Cord-Peter Lubinski: Unterschied zwischen den Versionen

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== Werdegang ==
== Werdegang ==
Von [[1947]] bis [[1956]] besuchte Cord-Peter Lubinski die Volksschule in Kronshagen, danach dann zwei Jahre die Handelsschule in Kiel. Es folgte von [[1958]] bis [[1961]] eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Nach dem Wehrdienst begann er [[1964]] bei der DAK seine Ausbildung zum Sacharbeiter und später zum Sozialversicherungsfachangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Er war in verschiedenen Unternehmensbereichen der DAK tätig, zuletzt ([[30. Juni]] [[2005]]) als Landesgeschäftsführer mit besonderer Aufgabenstellung.
Von [[1947]] bis [[1956]] besuchte Cord-Peter Lubinski die Volksschule in Kronshagen, danach zwei Jahre die Handelsschule in Kiel. Es folgte von [[1958]] bis [[1961]] eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Nach dem Wehrdienst begann er [[1964]] bei der DAK seine Ausbildung zum Sachbearbeiter und später zum Sozialversicherungsfachangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Er war in verschiedenen Unternehmensbereichen der DAK tätig, zuletzt (ab [[30. Juni]] [[2005]]) als Landesgeschäftsführer mit besonderer Aufgabenstellung.


Er ist verheiratet mit [[Angelika Lubinski]], geb. Mettke. Sie leben in Kronshagen.
Er ist verheiratet mit [[Angelika Lubinski]], geb. Mettke. Sie leben in Kronshagen.


== Partei & Politik ==
=== Gewerkschaft ===
Cord-Peter Lubinski stammt aus einem sozialdemokratischen Elternhaus und hat früh die Werte der Partei verinnerlicht. Bereits kurz nach seinem Eintritt in die SPD [[1969]] begann sein kommunalpolitisches Engagement.  
Seit [[1966]] ist Cord-Peter Lubinski Mitglied in der DAG (später ver.di).


Von [[1970]] bis [[2003]] vertrat er die SPD in der Gemeindevertretung, seit [[1975]] als Fraktionsversitzender. Nach der Mitarbeit im Sozialausschuss ab [[1970]] gehörte er ab [[1974]] durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus der Kommunalpolitik im Jahre [[2003]] dem Finanzausschuss und dem Hauptausschuss der Gemeinde Kronshagen an, viele Jahre davon als Ausschussvorsitzender. Daneben war er Vorsitzender des Bauausschusses ([[1982]]-[[1984]]) und ab [[1994]] Vorsitzender des Werkausschusses bzw. Mitglied des Aufsichtsrats der Versorgungsbetriebe Kronshagen
=== Betriebliche ehrenamtliche Tätigkeiten ===
[[1976]] wurde er in den Bezirkspersonalrat (BPR) für den Bereich Schleswig-Holstein und nach der Wiedervereinigung auch für Mecklenburg-Vorpommern gewählt und war über den gesamten Zeitraum dessen Vorsitzender.


Zusätzlich gehörte Cord-Peter Lubinski ab [[1978]] zwölf Jahre lang dem Kreistag des Kreises Rendsburg-Eckernförde an. Auch hier war er Mitglied im Finanzausschuss und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr. Von [[1982]] bis [[1986]] war er Mitglied im Kreisausschuss sowie Mitglied des Krankenhausausschusses, in dem er maßgeblich an der Überführung des städtischen Krankenhauses Rendsburg in die Trägerschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mitwirkte.
Mitglied im Hauptpersonalrat (HPR) der DAK war er von [[1973]] bis [[2005]], dabei ab [[1976]] stellv. Vorsitzender und von Mai [[1987]] bis Juni [[2005]] Vorsitzender.
 
== Gewerkschaft ==
Seit [[1966]] ist Cord-Peter Lubinski Mitglied in der DAG (später Ver.di).
   
   
Für den Landesverband Schleswig-Holstein der DAG war er 2 Wahlperioden als Landesverbands-Vorsitzender tätig. Ab [[1990]] auch als Landesverbandsvorsitzender für Mecklenburg-Vorpommern. Er war Mitglied des Gewerkschaftsrates und Mitglied des Bundesfachgruppenvorstands Öffentlicher Dienste der DAG.  
=== Landes- und Bundesebene ===
Für den Landesverband Schleswig-Holstein der DAG war er zwei Wahlperioden als Landesverbands-Vorsitzender tätig, ab [[1990]] auch für den Landesverband für Mecklenburg-Vorpommern. Er war Mitglied des Gewerkschaftsrates und Mitglied des Bundesfachgruppenvorstands Öffentlicher Dienste der DAG.  


Ab [[2001]] war Cord-Peter Lubinski 1. Landesbezirksvorsitzender für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern von Ver.di, sowie Vorsitzender des Bundesfachbereichs Sozialversicherungen und bis [[2006]] Gewerkschaftsratmitglied.  
Ab [[2001]] war er bei ver.di 1. Landesbezirksvorsitzender für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender des Bundesfachbereichs Sozialversicherungen und bis [[2006]] Mitglied im Gewerkschaftsrat.  


Seit [[1981]] bis [[2006]] war er Mitglied der Tarifkommissionen (TK) für den Tarifbereich der Ersatzkassen. Er gehörte seit [[1985 ]] - [[2006]] der Verhandlungskommission der TK an.
Von [[1981]] bis [[2006]] gehörte er der Tarifkommissionen (TK) für den Tarifbereich der Ersatzkassen an, ab [[1985]] auch der Verhandlungskommission der TK.


== Betriebliche ehrenamtliche Tätigkeiten  ==
=== Weitere ehrenamtliche Aktivitäten ===
Cord-Peter Lubinski engagierte sich langjährig in Selbstverwaltungsgremien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) und der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG).


Von [[1976]] bis [[2005]] war er   Mitglied im Bezirkspersonalrat (BPR) für den Bereich Schleswig-Holstein und nach der Wiedervereinigung auch für Mecklenburg-Vorpommern. Vorsitzender im BPR war er von 1976 - 2005.
Zwischen [[1998]] und [[2004]] gehörte er einem Prüfungsausschuss des BMAS für die Ablegung der Prüfung zum Sozialversicherungsangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an.


Mitglied im Hauptpersonalrat (HPR) der DAK war er von [[1973]] bis [[2005]]. Als stellv. Vorsitzender ab [[1976]] und als Vorsitzender  von Mai [[1987]] bis Juni [[2005]]
Ab Mitte [[2009]] war er Mitglied im Personalausschuss des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV-Bund), von [[2011]] bis [[2017]] war er deren Vorstandsvorsitzender, Mitglied im Personalausschuss sowie Vorsitzender des Ausschusses Rehabilitation und Rente.


== weitere ehrenamtliche Aktivitäten ==
[[2012]] wurde er von der Bundesregierung in den Sozialbeirat der Bundesrepublik Deutschland berufen. Seine Amtsperiode läuft noch bis September [[2020]].
Cord-Peter Lubinski war langjährig in Selbstverwaltungsgremien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) und der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) tätig.  


[[1998]] bis  [[2004]] war er Mitglied in einem Prüfungsausschuss des BMAS für die Ablegung der Prüfung zum Sozialversicherungsangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
== Partei & Politik ==
Cord-Peter Lubinski stammt aus einem sozialdemokratischen Elternhaus und hat früh die Werte der Partei verinnerlicht. Bereits kurz nach seinem Eintritt in die SPD [[1969]] begann sein kommunalpolitisches Engagement.  


[[2009]] Ab Mitte 2009  war er Mitglied im Personalausschuss des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) und im Bundesvorstand der Deutschen Rentenversicherung Bund im Personalausschuss.  
Von [[1970]] bis [[2003]] vertrat er die SPD in der Gemeindevertretung, seit [[1975]] als Fraktionsversitzender. Nach der Mitarbeit im Sozialausschuss ab [[1970]] gehörte er ab [[1974]] durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus der Kommunalpolitik im Jahre [[2003]] dem Finanzausschuss und dem Hauptausschuss der Gemeinde Kronshagen an, viele Jahre davon als Ausschussvorsitzender. Daneben war er Vorsitzender des Bauausschusses ([[1982]]-[[1984]]) und ab [[1994]] Vorsitzender des Werkausschusses bzw. Mitglied des Aufsichtsrats der Versorgungsbetriebe Kronshagen.


[[2011]] bis [[2017]] war er '''Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Bund''', Mitglied im Personalausschuss, sowie Vorsitzender des Ausschusses Rehabilitation und Rente.  
Zusätzlich gehörte Cord-Peter Lubinski ab [[1978]] zwölf Jahre lang dem Kreistag des Kreises Rendsburg-Eckernförde an. Auch hier war er Mitglied im Finanzausschuss und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr. Von [[1982]] bis [[1986]] war er Mitglied im Kreisausschuss sowie Mitglied des Krankenhausausschusses, in dem er maßgeblich an der Überführung des städtischen Krankenhauses Rendsburg in die Trägerschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mitwirkte.
 
[[2011]] bis Oktober [[2017]] Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Rentenversicherung. Hier Mitglied im Ausschuss für Rehabilitation
 
[[2012]] wurde er von der Bundesregierung in den '''Sozialbeirat''' der '''Bundesrepublik Deutschland''' berufen, dieses Amt hatte er bis September [[ 2020]] inne.


== Ehrungen ==
== Ehrungen ==
[[1988]] überreichte Sozialminister [[Günther Jansen]] Cord-Peter Lubinski das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein Engagement für die Belange der organisierten Arbeitnehmerschaft.
[[1988]] ehrte [[Günther Jansen]], Sozialminister des Landes Schleswig-Holstein, Cord-Peter Lubinski mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein Engagement für die Belange der organisierten Arbeitnehmerschaft.


[[1990]] Mit seinem Ausscheiden aus dem Kreistag wurde ihm  der Ehrenteller des Landkreises Rendsburg-Eckernförde verliehen.
[[1990]] wurde ihm mit seinem Ausscheiden aus dem Kreistag der Ehrenteller des Landkreises Rendsburg-Eckernförde verliehen.


[[1999]] erhielt Cord-Peter Lubinski das Verdienstkreuz 1. Klasse, überreicht durch [[Heide Simonis]], Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein
[[1999]] erhielt er das Verdienstkreuz 1. Klasse aus der Hand von Ministerpräsidentin [[Heide Simonis]].


[[2003]] Mit seinem Ausscheiden nach über 30 Jahren als Gemeindevertreter wurde er mit dem Ehrenteller der Gemeinde Kronshagen ausgezeichnet und zum dritten Ehrenbürger der [[Ortsverein Kronshagen|Gemeinde Kronshagen]] gewählt.
[[2003]] wurde er bei seinem Ausscheiden aus der Gemeindevertretung nach über 30 Jahren zum dritten Ehrenbürger der [[Ortsverein Kronshagen|Gemeinde Kronshagen]] gewählt und mit dem Ehrenteller der Gemeinde geehrt.


[[2011]] Zum 70. Geburtstag ernannte ihn der [[Ortsverein Kronshagen|OV Kronshagen]] zu seinem Ehrenvorsitzenden. Für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement wurde er außerdem von der Partei mit der [[Willy-Brandt-Medaille]] ausgezeichnet.
[[2011]] ernannte ihn der [[Ortsverein Kronshagen|OV Kronshagen]] zu seinem 70. Geburtstag zum Ehrenvorsitzenden. Für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement wurde er außerdem von der Partei mit der [[Willy-Brandt-Medaille]] ausgezeichnet.


== Links ==
== Literatur & Links ==


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 15. Mai 2020, 22:53 Uhr

Cord-Peter Lubinski
Cord-Peter Lubinski
Cord-Peter Lubinski
Geboren: 24. Mai 1941

Cord-Peter Lubinski, * 24. Mai 1941 in Kronshagen; Sozialversicherungsfachangestellter. Verheiratet, zwei Kinder. Mitglied der SPD seit 1969.

Werdegang

Von 1947 bis 1956 besuchte Cord-Peter Lubinski die Volksschule in Kronshagen, danach zwei Jahre die Handelsschule in Kiel. Es folgte von 1958 bis 1961 eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Nach dem Wehrdienst begann er 1964 bei der DAK seine Ausbildung zum Sachbearbeiter und später zum Sozialversicherungsfachangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Er war in verschiedenen Unternehmensbereichen der DAK tätig, zuletzt (ab 30. Juni 2005) als Landesgeschäftsführer mit besonderer Aufgabenstellung.

Er ist verheiratet mit Angelika Lubinski, geb. Mettke. Sie leben in Kronshagen.

Gewerkschaft

Seit 1966 ist Cord-Peter Lubinski Mitglied in der DAG (später ver.di).

Betriebliche ehrenamtliche Tätigkeiten

1976 wurde er in den Bezirkspersonalrat (BPR) für den Bereich Schleswig-Holstein und nach der Wiedervereinigung auch für Mecklenburg-Vorpommern gewählt und war über den gesamten Zeitraum dessen Vorsitzender.

Mitglied im Hauptpersonalrat (HPR) der DAK war er von 1973 bis 2005, dabei ab 1976 stellv. Vorsitzender und von Mai 1987 bis Juni 2005 Vorsitzender.

Landes- und Bundesebene

Für den Landesverband Schleswig-Holstein der DAG war er zwei Wahlperioden als Landesverbands-Vorsitzender tätig, ab 1990 auch für den Landesverband für Mecklenburg-Vorpommern. Er war Mitglied des Gewerkschaftsrates und Mitglied des Bundesfachgruppenvorstands Öffentlicher Dienste der DAG.

Ab 2001 war er bei ver.di 1. Landesbezirksvorsitzender für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender des Bundesfachbereichs Sozialversicherungen und bis 2006 Mitglied im Gewerkschaftsrat.

Von 1981 bis 2006 gehörte er der Tarifkommissionen (TK) für den Tarifbereich der Ersatzkassen an, ab 1985 auch der Verhandlungskommission der TK.

Weitere ehrenamtliche Aktivitäten

Cord-Peter Lubinski engagierte sich langjährig in Selbstverwaltungsgremien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) und der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG).

Zwischen 1998 und 2004 gehörte er einem Prüfungsausschuss des BMAS für die Ablegung der Prüfung zum Sozialversicherungsangestellten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an.

Ab Mitte 2009 war er Mitglied im Personalausschuss des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV-Bund), von 2011 bis 2017 war er deren Vorstandsvorsitzender, Mitglied im Personalausschuss sowie Vorsitzender des Ausschusses Rehabilitation und Rente.

2012 wurde er von der Bundesregierung in den Sozialbeirat der Bundesrepublik Deutschland berufen. Seine Amtsperiode läuft noch bis September 2020.

Partei & Politik

Cord-Peter Lubinski stammt aus einem sozialdemokratischen Elternhaus und hat früh die Werte der Partei verinnerlicht. Bereits kurz nach seinem Eintritt in die SPD 1969 begann sein kommunalpolitisches Engagement.

Von 1970 bis 2003 vertrat er die SPD in der Gemeindevertretung, seit 1975 als Fraktionsversitzender. Nach der Mitarbeit im Sozialausschuss ab 1970 gehörte er ab 1974 durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus der Kommunalpolitik im Jahre 2003 dem Finanzausschuss und dem Hauptausschuss der Gemeinde Kronshagen an, viele Jahre davon als Ausschussvorsitzender. Daneben war er Vorsitzender des Bauausschusses (1982-1984) und ab 1994 Vorsitzender des Werkausschusses bzw. Mitglied des Aufsichtsrats der Versorgungsbetriebe Kronshagen.

Zusätzlich gehörte Cord-Peter Lubinski ab 1978 zwölf Jahre lang dem Kreistag des Kreises Rendsburg-Eckernförde an. Auch hier war er Mitglied im Finanzausschuss und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr. Von 1982 bis 1986 war er Mitglied im Kreisausschuss sowie Mitglied des Krankenhausausschusses, in dem er maßgeblich an der Überführung des städtischen Krankenhauses Rendsburg in die Trägerschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mitwirkte.

Ehrungen

1988 überreichte Sozialminister Günther Jansen Cord-Peter Lubinski das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein Engagement für die Belange der organisierten Arbeitnehmerschaft.

1990 wurde ihm mit seinem Ausscheiden aus dem Kreistag der Ehrenteller des Landkreises Rendsburg-Eckernförde verliehen.

1999 erhielt er das Verdienstkreuz 1. Klasse aus der Hand von Ministerpräsidentin Heide Simonis.

2003 wurde er bei seinem Ausscheiden aus der Gemeindevertretung nach über 30 Jahren zum dritten Ehrenbürger der Gemeinde Kronshagen gewählt und mit dem Ehrenteller der Gemeinde geehrt.

2011 ernannte ihn der OV Kronshagen zu seinem 70. Geburtstag zum Ehrenvorsitzenden. Für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement wurde er außerdem von der Partei mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet.

Literatur & Links

Quellen