Sozialistische Arbeiterjugend

Die Sozialistische Arbeiter-Jugend (SAJ) war ein sozialistischer Jugendverband im Umkreis der SPD. Reichsvorsitzender wurde Max Westphal, sein Nachfolger 1928 Erich Ollenhauer.

Anfänge

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten sich zum ersten Mal eigene Jugendstrukturen innerhalb der Arbeiterbewegung bzw. Sozialdemokratie. In Schleswig-Holstein sind als erste Aktivitäten die Gründungen der Arbeiterjugend in Altona durch den Schneidergesellen Otto Liebig am 8. Dezember 1906 sowie der Freien Jugendorganisation an der Kieler Förde 1907[1], die sich ab 1919 Kieler Arbeiterjugend nannte, belegt.

Schon 1906 schlossen sich die norddeutschen Vereine zur "Vereinigung der freien Jugendorganisationen in Deutschland" zusammen, die aber schon 1908 aufgrund gesetzlicher Repression wieder aufgelöst wurde. Danach gab es von 1909 bis 1918 die Zentralstelle für die arbeitende Jugend.

1912 gründete sich zur Umgehung des Verbots politischer Betätigung von Jugendlichen der "Kieler Turn- und Wanderclub von 1912". Unklar ist, ob damit die Auflösung der "Freien Jugendorganisation an der Kieler Förde" verbunden war. 1918 entstand der Verband der Arbeiterjugendvereine Deutschlands (VAJV), 1920 kam es auf dem Reichsparteitag in Kassel zur Gründung der Jungsozialisten für junge Erwachsene, die aber schon 1931 durch den Parteivorstand wieder aufgelöst wurden und erst nach dem Ende der NS-Zeit 1945 wieder erstanden.

Entwicklung

Die SAJ wurde nach dem (Wieder-)Zusammenschluss von SPD und USPD am 29. Oktober 1922 aus deren Jugendverbänden gegründet, dem Verband der Arbeiterjugendvereine Deutschlands (VAJV) und der USPD-nahen Sozialistischen Proletarierjugend (SPJ). Dabei war der VAJV mit 90.000 Mitgliedern weit größer als die SPJ mit 20.000 Mitgliedern. Eine weitere Vorläuferorganisation waren die 1923 gegründeten Kinderfreunde.

"Die Parteiorganisation für die 14-18jährigen (seit 1927 bis 20jährigen) war die SAJ. Charakteristisch für viele Jugendliche, die nach dem Krieg zur SAJ kamen, war ihr Bildungshunger.[2] Als Volksschüler, die sie als Arbeiterkinder in der Regel waren, ohnehin benachteiligt, mußten sie während des Krieges noch zusätzlich verschlechterte Unterrichtsbedingungen hinnehmen. Den großen Nachholbedarf zu befriedigen, wurde in der Arbeiterjugend unter Mithilfe von Jungsozialisten[3] und vieler Professoren enorm viel geleistet.
Mit dem Bildungshunger verband sich ein besonderer Kulturenthusiasmus (Natur, Musik, Theater, Tanz), die Vorstellung, in einer 'Volks- oder Gemeinschaftskultur' den 'Neuen Menschen' zu formen.[4] Unübersehbar war auch eine Verwandtschaft mit der bürgerlichen 'freideutschen' Jugend, die sich z.T. in der Kleidung ('Schillerkragen'), dem hohen Stellenwert von Wanderungen, Volksliedern und Volkstänzen, der Ablehnung von Nikotin und Alkohol und in romantischer Schwärmerei äußerte.[5]
Den Älteren in der Partei war dieser Lebensstil fremd. Im Gegensatz zur bürgerlichen Jugend war für die SAJ das mit den Älteren gemeinsam angestrebte Ziel des Sozialismus wichtiger als der Generationskonflikt. Die Arbeit in der Partei hatte einen hohen Stellenwert: Betreuung von Falkengruppen, Mitgestaltung von SPD-Veranstaltungen (mit den Jungsozialisten), Hilfen im Wahlkampf. Zudem kam seit Mitte der Zwanziger Jahre ein mehr politischer Zug in die Arbeit der SAJ. Langsamer als die Partei hatte man sich von den Mitgliederverlusten der Inflationszeit erholt[6], Selbstkritik erwachte (1926), und: 'unter die romantische Epoche der Arbeiterjugendbewegung wurde entschlossen ein Schlußstrich gezogen...' Man gab die mit der Gewerkschaft 1920 vereinbarte Schwerpunktsetzung bei der Kulturarbeit auf und wollte sich auch dem 'Kampf für Jugendschutz und Jugendrecht' zuwenden. Das Ziel war 'Erziehung eines geistig klaren ... und von tiefer sozialistischer Gesinnung erfüllten Nachwuchses der Arbeiterklasse, d.h. Formung des jungen Menschen zu einem tüchtigen Staats- und Weltbürger!'[7]
Die Organisation nahm in der Phase des Abwehrkampfes gegen den Nationalsozialismus wieder einen Aufschwung: die Anzahl der Ortsgruppen konnte von 27 (1930)[8]auf 38 (März 1932) erhöht werden, wie der Bezirksvorsitzende der SAJ, Gustav Schatz aus Kiel, auf dem Bezirksparteitag im April 1932 in Rendsburg bekanntgab."[9]

Ende der 1920er Jahre begann sich die Bezeichnung "Falken" oder "Rote Falken" für die älteren Jahrgänge der SAJ und der Kinderfreunde einzubürgern.

Erinnerungen

Der spätere Landesvorsitzende Walter Damm schreibt in seinen Erinnerungen über die Wurzeln der Falken. In seiner Heimatstadt Wandsbek gab es bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs eine "Elterngemeinschaft zur Förderung der Jugendspiele". Diese SPD-nahe Vereinigung kümmerte sich um sinnvolle Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. Er selbst war in dieser Zeit Kind und kam 1912 mit der "Elterngemeinschaft" in Kontakt: "Sonntags marschierten wir mit unseren Helfern, das waren Jugendliche, die in der Sozialistischen Arbeiterjugend, der SAJ, organisiert waren, in die Umgebung von Wandsbek, manchmal bis hin zum Sachsenwald."[10] Er selbst erlebt diese Zeit als befreiend. Sie machte ihn selbstbewusster. Die Elterngemeinschaft wurde 1914 aufgehoben und nach dem Krieg nicht wieder neu belebt. "An ihre Stelle trat eine Organisation, die sich die 'Falken' nannte. Die Falken waren zunächst in Österreich gegründet worden und von Berlin aus hat Kurt Löwenstein dann die Organisation über das ganze Reichsgebiet ausgebreitet. In Schleswig-Holstein waren es z.B. Andreas Gayk und einige andere, die die Falkenbewegung in Gang setzten.

Diese Bewegung nahm zunächst die Sechsjährigen auf; bis zum achten Lebensjahr nannten sie sich die Nestfalken, sie wurden im wesentlichen an sogenannten Nestabenden beschäftigt, dann wurde man Jung-Falke. Die Mitglieder trugen ihr blaues Hemd, ehe sie mit 12 Jahren roter Falke wurden und zum blauen Hemd einen roten Schlips bzw. ein rotes Halstuch bekamen. Nach dem 14. Lebensjahr, also meistens nach der Schulentlassung, trat man der sozialistischen Arbeiterjugend bei. Die sozialistische Arbeiterjugend war genau wie die Falken keine Organisation der sozialdemokratischen Partei, sie wurde aber von der SPD ideell gefördert, d.h. weder finanziell noch organisatorisch.

Mit 18 Jahren trat der Jugendliche dann in die Partei ein. Das entsprach den Prinzipien aus der Vorkriegszeit und wurde in der Weimarer Republik beibehalten. Viele der achtzehnjährigen Jugendlichen schlossen sich den Jungsozialisten an, die ja eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD bildete, eine Tradition die bis heute fortbesteht. Nach dem 25. Lebensjahr verließ man die Jungsozialisten und mußte von da an innerhalb der Partei und in der Öffentlichkeit seinen Mann zu stehen suchen.

Ich bin damals zunächst nicht in die Partei eingetreten und schon gar nicht zu den Jungsozialisten gegangen, weil die mir zu rechts standen. [..]

Das Faszinierende an der damaligen Arbeiterjugend war, daß sie eine große Organisation von jungen Arbeitern darstellte, die ihre Freizeit selbst gestalteten. Zum Teil versuchte man auch Gemeinschaften, sog. Kommunen, zu bilden, die sich sogar ihre eigenen Häuser baute, wie zum Beispiel in Eidelstedt im West Hamburgs."[11]

Karl Biel aus Elmshorn ist Jahrgang 1907 und er erinnert sich: "Die Großeltern sind von der dänischen Grenze gekommen, Vater und Mutter dann schon in Elmshorn aufgewachsen. Mein Vater hat beim Güterschuppen gearbeitet, er war gewerkschaftlich organisiert und auch in der Partei; wir wurden auch danach erzogen. Am 1.Mai die Mai—Veranstaltung, das war wichtig und da sind wir hin. Nachmittags sind wir dann auf's Land gefahren.

Aus der Schule bin ich 1923 gekommen. Ich bin dann in die Sozialistische Arbeiterjugend gegangen. Da war viel Tanz und Gesang und wie das so war. Das war auch die Zeit, wo die Verbände so aus dem Boden kamen und viel los war. Da war Karl Clasing mit dabei, Karl Dettmann, ein Wagner, der war später bei der Ortskrankenkasse und mußte dann Hauskontrollen machen. Willy Fehrs war auch dabei. Wir waren so an die 20 — 30 Personen. Karl Dettmann war mit da von der Leitung.

Wir waren eine sehr freie Gruppe. Da hatten wir dann noch einen Laub und einen Neumann, die haben dann in Frankfurt die Arbeiterakademie besucht. Dieser Neumann ist dann Rechtsanwalt geworden. Der Vater war im Ortsvorstand von der Partei und in der Weberei. Der Laub hat in Langelohe die Partei hochgehalten, ist Schlosser und dann Lehrer geworden. Er ist später in die DDR gegangen. Dort ist er dann als Lehrer gewesen und noch Rektor geworden.

Vor ein paar Jahren hat sich unsere damalige Gruppe von der Arbeiterjugend auch noch wiedergetroffen. Wir sind nach Berlin gefahren und haben einige schöne Tage gehabt. Auch jetzt treffen sich noch immer einige, die damals schon dabei waren oder sind bei den Seniorentreffen der Partei dabei.

In der Arbeiterjugend hatten wir viel Spaß. Als ich da reinkam, da waren wir wohl so auf dem höchsten Stand, bis zu 50 Mitglieder. Später wurde es dann weniger.

Die Kleidung war meist zünftig und ganz einfach. Die Mädchen hatten einfache Röcke und Schillerkragen. Da wurde nicht geraucht und nicht getrunken. Das war ganz selbstverständlich und es waren nur einzelne, die da kamen und denen haben wir es dann klar gemacht.

Unser Jugendheim war in der Schulstraße bei der Produktion, oberhalb vom Fabrikarbeiterverband.

Mittwochs war Volkstanz, auch freitags und sonnabends war Tanz. Wir hatten dort eine große Bücherei. Wanderungen wurden beschlossen, meist in die Umgebung; auch mit dem Fahrrad waren wir unterwegs. Vom Bezirk Schleswig-Holstein gab es auch Jugendtage. Wir hatten eine Mandolinengruppe von gut 20 Personen, die war gut bekannt. Gesungen haben wir viel, Jugendlieder, Wanderlieder.

Dann wurde stark diskutiert. Wir hatten Treffen, damit wir über den Fortgang der Partei unterrichtet wurden. Wir hatten in der Partei damals wenig Lehrer und Doktoren und so. Die Referenten kamen meist aus Hamburg. Es war auch mehr Klassenkampf damals. Die Jugend war wißbegierig, wir wollten mehr wissen und uns ein Bild machen.

Die Zeit nach 1921 war ja eine Zeit, wo sie überhaupt freier wurden, auch die Lehrlinge. Einmal sind wir mit 18, 20 Leuten und einer großen roten Fahne durch die Königstraße gezogen und hatten ein Transparent mit: "Wir wehren uns gegen die Hausarbeit der Lehrlinge" stand da drauf. Das war die Zeit, da sie die Lehrlinge ausnutzten. Das wurde bei uns in der Gruppe unterstützt, daß die Lehrlinge dagegen aufstanden. Die Gewerkschaften haben uns auch unterstützt. Zuerst war ja noch am Samstag Berufsschule und dann abends. Das hat sich auch geändert.

Wenn man 18 Jahre alt war, mußte man satzungsmäßig in die Partei. In der Partei selber habe ich dann meinen Bereich zum Kassieren gehabt, so um den Bauerweg, die Mühlenstraße, die Katharinenstraße und so. Paul Unger war damals Kassierer. Fiete Lentfer, der war Schneider oder Schuster, wohnte in der Ollnstraße, der war Ortsvorsitzender‚ in der Stadtvertretung war er nicht.

Ich war auch im Reichsbanner. SAJ und Reichsbanner haben Saalschutz gebildet; bei 17 Parteien hatten wir viel zu tun. Wir haben viel geklebt. Plakatiert wurde wild, wir sind auch auf die Dörfer gezogen. Wir hatten freie Aussprache bei den Versammlungen und wenn dann einer ein bißchen doll was dagegen sagte, dann gab es schon Auseinandersetzungen und dann mußte das Reichsbanner eingreifen.

Ich hatte allerdings doch mehr mit der Jugendbewegung zu tun. Walter Fründt und ein anderer — die waren Reichsbannerleute. In der Partei mußten wir fix mit ran. Wir hatten große öffentliche Veranstaltungen, auch Parteifeste, erst im Tivoli, später beim Bahnhof, Karlstal, das war Fritz Petersen, einer von uns, der ist ja auch eine Zeitlang als Bürgermeister eingesetzt gewesen. Jeden Monat war Versammlung in der Schulstraße, bei Emmi Gleisenstein, da war so ein Saal nach hinten raus, der faßte 200 Leute und da war jeden Monat Versammlung.

Wir hatten in Elmshorn gut 500 Mitglieder, ohne Hainholz und Langelohe. Ich habe dann, als ich älter wurde, mehr im Gewerkschaftsbereich gearbeitet. Ich hatte dann im Deutschen Metallarbeiterverband die Aufgabe, erst eines Schriftführers und dann eines Beisitzers inn Vorstand. Auch habe ich viel gelernt und mich weitergebildet und bin dann Meister geworden.

Gearbeitet habe ich bei Kremer—Werft in Elmshorn. Da habe ich 1932 angefangen und dann 42 Jahre gearbeitet. Das war nachher nicht so leicht, Meister zu sein, in der Gewerkschaft und in der Partei. 1955 bin ich ja Meister geworden und 1956 hatten wir unsere Silberhochzeit. Das weiß ich noch, da kam der Kremer und sagte: "Jetzt brauchen Sie nicht mehr in der Gewerkschaft zu sein, jetzt sind Sie ja Meister." Aber ich bin in der Gewerkschaft geblieben und in der Partei."[12]

Selbstauflösung

In der zweiten Jahreshälfte 1931 spaltete sich die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) von der SPD ab. Damit verließen ca. 5000 Mitglieder die SAJ und schlossen sich dem Sozialistischen Jugendverband (SJVD) der SAP an, unter ihnen Willy Brandt.

Am 17. Mai 1933 löste sich die Sozialistische Arbeiterjugend in Schleswig-Holstein nach einem Beschluss des Bezirksvorstands selbst auf. Man wollte so dem Verbot durch die Nazis zuvorkommen.[13]

Am 28. Februar 1933 waren schon alle reichsweiten Zeitungen der SAJ verboten worden. Am 22. Juni folgte das Verbot der SPD und aller ihrer Nebenorganisationen, auch der SAJ, die zu diesem Zeitpunkt noch rund 50.000 Mitglieder hatte.

Neubeginn

"Im August 1946 rief Gustav Schatz auf einer Konferenz in Friedrichsort mit 75 Jugendvertretern aus dem Lande die "Falken" [Schleswig-Holstein] ins Leben. Im Juli 1947 waren in der Falkenrepublik in der Hohwachter Bucht schon 2000 Falken in hundert Zelten in frohem Gemeinschaftsleben zusammen. Die Jungsozialisten diskutierten bald auf Landeszusammenkünften mit führenden Sozialisten über die Fragen der Zeit und arbeiteten im Organisations- und Bildungswesen der Partei mit."[14]

In dieser Zeit schlossen sich in ganz Westdeutschland Aktivisten der SAJ mit denen der Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde (beide Organisationen bildeten Falkengruppen, wie Jungfalken oder Rote Falken) zur "Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken" (SJD – Die Falken) zusammen, die sich als eigenständiger Kinder-, Jugend- und Erzieherverband versteht.

Literatur

  • Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o.J. [1963])

Siehe auch

Links

Quellen

  1. So Osterroth, S. 51; andere Sekundärquellen sprechen von 1905
  2. In Anm. 97 weist der Autor auf die Zeitzeugen Albert Witte und Karl Rickers hin
  3. In Anm. 98 weist der Autor auf Wilhelm Kuklinski hin
  4. In Anm. 99 weist der Autor hin auf Gustav Radbruch: Kulturlehre des Sozialismus (Berlin 1922), S. 49 f.
  5. In Anm. 100 weist der Autor hin auf Norbert Holtz: "Zwischen Marx und Wandervogel". Zur Geschichte der SAJ in Altona und Hamburg (1918-25), in: Das andere Altona, hrsg. v. A. Sywottek (Hamburg 1984), S. 103-122
  6. In Anm. 101 weist der Autor darauf hin, dass die SAJ unter der Konkurrenz der Jugendorganisationen von Gewerkschaft, Arbeitersport und Reichsbanner litt
  7. In Anm. 102 weist der Autor hin auf den Tätigkeitsbericht 1927/28 des Bezirksverbands Schleswig-Holstein der SPD
  8. In Anm. 103 weist der Autor hin auf die Zeitschrift "Die Neue Jugend", Nr. 12, 1930, wonach SAJ-Gruppen in folgenden Orten bestanden: Flensburg, Schleswig, Husum, Tönning, Groß-Kiel, Neumünster, Tungendorf, Bordesholm, Eckernförde, Groß-Rendsburg, Elmschenhagen, Klausdorf/Schw., Preetz, Rönfeldholz, Lütjenburg, Elmshorn, Itzehoe, Pinneberg, Burg/Dithm., Glückstadt, Kellinghusen, Ratzeburg, Mölln, Lauenburg, Bad Oldesloe, Schwarzenbek, Segeberg
  9. Jens-Christian Jacobsen: "Der Stolz der Gesamtpartei?" Die SPD Schleswig-Holstein 1918-1933, Demokratische Geschichte 3(1988), S. 235
  10. Krohn, Claus-Dieter (Hrsg.): Walter Damm. Arbeiter, Landrat und Flüchtlingsminister in Schleswig-Holstein (Bonn 1978)
  11. Krohn, Claus-Dieter (Hrsg.): Walter Damm. Arbeiter, Landrat und Flüchtlingsminister in Schleswig-Holstein (Bonn 1978)
  12. SPD-Ortsverein Elmshorn: 100 Jahre SPD-Ortsverein Elmshorn (Elmshorn 1963)
  13. Osterroth, S. 110 f.
  14. Osterroth, S. 124, der offenbar keinen Unterschied zwischen Falken und Jungsozialisten macht