18. Wahlperiode 2012-2017: Unterschied zwischen den Versionen
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Trotz eines Parteibeschlusses zur Trennung von Regierungsamt und Mandat<ref>Beschlussdatenbank: [http://beschluesse.spd-schleswig-holstein.de/wiki/P5:_Trennung_von_Amt_und_Mandat_%281997%29 P5: Trennung von Amt und Mandat (1997)]</ref> behielt [[Torsten Albig]] auch seinen Sitz im Parlament. | Trotz eines Parteibeschlusses zur Trennung von Regierungsamt und Mandat<ref>Beschlussdatenbank: [http://beschluesse.spd-schleswig-holstein.de/wiki/P5:_Trennung_von_Amt_und_Mandat_%281997%29 P5: Trennung von Amt und Mandat (1997)]</ref> behielt [[Torsten Albig]] auch seinen Sitz im Parlament. | ||
Version vom 8. Januar 2017, 02:34 Uhr

Nach der Landtagswahl 2012 konnte die SPD mit den Grünen und erstmals mit dem SSW die "Küstenkoalition" bilden; Torsten Albig wurde zum Ministerpräsidenten der Regierung gewählt.
Projekte
- Errichtung einer schleswig-holsteinischen Pflegekammer.
- Das Wahlalter für künftige Landtagswahlen wurde auf 16 gesenkt.
- Sinti und Roma wurden als geschützte Minderheiten in die Landesverfassung aufgenommen.
- Reform der Landesverfassung mit mehr Beteiligungsmöglichkeiten.
- #StarkeKitaSH: Ein erster Schritt zu gebührenfreien Kita - Kinder unter 3 Jahre bekommen monatlich 100€ Zuschuss zur Betreuung in der Krippe oder durch eine Tagespflegeperson.
Fraktion
Zum Vorsitzenden der Landtagsfraktion wurde Ralf Stegner wiedergewählt.
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:
Parlamentarische Geschäftsführerin:
1. Landtagsvizepräsident:
Weitere Mitglieder des Fraktionsvorstandes:
- Sandra Redmann Vorsitzende des Arbeitskreises Umwelt, Energie und Ländliche Räume
- Martin Habersaat Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur
- Olaf Schulze Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft, Technologie, Tourismus und Verkehr
- Wolfgang Baasch Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie, Europa
- Lars Winter Vorsitzender des Arbeitskreises Finanzen
- Kai Dolgner Vorsitzender des Arbeitskreises Innen und Recht
Fraktionsmitglieder
Zwei gewählte Landtagsabgeordnete wechselten direkt nach der Wahl in Ministerien. Anette Langner wurde Staatssekretärin der Sozialministerin Kristin Alheit, Rolf Fischer Staatssekretär der Bildungsministerin Wara Wende, zuständig für die Hochschulen. Für sie rückten Birte Pauls und Tobias von Pein nach.
Am 8. November 2015 wurde Olaf Schulze zum Bürgermeister von Geesthacht gewählt. Vor seinem Amtsantritt schied er am 1. Januar 2016 aus dem Landtag aus. Für ihn rückte Katrin Fedrowitz nach.
Am 31. Dezember 2016 schied Lars Winter aus dem Landtag aus, nachdem er zum Bürgermeister von Plön gewählt worden war. Für ihn rückte Johanna Skalski nach.
- Torsten Albig
- Wolfgang Baasch
- Kai Dolgner
- Peter Eichstädt
- Kirsten Eickhoff-Weber
- Katrin Fedrowitz - nachgerückt für Olaf Schulze am 4. Januar 2016
- Martin Habersaat
- Bernd Heinemann
- Birgit Herdejürgen
- Thomas Hölck - nachgerückt für Gitta Trauernicht am 1. November 2014
- Simone Lange
- Serpil Midyatli
- Birte Pauls
- Tobias von Pein
- Regina Poersch
- Beate Raudies
- Sandra Redmann
- Thomas Rother
- Olaf Schulze - ausgeschieden am 1. Januar 2016
- Johanna Skalski - nachgerückt für Lars Winter am 1. Januar 2017
- Ralf Stegner
- Gitta Trauernicht - ausgeschieden am 31. Oktober 2014[1][2]
- Kai Vogel
- Jürgen Weber
- Lars Winter - ausgeschieden am 31. Dezember 2016
Trotz eines Parteibeschlusses zur Trennung von Regierungsamt und Mandat[3] behielt Torsten Albig auch seinen Sitz im Parlament.
Fotos
-
Torsten Albig, Ministerpräsident
-
Ralf Stegner, Fraktionsvorsitzender
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Wolfgang Baasch
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Birte Pauls
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Kai Dolgner
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Peter Eichstädt
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Kirsten Eickhoff-Weber
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Simone Lange
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Serpil Midyatli
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Tobias von Pein
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Regina Poersch
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Beate Raudies
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Sandra Redmann
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Thomas Rother
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Gitta Trauernicht
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Jürgen Weber
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Lars Winter
Quellen
- ↑ SPD-Landtagsfraktion: Danke, Gitta Trauernicht, Pressemitteilung, 10.10.2014
- ↑ dpa Trauernicht gibt Landtagsmandat ab, dpa, 10.10.2014
- ↑ Beschlussdatenbank: P5: Trennung von Amt und Mandat (1997)
1. Ernannter Landtag (1946) | 2. Ernannter Landtag (1946–1947) | 1. Wahlperiode (1947–1950) | 2. Wahlperiode (1950–1954) | 3. Wahlperiode (1954–1958) | 4. Wahlperiode (1958–1962) | 5. Wahlperiode (1962–1967) | 6. Wahlperiode (1967–1971) | 7. Wahlperiode (1971–1975) | 8. Wahlperiode (1975–1979) | 9. Wahlperiode (1979–1983) | 10. Wahlperiode (1983–1987) | 11. Wahlperiode (1987–1988) | 12. Wahlperiode (1988–1992) | 13. Wahlperiode (1992–1996) | 14. Wahlperiode (1996–2000) | 15. Wahlperiode (2000–2005) | 16. Wahlperiode (2005–2009) | 17. Wahlperiode (2009–2012) | 18. Wahlperiode (2012–2017) | 19. Wahlperiode (2017–2022) | 20. Wahlperiode (2022-2027)
