Ortsverein Preetz

Aus SPD Geschichtswerkstatt
SPD Preetz
SPD Preetz
SPD Preetz
Gegründet:

1867

Vorsitz: Anke Johannßon
Website: Homepage


Der Ortsverein Preetz ist eine Gliederung im Kreisverband Plön. Erster Kern war eine 1867 gegründete Frauengruppe.

Vorsitz

Weitere Vorstände: Ortsverein Preetz - Vorstände

Kommunalpolitik

Spendenmarke zur Kommunalwahl 1998
Spendenmarke zur Kommunalwahl 1994

In der Kommunalwahl 2023 erreichte die SPD 22,0 % und 6 der 27 Sitze in der Stadtvertretung und wurde mit 0,5 % Abstand zu den Grünen[1] (ebenfalls sechs Sitze) drittstärkste Kraft.[2] Gewählt wurden Tobias Fechner (Fraktionsvorsitz), Mario Drews (Stellvertretung), Aylin Cerrah, Annika Freiberg, Anke Johanßon (2. stellv. Bürgermeisterin)[3] und Wolfgang Schneider (stellv. Bürgervorsteher)[3], unterstützt von drei bürgerlichen Mitgliedern. Im August 2026 waren Aylin Cerrah und Annika Freiberg ausgeschieden; für sie gehören der Fraktion Kerstin Casselmann und Gerhard Evers an.[4]

Die Kommunalwahl 2018 brachte der SPD 26,9 %[1] und 7 der 27 Sitze in der Stadtvertretung. Damit war sie zweitstärkste Fraktion knapp nach der CDU (28,1 %, 8 Sitze). Gegenüber 2013 bedeutete dies einen Verlust von 3,7 %, wohl hauptsächlich an die Grünen.[5]

Aus der Kommunalwahl 2013 ging die SPD mit 10 von 32 Sitzen (alles Direktmandate) und einem Stimmenanteil von 30,6 % als stärkste Kraft hervor. Sie wurde vertreten von Kristian Klinck (Vorsitz), Katy Hagelberg (Stellvertretung), Anke Johanßon (Schriftführung), Mario Drews, Carl Henning Höpcke, Thomas Janßen, Norbert Maroses (1. stellv. Bürgervorsteher), Irene Petersen, André Rehder und Manfred Schiller (2. stellv. Bürgermeister).[6]

Die Kommunalwahl 2008 brachte der SPD 8 der 30 Sitze in der Stadtvertretung. Die Fraktion umfasste Gerd Vogel (Vorsitz, 2. stellv. Bürgermeister), Katy Hagelberg (Stellvertretung), Carl Henning Höpcke, Kristian Klinck, Norbert Maroses, Irene Petersen, Manfred Schiller sowie drei bürgerliche Mitglieder. Rolf Blunck verließ Fraktion und Partei Ende 2012.[7]

Auch 2003 erreichte die SPD 10 Sitze. Diese hielten Gerd Vogel (Vorsitz), Rolf Blunck, Hermann Behrends, Michael Jaeger, Inger Kanstrup-Schütte, Erich Klimm, Norbert Maroses, Helleburg Riecken, Wolfgang Schneider und Karl-Dietrich Stier.[8]

Kreistag

In den Kreistag wurden 2013 Norbert Maroses, Matthias Naumann und André Rehder gewählt.[6] 2018 waren es Mario Drews, Katy Hagelberg und Norbert Maroses.[9]

Bürgermeister

Geschichte

Das neue Jahrtausend

Beim Neujahrsempfang am 28. Januar 2011 wurden Walter Schneevoigt (60 Jahre), Eckart Droste (50 Jahre), Jürgen Michalski (45 Jahre), Hans-Peter Weide und Gert Vogel (40 Jahre), Manfred Holub und Norbert Maroses (30 Jahre) und Monika Dirschauer (25 Jahre) vom Ortsverein "für ihr ausdauerndes und aktives Engagement in der Kommunalpolitik" geehrt.[13]

Auf der Jahreshauptversammlung am 24. März 2011 im "Schützenhof", gab Norbert Maroses nach fast 20 Jahren den Vorsitz an Matthias Neumann ab. Vom Landesverband wurde er für seine langjährige Tätigkeit mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet, die ihm Ralf Stegner überreichte.[13]

Am 16. September 2013 beteiligte sich der Ortsverein am Tag zur "Integration durch Sport" auf dem Preetzer Markt. Neben einer Rede von Innenminister Andreas Breitner stellten sich mehrere Sportprojekte vor, außerdem lockerten zwei Schülerbands und der Kieler Sänger Gerd Sell den Tag musikalisch auf.[14]

Am 29. September 2013 übernahm zum erstenmal seit Adamina Quisdorf - nach fast 150 Jahren - mit Katy Hagelberg wieder eine Frau den Vorsitz des Ortsvereins.

Zur Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2014 wurden Walter Schneevoigt (65 Jahre), Otto Wendland (50 Jahre), Heidemarie und Gerd Templin, Bärbel Vogel (alle 40 Jahre) sowie Helmut Albrecht (35 Jahre) für langjährige Mitgliedschaft geehrt.[15]

Weitere Ehrungen für insgesamt 574 Jahre Mitarbeit in der Partei waren am 18. November 2015 fällig: Eberhard Stahl (30 Jahre), Norbert Maroses und Manfred Holub (je 35 Jahre), Gert Vogel (45 Jahre) und Annemarie Rogge, die stolze 64 Jahre dabei war. Weitere 10 Genossinnen und Genossen wurden in Abwesenheit geehrt.[16]

Am 1. April 2017 übernahm Anke Johanßon den Vorsitz von Katy Hagelberg. Am 1. Dezember konnte der Ortsverein den 150. Jahrestag seines Bestehens feiern.[17]

Am 10. November 2018 lud der Ortsverein zu einem historischen Vortrag ins Landhaus Schellhorn ein: Rolf Fischer sprach über 1918: 100 Jahre Matrosenaufstand in Kiel und der Beginn der Demokratie in Deutschland. Dabei berücksichtigte er auch den Preetzer Arbeiter- und Soldatenrat.[18]

Zur Bundestagswahl 2021 wurde Kristian Klinck als Bewerber nominiert und errang den Wahlkreis mit 31,4 % der Erststimmen. Aufgrund des neuen Wahlgesetzes ging das Mandat 2025 verloren.

Neugründung

Erst Monate nach Ende der NS-Herrschaft, am 1. September 1945, trafen sich erstmals wieder offiziell Sozialdemokraten in Preetz, um über die Neugründung des Ortsvereins zu diskutieren. Wenig später fanden die ersten Sitzungen statt.[19]

Hermann Lüdemann lebte seit etwa 1946 in Preetz und war von 1950 bis 1958 OV-Vorsitzender.

Im September 1964 reisten 60 Mitglieder der Preetzer SPD zu einem Freundschaftsbesuch mit kommunalpolitischen Gesprächen, Besichtigungen und einem "Bunten Abend" zur SPD Elmschenhagen. Es handelte sich um die Erwiderung eines Besuchs der Elmschenhagener im Juni des Jahres. In der kurzen Pressemeldung wird Stadtrat Krug als Vorsitzender genannt, möglicherweise der ehemalige Bürgermeister und Stadtdirektor Friedrich Krug.[20]

1978 leitete der Ortsvereinsvorstand ein Parteiordnungsverfahren gegen den ehemaligen Landesvorsitzenden Jochen Steffen ein. Die Mitgliederversammlung im März aber stoppte das Verfahren wieder. Jochen Steffen hatte öffentlich über eine "Vierte Partei" gesprochen.[21]

NS-Herrschaft

Die Kommunalwahl am 12. März 1933 belegte

"die politische Kräfteverschiebung zugunsten der Nazis auch im Rathaus: Eine Liste aus bürgerlichen Parteien und der NSDAP erhielt sieben, die SPD nur noch fünf Mandate. Damit war nicht nur der lange, traditionell sozialdemokratische Einfluß im Preetzer Rathaus gebrochen, sondern auch der Auftakt für die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Preetz gemacht."[22]

Als die drei Stadträte der SPD, Peters, Brodthagen und Trepkau, den Dienst verweigerten, solange auf dem Rathaus die Hakenkreuzfahne wehte, war dies ein willkommener Vorwand für die NSDAP, sie abzusetzen.[22]

Der Ortsverein löste sich am 7. Mai 1933 selbst auf, um Polizeiaktionen der Nazis zuvorzukommen.[23] Unterlagen des Ortsvereins wurden um diese Zeit von den Nazis (oder in ihrem Auftrag von der Polizei) beschlagnahmt und befinden sich heute im Bestand des Landesarchivs Schleswig-Holstein, Abt. 384.1.[24]

Novemberrevolution und Weimarer Republik

Am 3. November 1918 begann im benachbarten Kiel der Arbeiter- und Matrosenaufstand. Desertierende Soldaten trugen auf der Rückkehr in ihre Heimat den revolutionären Funken in die Städte auf ihrem Weg. Das Kaiserreich versuchte den gesellschaftlichen Brand einzudämmen. Am 7. November noch traf eine Abteilung von rund 20 Matrosen in Preetz ein und besetzten den Bahnhof und andere strategische Punkte. Die Patrouille sollte für Ruhe und Ordnung in der Stadt sorgen und den Durchmarsch von Deserteuren verhindern.[25]

Nach dem 9. November übernahm auch in Preetz ein Arbeiter- und Soldatenrat die Verwaltung. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Joseph Tischbein wurde dessen Vorsitzender und Beigeordneter von Bürgermeister Dr. Friedrich Krug[26]. Der Arbeiterrat führte in seiner ersten Sitzung den 8-Stunden-Tag bei vollem Lohnausgleich ein und organisierte die Versorgung der Bevölkerung.[25]

Am 2. März 1919 wählten die Preetzerinnen und Preetzer ein neues Stadtparlament; 13 Mitglieder gehörten den bürgerlichen Parteien, 11 der SPD an.[25]

Viele der in diesen Jahren ca. 5000 Einwohner von Preetz waren auf den Werften des Kieler Ostufers beschäftigt. SPD und KPD erhielten in den Wahlen regelmäßig eine sichere Mehrheit.

Kapp-Lüttwitz-Putsch 1920

Vom 13. bis 17. März 1920 wurde auch die Stadt Preetz Schauplatz der Abwehrkämpfe gegen den monarchistisch-militärischen Umsturzversuch von Kapp und Lüttwitz.[27]

Aufruf der Gewerkschaften zum Generalstreik - Flugblatt vom 13. März 1920

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Berliner Putsches folgten die Arbeiterinnen und Arbeiter der lokalen Betriebe – allen voran der marktbeherrschenden Preetzer Schuhindustrie – dem reichsweiten Aufruf der Gewerkschaften zum Generalstreik. Die geschlossene Arbeitsniederlegung brachte das öffentliche Leben umgehend zum Erliegen. Um die Abwehrmaßnahmen schlagkräftig zu bündeln, bildeten die lokalen Führungskader von SPD, USPD und Freien Gewerkschaften einen gemeinsamen Aktionsausschuss.[27]

Die Preetzer Arbeiterschaft übernahm die Kontrolle über den Bahnhof Preetz sowie das Post- und Telegrafenamt. Durch die Unterbrechung des Zug- und Nachrichtenverkehrs verhinderte der Aktionsausschuss effektiv, dass die Putschisten den strategisch wichtigen Korridor zwischen den Militärstandorten Kiel und Plön für Truppen- oder Nachrichtenverlegungen nutzen konnten.[27]

Vor Ort stellten sich bürgerlich-konservative Kreise und Teile der lokalen Einwohnerwehr sowie Truppenteile aus dem Umland auf die Seite der Putschisten. Der damalige Preetzer Bürgermeister Friedrich Krug und die städtische Verwaltung gerieten unter Druck, als monarchistische Kräfte versuchten, das Rathaus zu besetzen und die Stadtverwaltung im Sinne der Putschisten zu übernehmen. Der Aktionsausschuss mobilisierte umgehend unbewaffnete, aber zahlenmäßig weit überlegene Arbeiterwachen, die den Besetzungsversuch gewaltlos erstickten und das Rathaus sicherten.[27]

Nach dem Kollaps der Berliner Putschregierung am 17. März überwachten der Aktionsausschuss und die gewerkschaftlichen Sicherheitskräfte die geordnete Entwaffnung reaktionärer Elemente und die schrittweise Wiederaufnahme der Arbeit.[27]

Niedergang der Republik

Die Reichstagswahl am 14. September 1930 schien an den Mehrheitsverhältnissen zunächst nichts zu ändern; die SPD erlitt kaum Verluste, die KPD konnte ihren Stimmenanteil sogar verdoppeln. Dass die NSDAP auch in Preetz zweitstärkste Partei wurde, schwächte DNVP, DVP und die örtliche Wirtschaftspartei.[22]

Auch in Preetz kam es jedoch zu immer gewalttätigeren Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Kräften, nicht zuletzt durch einen aggressiven jungen NS-Kreisleiter.

"Zu einer äußerst gewalttätigen Eskalation kam es am 25. November 1930 bei einer Veranstaltung der NSDAP [sic] im "Deutschen Haus", wo NS-Gauleiter Lohse als Redner auftrat. Nachdem der sozialdemokratische Gegenredner Langebeck geendet hatte und der Kommunist Schmidt zu Wort kommen sollte, brach eine Schlägerei los und verwandelte den Saal in wenigen Minuten zu einem "wüsten Trümmerhaufen"[28]. Über 25 Personen wurden verletzt [...]."[22]

Es gab mehrere Verhaftungen, neun Personen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt.[22] Leider erfährt man nichts über deren politische Zugehörigkeit - noch darüber, wer oder was die Saalschlacht ausgelöst hatte. Es erscheint auch wenig wahrscheinlich, dass auf einer NSDAP-Veranstaltung Sozialdemokraten oder Kommunisten die Gelegenheit zu offiziellen Redebeiträgen erhielten.

Insgesamt "fanden in Preetz Übergriffe und Schlägereien zwischen den politischen Lagern nicht nur häufiger statt, sondern sie verliefen auch wesentlich heftiger" als etwa in der benachbarten Kreisstadt Plön.[22]

Bei der Reichspräsidentenwahl am 10. April 1932 lagen die 47 % für Hitler in Preetz weit über dem Reichsdurchschnitt von 36 %. Zwar erzielte die Preetzer SPD in der Landtagswahl und den Reichstagswahlen vom Juli und November immer noch über dem Reichsdurchschnitt liegende Ergebnisse. Jedoch wuchs der Anteil der NSDAP mit jeder Wahl.[22]

Kaiserreich

1867 versuchte die Leiterin des Hamburger Frauenvereins, die Genossin Hetzel, auch in Schleswig-Holstein Frauen zu politischer Arbeit zusammenzuführen. Doch nur in Preetz kam es, unter der Leitung der Arbeitsfrau Adamina Quisdorf, zur Gründung einer Frauengruppe[29], die zur Keimzelle des Ortsvereins wurde und auf die die Preetzer SPD heute ihr Bestehen zurückführt.

1874 zählte Preetz schon zu den fünfzig Orten in Deutschland mit den meisten Abonnenten des Neuen Social-Demokrat; 38 Personen lasen die Zeitung des ADAV.[30]

1877 schickte ein Genosse H. Sellmer von Preetzer Genossen gesammelte Gelder an den Parteivorstand.[31]

Auf dem Provinzialparteitag in Neumünster wurde der Ort vom Genossen Röhling vertreten.[32] 1895 vertrat sie Genosse Bock auf dem Parteitag.[33]

Sozialdemokraten waren also schon weit vor 1895 im Ort aktiv. So vermutete die Polizei bei der Gründung eines geselligen Vereins namens Arbeiterbund, dass sie zu verbotenen politischen Zwecken von den "'Häuptern' der Preetzer Sozialdemokratie" erfolgt sei. Der Vorsitzende, Lohmann - vermutlich Genosse Lohmann -, klagte erfolgreich gegen daraufhin verhängte polizeiliche Maßnahmen.[34]

Im April 1898 hatte der Preetzer Ortsverein 40 Mitglieder.[35]

Archive

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Der Landeswahlleiter: Gemeindewahlen 14. Mai 2023, Preetz. Amtliches Endergebnis
  2. Behn, Jorid: Preetz: Das Los hat für Marco Koll entschieden, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Ostholstein, 24.5.2023
  3. 3,0 3,1 Rönnau, Silke: Fast alles beim Alten, Kieler Nachrichten, Regionalausgabe Ostholstein, 22.6.2023
  4. SPD Preetz: Fraktion, abgerufen 30.8.2026
  5. Wikipedia: Preetz, abgerufen 10.7.2022
  6. 6,0 6,1 SPD Preetz:Fraktion 2013-2018, abgerufen 15.7.2022
  7. SPD Preetz:Fraktion 2008-2013, abgerufen 15.7.2022
  8. SPD Preetz: [https://www.spd-preetz.de/wp-content/uploads/sites/1267/2020/12/2006_Fraktion.pdf Die Mitglieder der SPD-Fraktion in der Stadtvertretung], abgerufen 15.7.2022
  9. SPD Preetz:Vorstand, abgerufen 15.7.2022
  10. SPD Preetz: Die Preetzer SPD nominiert und unterstützt Björn Demmin, Homepage, abgerufen 10.7.2022
  11. Preetzer Bürgermeister hat Klima und Verkehr im Fokus, kn-online, 1.9.2021 (Bezahlschranke), abgerufen 15.7.2022
  12. Ehrenamtlicher Bürgermeister, dann Stadtdirektor. Vgl. Wikipedia: Preetz, abgerufen 10.7.2022. Es ist noch nicht ermittelt, ob er mit dem Stadtrat und Vorsitzenden um 1964, Genosse Krug, identisch ist und der SPD zugerechnet werden kann.
  13. 13,0 13,1 OV Preetz: Meldungen 2008-2011, abgerufen 15.7.2022
  14. SPD Preetz: Archiv 2013, abgerufen 15.7.2022
  15. SPD Preetz: Ehrungen und Bürgermeisterkandidat, 15.12.2014, abgerufen 10.7.2022
  16. SPD Preetz: Archiv 2015, abgerufen 15.7.2022
  17. SPD Preetz: Archiv, abgerufen 15.7.2022
  18. SPD in Preetz, 18.10.2018, abgerufen 10.7.2022
  19. Martens, Holger: Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Schleswig-Holstein 1945 - 1959 (Malente 1998), ISBN 3-933862-24-8, S. 56
  20. nk: [Meldung ohne Überschrift, aber mit Foto], VZ, 14.9.1964, abgerufen 15.7.2022
  21. Personalien, in: WIR, 3/4 1978
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 22,5 22,6 Mertens, Ralf: "... eine neue Machtposition für die Bewegung zu schaffen." Preetz im Nationalsozialismus. In: AKENS e.V.: Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 33/34, September 1998
  23. Michalski, Jürgen: Ursprung einer Entwicklung: Geschichten aus der Geschichte um die Kiel-Plöner Sozialdemokraten (Preetz 1979), S. 83
  24. Schreiben 395/2016 des Leitenden Archivdirektors Prof. Dr. Dr. Rainer Hering an den SPD-Landesverband vom 10.2.2016
  25. 25,0 25,1 25,2 Rönnau, Silke: Arbeiterrat in Preetz - Notizen aus der Zeit des Umbruchs, in: Kieler Nachrichten, 23.10.2018
  26. Ob eine Verbindung besteht, und welche, zum Nachkriegsbürgermeister gleichen Namens, ist bisher nicht ermittelt.
  27. 27,0 27,1 27,2 27,3 27,4 Gehrke, Rainer: Der Kapp-Putsch 1920 in Preetz. In: Beirat für Geschichte (Hrsg.): Demokratische Geschichte, Band 30/2019, S. 87–110
  28. Preetzer Zeitung, 26.11.1930
  29. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), S. 10, der sie "Quistorf" schreibt.
  30. Neuer Social-Demokrat, 27.2.1874
  31. Vorwärts, 11.2.1877
  32. Hamburger Echo, 4.2.1891, S. 5
  33. Hamburger Echo, 23.1.1895
  34. Hamburger Echo, 7.5.1896, S. 2
  35. Bericht von der Konferenz des 7. Reichstagswahlkreises, Hamburger Echo, 30.8.1898, S. 3