Landesparteitag 1969, Tönning

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Landesparteitag Tönning 1969
22. März - 23. März 1969
Tönning
Siehe auch: Beschlussdatenbank

Der ordentliche Landesparteitag 1969 und die Landeswahlkonferenz für die Bundestagswahl 1969 sollten eigentlich in der Kongresshalle des Park-Hotels Thordsen in Husum stattfinden. Es gibt auch eine Ausgabe von Politik und Organisation[1], die den Veranstaltungsort im Untertitel trägt. Gut zwei Wochen vor dem geplanten Termin brannte das Gebäude ab. Mit Hilfe des Nordstrander SPD-Urgesteins Peter Empen gelang es innerhalb kürzester Zeit, mit der Schule in Tönning einen neuen Veranstaltungsort zu finden. Dort fanden später noch weitere Landesparteitage statt.[2]

Vorstandswahlen

Geschäftsführender Landesvorstand 1969
Funktion KandidatIn Abgegebene Stimmen Ungültig Ja Nein Enth.  % Bem.
Landesvorsitzender Jochen Steffen 166 130 22 14 78,31
Erster stellv. Landesvorsitzender Willi Geusendam 165 114 42 9 69,1
Zweiter stellv. Landesvorsitzender Günther Jansen 167 1 135 21 10 81,33
Schatzmeister Kurt Schulz 169 144 17 8 85,21
Beisitzer Heinz Lund 157
Beisitzer Walter Tiemann 151
Beisitzer Peter Empen 150
Beisitzerin Ingeborg Sommer 144
Beisitzer Kurt Hamer 143
Beisitzer Joachim Harms 134
Beisitzer Manfred Hansen 132
Beisitzer Alfred Prezewowsky 129
Beisitzer Jürgen Anbuhl 126
Beisitzer Lauritz Lauritzen 125
Beisitzer Alfred Schulz 119
Beisitzerin Rosemarie Fleck 117
Beisitzerin Elisabeth Orth 104

Landeswahlkonferenz

Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 1969

Listenplatz KandidatIn Abgegebene Stimmen Ungültig Ja Nein Enth.  % Bemerkungen
Listenplatz 1 Lauritz Lauritzen 162 138 16 8 85,16
Listenplatz 2 Hans Müthling 163 117 33 13 71,78
Listenplatz 3 Detlef Haase 159 85 53,46 Friedrich Beermann unterlag mit 74 Stimmen.
Listenplatz 4 Björn Engholm 163 156 2 5 95,71
Listenplatz 5 Richard Tamblé 164 103 62,8 Friedrich Beermann unterlag mit 61 Stimmen.
Listenplatz 6 Klaus Konrad 160 153 5 2 98,63
Listenplatz 7 Hans-Ulrich Brand 157 140 12 5 89,17
Listenplatz 8 Walter Suck 158 99 62,66 Jürgen Oldenburg unterlag mit 59 Stimmen.
Listenplatz 9 Elisabeth Orth 146 91 62,33 Jürgen Oldenburg unterlag mit 55 Stimmen.
Listenplatz 10 Friedrich Beermann 147 127 16 4 86,39
Listenplatz 11 Jürgen Anbuhl 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 12 Jürgen Oldenburg 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 13 Hans Hasselmann 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 14 Bernd Meller 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 15 Horst Mambrey 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 16 Harald Hansmann 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 17 Charlotte Thomsen 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 18 Horst Kühne 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 19 Klaus Klingner 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 20 Rolf Drews 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 21 Karl-Heinz Schildt 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.
Listenplatz 22 Gerd Hansen 134 131 3 97,76 Ab Listenplatz Nr. 11 wurde die weitere Landesliste en bloc abgestimmt.

Quellen

  1. Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: D 73/22100
  2. Rolf Selzer: Stiernackige profilierte Dickschädel - Hintergründiges über SPD-Lichtgestalten aus der Provinz im Norden (unveröffentlicht)