Von [[1986]] bis [[2000]] gehörte er der Gemeindevertretung seines damaligen Wohnortes [[Ortsverein Hüttblek|Hüttblek]], Kreis Segeberg, an, zuletzt als stellvertretender Bürgermeister.
Von [[1986]] bis [[2000]] gehörte er der Gemeindevertretung seines damaligen Wohnortes [[Ortsverein Hüttblek|Hüttblek]], Kreis Segeberg, an, zuletzt als stellvertretender Bürgermeister.
Von [[1990]] (oder [[1994]]) bis [[2000]] war er auch Vorstandsmitglied der SPD-Fraktion im Kreistag des Kreises Segeberg, zuletzt als Fraktionsvorsitzender.
Von [[1990]] (oder [[1994]]) bis [[2000]] war er auch Vorstandsmitglied der SPD-Fraktion im Kreistag des Kreises Segeberg, zuletzt als Fraktionsvorsitzender.
[[2012]] bewarb er sich als Bürgermeister der Gemeinde [[Ortsverein Wahlstedt|Wahlstedt]], allerdings ohne Erfolg. Er trat gegen zwei ortsbekannte Mitbewerber an, einer davon der Amtsinhaber.<ref>Knittermeier, Frank: ''[https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article107754788/Wahlstedt-waehlt-einen-neuen-Buergermeister.html Wahlstedt wählt einen neuen Bürgermeister]'', ''Hamburger Abendblatt'', 9.3.2012</ref> Immerhin erreichte er mit 20,1 % den zweiten Platz, zu einer Stichwahl kam es jedoch angesichts von mehr als 60 % für den CDU-Bewerber nicht.<ref>kn[Knittermeier, Frank]: ''[https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article107757179/CDU-Kandidat-wird-Buergermeister-in-Wahlstedt.html CDU-Kandidat wird Bürgermeister in Wahlstedt]'', ''Hamburger Abendblatt'', 13.3.2012</ref>
Andreas Beran ist katholisch. Er ist in 2. Ehe verheiratet; aus der ersten Ehe stammen zwei Kinder.
Er gehört der Gewerkschaft ver.di an. Seit 1982 ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, zeitweise als Fachwart und Teamleiter für das PSU-Team (PSU = Psychosoziale Unterstützung) im Kreis Segeberg. Seit 2021 ist er Kassenwart des Trägervereins der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch. Zudem ist oder war er Mitglied im Beirat der Verbraucherzentrale SH, im Beirat "DER PARITÄTISCHE" Schleswig-Holstein, im Beirat der Justizvollzugsanstalt (JVA) Neumünster und im Deutschen Kinderschutzbund.
Über viele Jahre war er zudem aktiv in der parteiinternen Bildungsarbeit. Er entwickelte zusammen mit Hajo Hoffmann die Seminare für Neumitglieder und für den Einstieg in die Kommunalpolitik in der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte und führte viele von ihnen auch zusammen mit Bärbel Juister durch.
Von 1986 bis 2000 gehörte er der Gemeindevertretung seines damaligen Wohnortes Hüttblek, Kreis Segeberg, an, zuletzt als stellvertretender Bürgermeister.
Von 1990 (oder 1994) bis 2000 war er auch Vorstandsmitglied der SPD-Fraktion im Kreistag des Kreises Segeberg, zuletzt als Fraktionsvorsitzender.
2012 bewarb er sich als Bürgermeister der Gemeinde Wahlstedt, allerdings ohne Erfolg. Er trat gegen zwei ortsbekannte Mitbewerber an, einer davon der Amtsinhaber.[1] Immerhin erreichte er mit 20,1 % den zweiten Platz, zu einer Stichwahl kam es jedoch angesichts von mehr als 60 % für den CDU-Bewerber nicht.[2]
Er war aktiv im Finanz-, im Umwelt- und Agrarausschuss, im Petitionsausschuss, im 1. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss und im Sozialausschuss, dessen Vorsitzender er von 2000 bis 2005 war. Er war an der Erarbeitung und Umsetzung des Konzepts für den Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement auf Landesebene beteiligt.
Für seine Fraktion war er zu verschiedenen Zeiten Seniorenpolitischer Sprecher, Drogenpolitischer Sprecher (Glücksspiel), Sprecher für Pflege, Katastrophenschutz und Feuerwehr, rote Gentechnologie, Verbraucherschutz, Bürgergesellschaft oder Strafvollzug.