18. Wahlperiode 2012-2017: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
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Version vom 11. Dezember 2014, 12:38 Uhr

Torsten Albig, 2013

Nach der Landtagswahl 2012 übernahm wieder die SPD die Regierung. Mit den Grünen und erstmals mit dem SSW bildete sie die "Küstenkoalition"; Torsten Albig wurde zum Ministerpräsidenten der Regierung gewählt.

SPD-Landtagsfraktion

Zum Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion wurde wieder Ralf Stegner gewählt, der bereits seit 2008 Fraktionsvorsitzender war.

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:

Parlamentarische Geschäftsführerin:

1. Landtagsvizepräsident:

Weitere Mitglieder des Fraktionsvorstandes:

  • Sandra Redmann Vorsitzende des Arbeitskreises Umwelt, Energie und Ländliche Räume
  • Martin Habersaat Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur
  • Olaf Schulze Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft, Technologie, Tourismus und Verkehr
  • Wolfgang Baasch Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie, Europa
  • Lars Winter Vorsitzender des Arbeitskreises Finanzen
  • Kai Dolgner Vorsitzender des Arbeitskreises Innen und Recht

Fraktionsmitglieder

Zwei gewählte Landtagsabgeordnete wechselten direkt nach der Wahl in Ministerien. Anette Langner wurde Staatssekretärin der Sozialministerin Kristin Alheit, Rolf Fischer Staatssekretär der Bildungsministerin Wara Wende, zuständig für die Hochschulen. Für sie rückten Birte Pauls und Tobias von Pein nach.

  1. Torsten Albig
  2. Wolfgang Baasch
  3. Kai Dolgner
  4. Peter Eichstädt
  5. Kirsten Eickhoff-Weber
  6. Martin Habersaat
  7. Bernd Heinemann
  8. Birgit Herdejürgen
  9. Simone Lange
  10. Serpil Midyatli
  11. Birte Pauls
  12. Tobias von Pein
  13. Regina Poersch
  14. Beate Raudies
  15. Sandra Redmann
  16. Thomas Rother
  17. Olaf Schulze
  18. Ralf Stegner
  19. Gitta Trauernicht - ausgeschieden zum 31. Oktober 2014[1][2]
  20. Kai Vogel
  21. Jürgen Weber
  22. Lars Winter
  23. Thomas Hölck - nachgerückt für Gitta Trauernicht zum 1. November 2014

Trotz eines SPD-Beschlusses zur Trennung von Regierungsamt und Mandat[3] behielt Torsten Albig auch seinen Sitz im Parlament.

Fotos

Quellen

  1. Pressemitteilung: Danke, Gitta Trauernicht, 10. Oktober 2014
  2. dpa Trauernicht gibt Landtagsmandat ab, 10. Oktober 2014
  3. Beschlussdatenbank: P5: Trennung von Amt und Mandat (1997)