Ortsverein Norderstedt: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Ortsverein Norderstedt''' ist eine Gliederung im [[Kreisverband Segeberg]]. Er entstand aus dem Zusammenschluss der Ortsvereine [[Ortsverein Garstedt|Garstedt]], [[Ortsverein Harksheide|Harksheide]] (beide [[Kreisverband Pinneberg]]), [[Ortsverein Glashütte|Glashütte]] und [[Ortsverein Friedrichsgabe|Friedrichsgabe]] (beide [[Kreisverband Stormarn]]), nachdem am [[1. Januar]] [[1970]] aus den gleichnamigen Gemeinden die Stadt Norderstedt gebildet worden war - gegen starken Widerstand aus den vier beteiligten Gemeinden, die zu dieser Zeit alle SPD-regiert waren. Die Stadt kam zum Kreis Segeberg, weil sich die Kreise Stormarn und Pinneberg nicht über die Verwaltung einigen konnten.<ref> | Der '''Ortsverein Norderstedt''' ist eine Gliederung im [[Kreisverband Segeberg]]. Er besteht seit [[1970]]. | ||
Er entstand aus dem Zusammenschluss der Ortsvereine [[Ortsverein Garstedt|Garstedt]], [[Ortsverein Harksheide|Harksheide]] (beide [[Kreisverband Pinneberg]]), [[Ortsverein Glashütte|Glashütte]] und [[Ortsverein Friedrichsgabe|Friedrichsgabe]] (beide [[Kreisverband Stormarn]]), nachdem am [[1. Januar]] [[1970]] aus den gleichnamigen Gemeinden die Stadt Norderstedt gebildet worden war - gegen starken Widerstand aus den vier beteiligten Gemeinden, die zu dieser Zeit alle SPD-regiert waren. Die Stadt kam zum Kreis Segeberg, weil sich die Kreise Stormarn und Pinneberg nicht über die Verwaltung einigen konnten.<ref>Vgl. {{Wikipedia|NAME=Norderstedt}}, abgerufen 24.7.2020</ref> | |||
Die Ortsvereine [[Ortsverein Harksheide|Harksheide]] und [[Ortsverein Glashütte|Glashütte]] hatten zuvor zum [[Unterbezirk]] Stormarn/Lauenburg gehört. Der verlor durch den Zusammenschluss 300 Mitglieder an den [[Kreisverband Segeberg]].<ref>Rechenschaftsbericht 1969-1971</ref> | Die Ortsvereine [[Ortsverein Harksheide|Harksheide]] und [[Ortsverein Glashütte|Glashütte]] hatten zuvor zum [[Unterbezirk]] Stormarn/Lauenburg gehört. Der verlor durch den Zusammenschluss 300 Mitglieder an den [[Kreisverband Segeberg]].<ref>Rechenschaftsbericht 1969-1971</ref> | ||
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[[Datei:Fahne Ortsverein Glashütte.jpg|thumb|right|180px|Traditionsfahne des ehemaligen Ortsvereins Glashütte]] | [[Datei:Fahne Ortsverein Glashütte.jpg|thumb|right|180px|Traditionsfahne des ehemaligen Ortsvereins Glashütte]] | ||
== Vorstände == | == Organisation == | ||
[[1972]] | Das Parteibüro in der Ochsenzoller Straße 116 wird "SPD-Podium" genannt. Dort finden nicht nur Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen, sondern auch Neujahrsempfänge, Sommerfeste u.a.m. statt. Daneben beteiligt sich der Ortsverein regelmäßig am "Parkerwachen" im Norderstedter Stadtpark am [[1. Mai]], bietet in den Stadtteilen Fahrradflohmärkte an oder lädt zu Frühlingsfesten ein.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/veranstaltungsort/spd-podium/ SPD-Podium]'', abgerufen 3.11.2023</ref> Das traditionelle Labskausessen (seit [[2016]]) fand zuletzt im Februar [[2020]] statt; dann wurde die Tradition durch die Pandemie unterbrochen.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2020/02/23/fuenftes-norderstedter-labskausessen-der-spd/ Fünftes Norderstedter Labskausessen der SPD]'', 23.2.2020, abgerufen 3.11.2023</ref> | ||
Im SPD-Netzwerk Norderstedt-Langenhorn tauschen sich zwei Gliederungen aus, die thematisch vielfach verflochten sind, auch wenn eine Landesgrenze sie trennt.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2019/05/02/spd-netzwerk-norderstedt-langenhorn-gegruendet/ SPD-Netzwerk Norderstedt-Langenhorn gegründet]'', 2.5.2019, abgerufen 3.11.2023</ref> | |||
=== Vorstände === | |||
Zur Zeit ist [[Katrin Fedrowitz]] Vorsitzende. In den Jahren [[1972]] bis [[1976]], [[1982]] bis [[1988]] und [[1998]] bis [[2009]] war es [[Heide Moser]]. | |||
=== AfA und Jusos === | |||
[[2023]] sind in Norderstedt die [[Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA)]] Kreis Segeberg und die [[Jusos]] aktiv. Seit wann die [[AfA]] besteht, ist nicht ermittelt. | |||
Am [[28. Januar]] [[2023]] rief eine Gruppe engagierter junger Menschen die [[Jusos]] im Ortsverein Norderstedt ins Leben. Sie wählte einen vierköpfigen Kollektivvorstand. Ihr Ziel ist es, "sich für die politischen Rechte und Bedürfnisse junger Menschen" einzusetzen.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2023/02/02/jusos-in-norderstedt-aktiv/ Jusos in Norderstedt aktiv]'', 2.2.2023, abgerufen 2.11.2023</ref> | |||
=== "SPD vor Ort" === | |||
"SPD vor Ort" ist ein [[2018]] vom Ortsverein entwickeltes Format - Bürgergespräche in den Norderstedter Stadtteilen mit Bürgerinnen und Bürgern über Lokalpolitik und alles, was sie interessiert. Jeweils zu Beginn informieren Stadtvertreterinnen und –vertreter über ein oder zwei lokale Themen ausführlich, dann ist das Gespräch eröffnet.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2019/03/24/was-spd-vor-ort-ist/ Was "SPD vor Ort" ist]'', 24.3.2019, abgerufen 2.11.2023</ref> | |||
=== Ehrungen === | |||
Regelmäßig werden langjährige Mitglieder für ihr Engagement geehrt, zur Weihnachtsfeier am [[8. Dezember]] [[2018]] etwa die damaligen Stadtvertreter [[Bodo von Appen]] und [[Danny Clausen-Holm]] sowie die ehemalige Landrätin [[Jutta Hartwieg]] (in Abwesenheit) für jeweils 25 Jahre, die ehemalige Stadtvertreterin und stellv. Bürgervorsteherin [[Kirsten Radtke]] für 40 Jahre und [[Claere Porsch]], die Tochter des ehemaligen Harksheider Bürgermeisters [[Carl Lange]], die selbst viele Jahre im Vorstand der [[Ortsverein Harksheide|SPD Harksheide]] aktiv war, für 65 Jahre Mitgliedschaft. "Sie räumte ein, dass es für sie aufgrund ihres familiären Hintergrundes auch ganz selbstverständlich war, sich für eine Mitgliedschaft in der SPD zu entscheiden."<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2018/12/10/spd-ehrt-langjaehrige-mitglieder/ SPD ehrt langjährige Mitglieder]'', 10.12.2018, abgerufen 2.11.2023</ref> | |||
== Kommunalpolitik == | == Kommunalpolitik == | ||
=== | Seit der [[Kommunalwahl 2023]] ist die SPD mit 20,0 % der Stimmen zweitstärkste Kraft und hält 11 der nunmehr 57 Sitze in der Stadtvertretung.<ref>{{Wikipedia|NAME=Norderstedt}}, abgerufen 2.11.2023</ref> Der Fraktion gehören außerdem zwei Gewählte der Partei Die Linke an. 1. stellvertretende Stadtpräsidentin ist [[Katrin Fedrowitz]]<ref>[https://www.norderstedt.de/Politik-und-Rathaus/Politik/Stadtvertretung-und-Abgeordnete/ Stadtvertretung und Abgeordnete], abgerufen 2.11.2023</ref> Zum Fraktionsvorsitzenden wurde [[Nicolai Steinhau-Kühl]] wiedergewählt; seine Stellvertreterin ist [[Nicole Rackwitz]], sein Stellvertreter [[Lasse Jürs]]. Vorher waren es [[Katrin Fedrowitz]] und [[Tobias Schloo]].<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/2023/06/01/spd-fraktion-norderstedt-waehlt-neuen-vorstand/ SPD-Fraktion Norderstedt wählt neuen Vorstand]'', 1.6.2023, abgerufen 2.11.2023</ref> Weiter gehören der Fraktion an: [[Christoph Mendel]], [[Ulrich Gailun]], [[Patrick Grabowski]], [[Mascha Kühl]], [[Denise Schloo]] und [[Levke Steinhau]], außerdem 19 bürgerliche Mitglieder.<ref>SPD Norderstedt: ''[https://www.spd-norderstedt.de/gruppen/spd-fraktion-norderstedt/ Fraktion]'', 1.6.2023, abgerufen 2.11.2023</ref> | ||
=== Bürgermeister*innen === | |||
*seit [[9. Januar]] [[2018]] - [[Elke Christina Roeder]]; sie wurde am [[26. November]] [[2017]] mit 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. In der Bürgermeisterwahl am [[8. Oktober]] [[2023]] erreichte sie nicht die Stichwahl und muss ihr Amt im Januar [[2024]] niederlegen.<ref>Lublow, Sylvana: ''Norderstedts Bürgermeisterin verliert die Wahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 9.10.2023</ref> Die SPD stellte sich für die Stichwahl hinter den CDU-Bewerber.<ref>Lublow, Sylvana: ''Am Sonntag ist OB-Stichwahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 2.11.2023</ref> | *seit [[9. Januar]] [[2018]] - [[Elke Christina Roeder]]; sie wurde am [[26. November]] [[2017]] mit 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. In der Bürgermeisterwahl am [[8. Oktober]] [[2023]] erreichte sie nicht die Stichwahl und muss ihr Amt im Januar [[2024]] niederlegen.<ref>Lublow, Sylvana: ''Norderstedts Bürgermeisterin verliert die Wahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 9.10.2023</ref> Die SPD stellte sich für die Stichwahl hinter den CDU-Bewerber.<ref>Lublow, Sylvana: ''Am Sonntag ist OB-Stichwahl'', ''Kieler Nachrichten'', Regionalausgabe Kreis Segeberg, 2.11.2023</ref> | ||
*[[1992]]-[[1998]] - [[Wilhelm Petri]] | *[[1992]]-[[1998]] - [[Wilhelm Petri]] | ||
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*[[Horst Embacher|Embacher, Horst]]: ''Norderstedt im Spiegel von Daten, Menschen, Ereignissen und Zahlen von 1949 bis 1989'' (Norderstedt 1990) | *[[Horst Embacher|Embacher, Horst]]: ''Norderstedt im Spiegel von Daten, Menschen, Ereignissen und Zahlen von 1949 bis 1989'' (Norderstedt 1990) | ||
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Version vom 5. November 2023, 19:34 Uhr
Der Ortsverein Norderstedt ist eine Gliederung im Kreisverband Segeberg. Er besteht seit 1970.
Er entstand aus dem Zusammenschluss der Ortsvereine Garstedt, Harksheide (beide Kreisverband Pinneberg), Glashütte und Friedrichsgabe (beide Kreisverband Stormarn), nachdem am 1. Januar 1970 aus den gleichnamigen Gemeinden die Stadt Norderstedt gebildet worden war - gegen starken Widerstand aus den vier beteiligten Gemeinden, die zu dieser Zeit alle SPD-regiert waren. Die Stadt kam zum Kreis Segeberg, weil sich die Kreise Stormarn und Pinneberg nicht über die Verwaltung einigen konnten.[1]
Die Ortsvereine Harksheide und Glashütte hatten zuvor zum Unterbezirk Stormarn/Lauenburg gehört. Der verlor durch den Zusammenschluss 300 Mitglieder an den Kreisverband Segeberg.[2]

Organisation
Das Parteibüro in der Ochsenzoller Straße 116 wird "SPD-Podium" genannt. Dort finden nicht nur Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen, sondern auch Neujahrsempfänge, Sommerfeste u.a.m. statt. Daneben beteiligt sich der Ortsverein regelmäßig am "Parkerwachen" im Norderstedter Stadtpark am 1. Mai, bietet in den Stadtteilen Fahrradflohmärkte an oder lädt zu Frühlingsfesten ein.[3] Das traditionelle Labskausessen (seit 2016) fand zuletzt im Februar 2020 statt; dann wurde die Tradition durch die Pandemie unterbrochen.[4]
Im SPD-Netzwerk Norderstedt-Langenhorn tauschen sich zwei Gliederungen aus, die thematisch vielfach verflochten sind, auch wenn eine Landesgrenze sie trennt.[5]
Vorstände
Zur Zeit ist Katrin Fedrowitz Vorsitzende. In den Jahren 1972 bis 1976, 1982 bis 1988 und 1998 bis 2009 war es Heide Moser.
AfA und Jusos
2023 sind in Norderstedt die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) Kreis Segeberg und die Jusos aktiv. Seit wann die AfA besteht, ist nicht ermittelt.
Am 28. Januar 2023 rief eine Gruppe engagierter junger Menschen die Jusos im Ortsverein Norderstedt ins Leben. Sie wählte einen vierköpfigen Kollektivvorstand. Ihr Ziel ist es, "sich für die politischen Rechte und Bedürfnisse junger Menschen" einzusetzen.[6]
"SPD vor Ort"
"SPD vor Ort" ist ein 2018 vom Ortsverein entwickeltes Format - Bürgergespräche in den Norderstedter Stadtteilen mit Bürgerinnen und Bürgern über Lokalpolitik und alles, was sie interessiert. Jeweils zu Beginn informieren Stadtvertreterinnen und –vertreter über ein oder zwei lokale Themen ausführlich, dann ist das Gespräch eröffnet.[7]
Ehrungen
Regelmäßig werden langjährige Mitglieder für ihr Engagement geehrt, zur Weihnachtsfeier am 8. Dezember 2018 etwa die damaligen Stadtvertreter Bodo von Appen und Danny Clausen-Holm sowie die ehemalige Landrätin Jutta Hartwieg (in Abwesenheit) für jeweils 25 Jahre, die ehemalige Stadtvertreterin und stellv. Bürgervorsteherin Kirsten Radtke für 40 Jahre und Claere Porsch, die Tochter des ehemaligen Harksheider Bürgermeisters Carl Lange, die selbst viele Jahre im Vorstand der SPD Harksheide aktiv war, für 65 Jahre Mitgliedschaft. "Sie räumte ein, dass es für sie aufgrund ihres familiären Hintergrundes auch ganz selbstverständlich war, sich für eine Mitgliedschaft in der SPD zu entscheiden."[8]
Kommunalpolitik
Seit der Kommunalwahl 2023 ist die SPD mit 20,0 % der Stimmen zweitstärkste Kraft und hält 11 der nunmehr 57 Sitze in der Stadtvertretung.[9] Der Fraktion gehören außerdem zwei Gewählte der Partei Die Linke an. 1. stellvertretende Stadtpräsidentin ist Katrin Fedrowitz[10] Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Nicolai Steinhau-Kühl wiedergewählt; seine Stellvertreterin ist Nicole Rackwitz, sein Stellvertreter Lasse Jürs. Vorher waren es Katrin Fedrowitz und Tobias Schloo.[11] Weiter gehören der Fraktion an: Christoph Mendel, Ulrich Gailun, Patrick Grabowski, Mascha Kühl, Denise Schloo und Levke Steinhau, außerdem 19 bürgerliche Mitglieder.[12]
Bürgermeister*innen
- seit 9. Januar 2018 - Elke Christina Roeder; sie wurde am 26. November 2017 mit 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. In der Bürgermeisterwahl am 8. Oktober 2023 erreichte sie nicht die Stichwahl und muss ihr Amt im Januar 2024 niederlegen.[13] Die SPD stellte sich für die Stichwahl hinter den CDU-Bewerber.[14]
- 1992-1998 - Wilhelm Petri
- 1982-1992 - Volker Schmidt
- 1. Januar 1970-1982 - Horst Embacher[15]
Literatur
- Embacher, Horst: Norderstedt im Spiegel von Daten, Menschen, Ereignissen und Zahlen von 1949 bis 1989 (Norderstedt 1990)
Links
- Homepage: [
Einzelnachweise
- ↑ Vgl. Wikipedia: Norderstedt, abgerufen 24.7.2020
- ↑ Rechenschaftsbericht 1969-1971
- ↑ SPD Norderstedt: SPD-Podium, abgerufen 3.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: Fünftes Norderstedter Labskausessen der SPD, 23.2.2020, abgerufen 3.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: SPD-Netzwerk Norderstedt-Langenhorn gegründet, 2.5.2019, abgerufen 3.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: Jusos in Norderstedt aktiv, 2.2.2023, abgerufen 2.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: Was "SPD vor Ort" ist, 24.3.2019, abgerufen 2.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: SPD ehrt langjährige Mitglieder, 10.12.2018, abgerufen 2.11.2023
- ↑ Wikipedia: Norderstedt, abgerufen 2.11.2023
- ↑ Stadtvertretung und Abgeordnete, abgerufen 2.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: SPD-Fraktion Norderstedt wählt neuen Vorstand, 1.6.2023, abgerufen 2.11.2023
- ↑ SPD Norderstedt: Fraktion, 1.6.2023, abgerufen 2.11.2023
- ↑ Lublow, Sylvana: Norderstedts Bürgermeisterin verliert die Wahl, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Kreis Segeberg, 9.10.2023
- ↑ Lublow, Sylvana: Am Sonntag ist OB-Stichwahl, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Kreis Segeberg, 2.11.2023
- ↑ Lt. Wikipedia: Norderstedt, abgerufen 24.7.2020
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