gemeinden<ref>KN Nr. 71 vom 25. März 1974</ref>
! CDU
! SPD
! FDP
! SSW
! sonstige
! Wahlbeteiligung
|-
! Kronshagen
| 56,5 %
| 34,6 %
| 8,9 %
|
|
| 83,0 %
|-
|}
*[[Jochen Kandzora]] wird Mitglied der [[Ortsverein Eckernförde|Eckernförder]] Ratsversammlung.  
*[[Jochen Kandzora]] wird Mitglied der [[Ortsverein Eckernförde|Eckernförder]] Ratsversammlung.  
*[[Otto Balzersen]], [[Gert Günther]], [[Hartmut Lippe]], [[Claus Möller]] und [[Eckehard Raupach]] werden neu in die [[Kreisverband Kiel|Kieler]] Ratsversammlung gewählt. ([[Kommunalwahlen in Kiel|Ergebnisse in Kiel]]: 43,4 %)
*[[Otto Balzersen]], [[Gert Günther]], [[Hartmut Lippe]], [[Claus Möller]] und [[Eckehard Raupach]] werden neu in die [[Kreisverband Kiel|Kieler]] Ratsversammlung gewählt. ([[Kommunalwahlen in Kiel|Ergebnisse in Kiel]]: 43,4 %)
*[[Ingeborg Sommer]] und [[Sigrid Warnicke]] werden Mitglieder der [[Kreisverband Lübeck|Lübecker]] Bürgerschaft, Sommer wird zur stellvertretenden Stadtpräsidentin gewählt.  
*[[Ingeborg Sommer]] und [[Sigrid Warnicke]] werden Mitglieder der [[Kreisverband Lübeck|Lübecker]] Bürgerschaft, Sommer wird zur stellvertretenden Stadtpräsidentin gewählt.  
*[[Lianne Paulina-Mürl]] wird Gemeindevertreterin in [[Ortsverein Kronshagen|Kronshagen]].  
*Die [[Ortsverein Kronshagen|SPD Kronshagen]] erhält 34,6%, kann jedoch die absolute Mehrheit der CDU nicht verhindern.<ref>''Kieler Nachrichten'', 25.3.1974</ref> [[Lianne Paulina-Mürl]] wird Gemeindevertreterin.
*[[Ursula Kähler]] zieht in die Gemeindevertretung [[Ortsverein Martensrade|Martensrade]] und in den Kreistag des [[Kreisverband Plön|Kreises Plön]] ein; auch [[Horst Jungmann]] wird erneut Mitglied des Plöner Kreistages.  
*[[Ursula Kähler]] zieht in die Gemeindevertretung [[Ortsverein Martensrade|Martensrade]] und in den Kreistag des [[Kreisverband Plön|Kreises Plön]] ein; auch [[Horst Jungmann]] wird erneut Mitglied des Plöner Kreistages.  
*[[Klaus-Dieter Müller]] kommt in die von [[Kreisverband Neumünster|Neumünster]], wo die SPD jedoch 12,3% verliert.  
*[[Klaus-Dieter Müller]] kommt in die von [[Kreisverband Neumünster|Neumünster]], wo die SPD jedoch 12,3% verliert.  

Version vom 22. März 2020, 12:42 Uhr

Die Kommunalwahl 1974 am 24. März 1974 geht für die SPD "krachend" verloren. Klaus Matthiesen sagt in einer ersten Reaktion, "er fühle sich wie ein Kind, das nicht wisse, wofür es bestraft worden sei"[1].

Ergebnis

Landesergebnis[2] Änderung zu 1970
SPD 35,6 % -7,9
CDU 53,1 % +7,7
FDP 9,0 % +3,3
SSW 1,6 % -0,6
Sonstiges 0,8 %

Wahlbeteiligung in Schleswig-Holstein: 79,2 %

Ergebnisse vor Ort

Quellen

  1. Rainer Burchardt: Erfolg der CDU. Der Trend hat angehalten, DIE ZEIT, 29.3.1974
  2. Statistikamt Nord: Wahlen in Schleswig-Holstein seit 1947
  3. Kieler Nachrichten, 25.3.1974