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==Oktober==
==Oktober==
*[[1. Oktober]] - [[Andreas Gayk]] stirbt mit 60 Jahren in [[Kiel]].
*[[1. Oktober]] - [[Andreas Gayk]] stirbt mit 60 Jahren in [[Kreisverband Kiel|Kiel]].
*[[5. Oktober]] - Die [[Kreisverband Kiel|Stadt Kiel]] richtet für ihren Oberbürgermeister eine Trauerfeier in der Ostseehalle aus, an der Tausende von Menschen teilnehmen.
*[[11. Oktober]] - Am Geburtstag von [[Andreas Gayk]] konstituiert sich der neue [[3. Wahlperiode 1954-1958|Landtag]]. Zum Fraktionsvorsitzenden wird [[Wilhelm Käber]] gewählt. Der mittlerweile parteilose [[Max Emcke]] kandidiert, unterstützt von der SPD, gegen Kai-Uwe von Hassel für das Amt des Ministerpräsidenten, erhält jedoch nicht genügend Stimmen.
*[[11. Oktober]] - Am Geburtstag von [[Andreas Gayk]] konstituiert sich der neue [[3. Wahlperiode 1954-1958|Landtag]]. Zum Fraktionsvorsitzenden wird [[Wilhelm Käber]] gewählt. Der mittlerweile parteilose [[Max Emcke]] kandidiert, unterstützt von der SPD, gegen Kai-Uwe von Hassel für das Amt des Ministerpräsidenten, erhält jedoch nicht genügend Stimmen.
*[[22. Oktober]] - Die [[Kreisverband Kiel - Ratsfraktion|Kieler Stadtvertretung]] wählt mit Mehrheit [[Hans Müthling]] zum Nachfolger von [[Andreas Gayk]] als Oberbürgermeister.
*[[22. Oktober]] - Die [[Kreisverband Kiel - Ratsfraktion|Kieler Stadtvertretung]] wählt mit Mehrheit [[Hans Müthling]] zum Nachfolger von [[Andreas Gayk]] als Oberbürgermeister.

Version vom 19. Oktober 2024, 17:59 Uhr

Im Bund regiert die CDU/CSU zusammen mit DP, FDP und dem GB/BHE unter Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU). Erich Ollenhauer ist Parteivorsitzender.

In Schleswig-Holstein regiert eine Koalition aus CDU, GB/BHE, DP und FDP unter Ministerpräsident Friedrich Wilhelm Lübke (CDU). Nach der Landtagswahl wird Kai-Uwe von Hassel (CDU) Ministerpräsident einer Koalition aus CDU, GB/BHE und FDP. Wilhelm Käber ist Oppositionsführer, Andreas Gayk bis zu seinem Tod Landesvorsitzender; sein Nachfolger wird Walter Damm.

Januar

Februar

März

April

Mai

  • Siegfried Berger, nach dem Volksaufstand in der DDR wegen "Widerstandes gegen die Staatsgewalt, Aufforderung zum Sturz der Regierung und Gruppenbildung" zu 7 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, wird in das sowjetische Arbeitslager Workuta/Sibirien am Polarkreis deportiert.

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Nicht datiert