Ortsverein Norderstedt: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kommunalpolitik ==
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=== BürgermeisterInnen ===
=== BürgermeisterInnen ===
*seit [[9. Januar]] [[2018]] - [[Elke Christina Roeder]]; sie wurde am [[26. November]] [[2017]] mit 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt.
*seit [[9. Januar]] [[2018]] - [[Elke Christina Roeder]]; sie wurde am [[26. November]] [[2017]] mit 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. In der Bürgermeisterwahl am [[8. Oktober]] [[2023]] erreichte sie nicht die Stichwahl und muss ihr Amt im Januar [[2024]] niederlegen.<ref>Lublow, Sylvana: ''Norderstedts Bürgermeisterin verliert die Wahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 9.10.2023</ref> Die SPD stellte sich für die Stichwahl hinter den CDU-Bewerber.<ref>Lublow, Sylvana: ''Am Sonntag ist OB-Stichwahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 2.11.2023</ref>
*[[1992]]-[[1998]] - [[Wilhelm Petri]]
*[[1992]]-[[1998]] - [[Wilhelm Petri]]
*[[1982]]-[[1992]] - [[Volker Schmidt]]
*[[1982]]-[[1992]] - [[Volker Schmidt]]

Version vom 3. November 2023, 00:08 Uhr

Der Ortsverein Norderstedt ist eine Gliederung im Kreisverband Segeberg. Er entstand aus dem Zusammenschluss der Ortsvereine Garstedt, Harksheide (beide Kreisverband Pinneberg), Glashütte und Friedrichsgabe (beide Kreisverband Stormarn), nachdem am 1. Januar 1970 aus den gleichnamigen Gemeinden die Stadt Norderstedt gebildet worden war - gegen starken Widerstand aus den vier beteiligten Gemeinden, die zu dieser Zeit alle SPD-regiert waren. Die Stadt kam zum Kreis Segeberg, weil sich die Kreise Stormarn und Pinneberg nicht über die Verwaltung einigen konnten.[1]

Die Ortsvereine Harksheide und Glashütte hatten zuvor zum Unterbezirk Stormarn/Lauenburg gehört. Der verlor durch den Zusammenschluss 300 Mitglieder an den Kreisverband Segeberg.[2]

Traditionsfahne des ehemaligen Ortsvereins Glashütte

Vorstände

1972-1976, 1982-1988 und 1998-2009 war Heide Moser Vorsitzende des Ortsvereins.

Kommunalpolitik

BürgermeisterInnen

Literatur

  • Embacher, Horst: Norderstedt im Spiegel von Daten, Menschen, Ereignissen und Zahlen von 1949 bis 1989 (Norderstedt 1990)

Einzelnachweise

  1. Lt. Wikipedia: Norderstedt, abgerufen 24.7.2020
  2. Rechenschaftsbericht 1969-1971
  3. Lublow, Sylvana: Norderstedts Bürgermeisterin verliert die Wahl, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Kreis Segeberg, 9.10.2023
  4. Lublow, Sylvana: Am Sonntag ist OB-Stichwahl, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Kreis Segeberg, 2.11.2023
  5. Lt. Wikipedia: Norderstedt, abgerufen 24.7.2020