Ortsverein Reinbek
Der Ortsverein Reinbek ist eine Gliederung im Kreisverband Stormarn. Er wurde, soweit ermittelt, 1901 gegründet; es bestand jedoch schon ab 1892 einige Jahre lang eine Vorgängerorganisation, ab der der Ortsverein sein Bestehen rechnet. 2022 war er mit 123 Mitgliedern der größte Ortsverein im Süden des Kreises. Trotzdem benötigt er dringend Nachwuchs, vor allem Frauen.[1]
Vorsitz
- ab Nov. 2025 - Martin Habersaat
- ab Nov. 2023 - Philip Quast
- ab 30.10.2015 - Gerd Prüfer
- ab 14.2.2012 - René Wendland
- ab 29.6.2005 - Klaus-Peter Puls
- ab 20.6.2003 - Carola Sense
- ?
- ab 28.2.2000 - Ulrich Fritz (bis 15.6.2000)
- ab 21.9.1995 - Heinrich Dierking
- ab Aug. 1994 - Helga Hahn-Roß
- ab Mai 1992 - Marianne Poppe
- ab 28.5.1990 - Alfred Schulz
- ab 18.2.1988 - Manfred E. Poppe († 25.3.1990)
- ab Nov. 1986 - Herbert Ganß
- ?
- 1955 - Friedel Ahrens
Am 15. Januar 2000 trat der Ortsvereinsvorstand geschlossen zurück. Die Gründe sind bisher nicht ermittelt.
Weitere Vorstände: Ortsverein Reinbek - Vorstände
Kommunalpolitik
In der Kommunalwahl 2023 büßte die SPD 1,9 % ein und wurde drittstärkste Kraft hinter CDU und Grünen.[2] Ihre 7 Sitze in der Stadtvertretung (von 37) nahmen Nikolaus Kern (Fraktionsvorsitz), Philip Quast (Stellvertretung, 3. stellv. Bürgermeister), Ilka du Pin, Henry Kern, Maik Reinfeldt, Baldur Schneider und Jan Voß ein; Henry Kern und Jan Voß sind offenbar mittlerweile ausgeschieden, statt ihrer Gerd Prüfer und René Wendland wieder dabei. Die Fraktion wird von sieben bürgerlichen Mitgliedern unterstützt.[3]
Gerd Prüfer (* 1957) trat 2011 in die SPD ein, wurde vier Jahre später für acht Jahre Vorsitzender, ist Stadtvertreter und gehörte nach den Kommunalwahlen Kommunalwahl 2013 und Kommunalwahl 2018 auch dem Kreistag von Stormarn an.[4]
Am 17. Januar 2021 ging für die Reinbeker SPD eine Ära zuende: Nach 25 Jahren an der Fraktionsspitze zog sich Volker Müller von allen politischen Ämtern zurück. Als Nachfolger wurden am 1. März Nikolaus Kern (67) und Philipp Quast (25, Stellvertreter) gewählt.[5] Daraufhin brachen möglicherweise schon länger schwelende Konflikte innerhalb von Fraktion und Ortsverein auf, die zum Rückzug zweier Fraktionsmitglieder führten.[6]
Die Kommunalwahl 2018 brachte der SPD in Reinbek 20,6 % und sechs Sitze in der Stadtverordnetenversammlung[2], die Gerd Prüfer, Volker Müller, Andrea Bachstein-Unglaube, Tomas Unglaube, Prof. Dr. Andreas Fleischer und Baldur Schneider einnahmen.[7]
Die Kommunalwahl 2013 vom 27. Mai ging an die CDU. Die SPD wurde mit 8 von 31 Sitzen zweitstärkste Kraft; und es gab einen erfolgreichen Einzelbewerber - Klaus-Peter Puls. Er war als Unabhängiger im Wahlkreis Prahlsdorf angetreten und errang das Direktmandat. In der konstituierenden Sitzung am 18. Juni 2013 wurde Baldur Schneider zum stellv. Bürgervorsteher gewählt, Angelika Lütjens blieb zweite Stellv. Bürgermeisterin, Volker Müller Fraktionsvorsitzender, Tomas Unglaube sein Stellvertreter.
Das Jahr 2012 begann mit Konflikten: Am 3. Januar legte Klaus-Peter Puls, SPD-Stadtverordneter und stellv. Bürgervorsteher sowie Vorsitzender des Ortsvereins, alle Ämter nieder "wegen innerfraktioneller Meinungsverschiedenheiten über die Zukunft der Reinbeker Feuerwehr"; es ging um den Standort des geplanten Gerätehauses. Am 5. April trat er auch aus der Partei aus. Für ihn rückte Alfred Rund ins Stadtparlament nach.
In der Kommunalwahl 2008 erreichte die SPD 24,3 % und wieder 9 von 26 Sitzen als zweitstärkste Kraft nach der CDU . Personell änderte sich gegenüber der letzten Wahl nichts: Helmut Schomann und Angelika Lütjens behielten ihre Ämter. Am 28. Februar 2008 teilte Ursula Krüger, 16 Jahre Stadtverordnete und 41 Jahre SPD-Mitglied, ihren Parteiaustritt mit; bei der Kommunalwahl am 25. Mai werde sie für die Grünen kandidieren.
Aus der Kommunalwahl 2003 ging die SPD als zweiter Sieger hervor: 26,4 % und 9 von 33 Sitzen. Helmut Schomann wurde stellvertretender Bürgervorsteher, Angelika Lütjens 3. Stellvertreterin des Bürgermeisters.
Am 11. April 2002 legte Johannes Reimann sein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung nieder; für ihn rückte Brigitte Rund nach. Am 3. Dezember 2002 erklärte Uta Thießenhusen ihren Austritt aus der SPD und aus der Stadtvertretung. Ins Mandat rückte Annemarie Becker nach.
2000 war für den Ortsverein ein unruhiges Jahr mit Austritten mehrerer führender Köpfe. Worin die Gründe dafür lagen, wird aus der Reinbeker Chronik nicht deutlich:
Schon am 22. März legte Ulrich Fritz sein Mandat als Stadtvertreter nieder (Nachfolger wurde Lars Hunneshagen, der sich später auch dem Forum 21 anschloss). Am 15. Juni trat er aus Fraktion und Partei aus, mit ihm die Genossen Heinrich Dierking, Holger Hannemann und Günther Fleckenstein. Sie schlossen sich in einer neuen Fraktion mit der Bezeichnung Forum 21 zusammen. Die SPD behielt mit Andrea Bachstein-Unglaube nur noch den Vorsitz im Sozialausschuss.
Am 3. August verließ auch Helmut Uder, Kreistagsabgeordneter und DGB-Regionalvorsitzender, die SPD.
Am 8. November kündigte das Forum 21 die Gründung von Forum 21 politische Vereinigung in Stormarn e.V. an, die "noch vor den Landtagswahlen eine politische Partei werden soll". Dazu scheint es nicht gekommen zu sein, aber das Forum 21 trat noch zur Kommunalwahl 2023 an[2] und verfügt auch über einen Sitz im Stormarner Kreistag[8].
Bürgervorsteher
Nach der Kommunalwahl 2013 wurde Baldur Schneider zum stellv. Bürgervorsteher gewählt.
Helmut Schomann war zeitweise Bürgervorsteher; von der Kommunalwahl 2003 bis zu seinem Tod am 17. Januar 2009 war er 1. stellv. Bürgervorsteher. Sein Nachfolger wurde bis zum 3. Januar 2012 Klaus-Peter Puls.
Nach der Kommunalwahl 1970 wurde Alfred Schulz zum Bürgervorsteher gewählt.
Karl Meißner war bis zur Auflösung der Gemeinde Schönningstedt und ihrer Eingliederung nach Reinbek am 31. Dezember 1973 Bürgervorsteher von Schönningstedt.[9] Ob er dieses Amt auch später in Reinbek inne hatte, ist bisher nicht ermittelt.
Bürgermeister
Seit 1. September 2014 ist Björn Warmer Amtsinhaber, gewählt gegen zwei Mitbewerber am 26. Mai 2014. Er erzielte im ersten Wahlgang 53,6 % und damit die absolute Mehrheit der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,6 %. Im Juli 2020 wurde er ohne Gegenkandidaten[10] mit 93,7 % und 5622 Stimmen bestätigt.[11] Am 10. Mai 2026 wurde er mit 86,6 % für eine dritte Amtszeit gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 23,3 %.[12]
Im Januar 2008 stellte die SPD ihren neuen Bürgermeisterkandidaten vor - nur um zu erleben, dass dieser seine Bewerbung fünf Tage später wieder zurückzog. Ob einer der beiden Bewerber, die am 25. Mai antraten, von der SPD vorgeschlagen war, verschweigt die Chronik.
Detlef Palm war vom 1. September 1996 bis 2008 Bürgermeister. Am 28. April 2002 konnte er sich in der ersten Direktwahl des Bürgermeisters mit 62,8 % gegen drei Mitbewerber*innen durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,3 %. Am 13. August 2007 kündigte er an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen.
Landes- und Bundesebene
Landtagswahlen
In der Landtagswahl 2017 trat im Wahlkreis 31 (Stormarn Süd) Martin Habersaat erneut an, gelangte aber über die Liste in den Landtag, ebenso in der Landtagswahl 2022.[13]
In der Landtagswahl 2012 am 6. Mai konnte sich im Wahlkreis 31 (Stormarn Süd) Martin Habersaat als Direktkandidat mit 39,1 % durchsetzen (CDU 36,4 %, FDP, Grüne, Linke und Piraten jeweils unter 10 %). Bei den Zweitstimmen lag die SPD weniger als 1 % hinter der CDU.
Auch in der Landtagswahl 2005 am 20. Februar ging die SPD in Reinbek als zweite durchs Ziel: Sie erhielt 37,9 % der abgegebenen Stimmen (CDU 39,3 %), lag allerdings bei den Erststimmen mit 45,3 % deutlich vorn (CDU 41,1 %). Klaus-Peter Puls holte erneut den Wahlkreis 34 direkt mit 44,0 % (CDU 43,5 %).
Die Landtagswahl 2000 am 27. Februar ging für die SPD gut aus: Klaus-Peter Puls erreichte 48,6 % (Zweitstimmen 41,4 %), gegenüber 37,8 % (35,1 %) für die CDU; Grüne, FDP, SSW, PDS erhielten alle unter 10 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,2 %.
Bundestagswahlen
In der Bundestagswahl 2013 am 22. September lag die SPD bei einer Wahlbeteiligung von 79 % mit Erst- und Zweitstimmen weit hinter der CDU. Nina Scheer gelangte jedoch über die Liste in den Bundestag.
Am 21. Juni 2005 wurde Thomas Sauer von der Wahlkreiskonferenz erneut im Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd) für den Bundestag aufgestellt. Er unterlag am 18. September knapp dem Kandidaten der CDU.
Die Bundestagswahl 2002 am 22. September konnte Thomas Sauer für sich entscheiden, mit 46,1 % der Erststimmen (gegen 42,3 % des CDU-Kandidaten aus der Familie Bismarck); die Wahlbeteiligung lag mit 87,7 % hoch.
Europawahlen
Die Europawahl 2009 am 7. Juni 2009 brachte für die SPD 22,2 % (CDU 37,3 %, Grüne 15,2 %, FDP 15,1 %).
Die Europawahl 2004 am 13. Juni 2004 brachte der SPD 23,1 % der Stimmen (CDU 44,4 %, Grüne 16,9 %, FDP 7,9 %).
Geschichte
Anlässlich seiner 50jährigen Zugehörigkeit zur SPD wurde Volker Müller am 11. Februar 2022 mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt.
Am 11. November 2020 lud die SPD zur ersten Bürgerversammlung übers Internet ein. Diese "erste digitale Bürgerbeteiligung war ein Erfolg und sollte ein Vorbild für zukünftige Veranstaltungen sein".[14]
Themen des Jahres 2016 bildeten das Straßengrün, die Einführung des "papierloses Mandats" ("SPD setzt auf digitale Unterlagen"), eine Stelle für Schulsozialarbeit am Gymnasium und der Feuerwehr-Neubau ("SPD will Standortdebatte aus der Sackgasse holen"). Am 1. Oktober schaltete sich der Bürgermeister ein: "Langwierige Standortdebatte lockt Björn Warmer aus der Reserve".
Am 4. Februar 2015 bot der Ortsverein eine Diskussion zur Sterbebegleitung an, am 4. September zu Chancen und Risiken von TTIP. Am 26. September hieß es: "Bürgermeister heizt der Politik ein. Björn Warmer gab seine erste 'Regierungserklärung' ab – 'Stadtteil-Befindlichkeiten' noch zeitgemäß?" Am 8. Dezember erschien eine Informationsbroschüre der SPD zur Schulpolitik.
Anfang Dezember 2014 war der Haushalt 2015 noch immer nicht beschlossen. Streitpunkt scheint weiterhin die Frage des Standortes des neuen Feuerwehrgerätehauses gewesen zu sein, die seit Jahren offenbar auch den Ortsverein spaltete. CDU und FDP "verweigern sich".
Am 14. November 2013 starb der ehemalige Stadtverordnete Alfred Rund (* 20. September 1941). Am 4. Dezember lud der Ortsverein zu einer öffentlichen Diskussion über die geplante Große Koalition in Berlin ein.
Am 29. April 2012 bot der Ortsverein eine Stadtrundfahrt unter fachkundiger Führung an.
Am 14. September 2011 tagte der Ortsverein öffentlich im Rathaus und sprach sich deutlich für ein neues Feuerwehrgerätehaus aus. Am 13. Dezember wurden beim traditionellen Grünkohlessen Gerhard Halberstadt und Hans-Hermann Petersen für 50jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Am 4. März 2010 traf sich der Ortsverein zur Jahresversammlung. In der Chronik heißt es: "festgeschrieben werden die Planungen für die Uwe-Plog-Halle, das Freizeitbad, das Holzvogtland und die Erweiterung des EKZ Schönningstedt und des Haidlandes". Im Dezember wurden im Rahmen des traditionellen Grünkohlessens u.a. Wulfried Jedicke für 60jährige und Helmut Key für 50jährige Mitgliedschaft geehrt.
Am 17. Januar 2009, am Tag nach der Übergabe der Ehrenbürgerurkunde durch die Stadt Reinbek, starb Helmut Schomann mit 76 Jahren. Seine Nachfolge als 1. stellv. Bürgervorsteher trat Klaus-Peter Puls an. Am 22. April übernahm dieser, ebenfalls als Nachfolger des Verstorbenen, den Vorsitz des DRK Reinbek.
Am 4. September 2008 starb Paul Dräger (* 12. August 1930), Reinbeker Bauunternehmer, ehemaliger Stadtverordneter der SPD und ehemaliger Vorsitzender des Schützenvereins.
Das Jahr 2006 begann am 10. Januar mit dem auch schon traditionellen gemeinsamen Neujahrsempfang der Ortsvereine Reinbek, Barsbüttel, Glinde und Oststeinbek, der dieses Jahr in Reinbek stattfand. Zur Mitgliederversammlung am 21. November kam nicht nur Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave, sondern auch Finanzminister Rainer Wiegard (CDU); den Anlass verrät die Chronik nicht.
Am 23. Dezember 2005 starb Jutta Seeger (* 23. März 1928), die unter anderem von 1982 bis 2004 die SPD im Feuerwehrausschuss vertreten hatte.
Am 23. Oktober 2004 wurde Andrea Bachstein-Unglaube, Vorsitzende des Schul- und Sozialausschusses, mit der Freiherr-vom-Stein-Medaille des Landes ausgezeichnet.
Am 1. Juli 2003 starb Dr. Gerhard Stienen (* 2. Dezember 1922), ehemals 1. Stadtrat von Reinbek.
Am 7. September 2001 gab der Ortsverein aus Anlaß seines 111jährigen Bestehens einen Empfang im Reinbeker Schloß; Helmut Schomann wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Am 12. Januar 2000 veranstaltete der Ortsverein ein Arbeitnehmerforum mit Klaus-Peter Puls MdL, Thomas Sauer MdB, Olaf Scholz MdB und Traute Teichmüller von der IG Metall. Am 18. Januar besuchten Heide Simonis und der Schriftsteller Günter Grass die Gemeinde. Der Anlass ist nicht vermerkt. Möglicherweise war es die Landtagswahl 2000, da die Chronik in diesen Wochen ungewöhnlich viele öffentliche Termine aller Parteien aufführt.
Am 31. Juli 2000 starb der ehemalige Stadtverordnete Karl Serwatzki (* 30. April 1934).
Vor 1945
Der Sozialdemokrat Johannes Kröger aus Schönningstedt, nach dem dort eine Straße benannt ist, wurde 1940 verhaftet und ermordet.[15] Im Johannes-Kröger-Weg vor dem Haus 3a liegt seit dem 9. Oktober 2006 ein Stolperstein zur Erinnerung an Johannes Kröger.
1929 musste der Ortsverein aufgehoben und dem Ortsverein Lohbrügge angeschlossen werden.[16] Schon 1932 bestand aber wieder eine "Ortsgruppe Reinbek-Schönningstedt".[17]
Der Arbeitersportverein (heute TSV) betrieb in der Weimarer Republik Fußball und Turnen. In Schönningstedt, das zu Reinbek gehörte, blühte der Arbeiter-Radsport.[18]
Literatur & Links
- Klingner, Klaus: Vor 50 Jahren. Hitlers Machtergreifung in Stormarn (Selbstverlag, Bad Oldesloe 1982)
- Schulz, Alfred: 90 Jahre für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit. Sozialdemokratie in Reinbek und Umgegend. Stationen in der Entwicklung eines Ortsvereins (Reinbek 1991)
- Homepage: Ortsverein Reinbek
- Reinbeker Chronik ab 1974, geführt von Uwe Plog, ab Mai 2014 von anderen und mit anderen Schwerpunkten
Einzelnachweise
- ↑ Gerullis, Undine: Volker Müller: Seit 50 Jahren überzeugter Sozialdemokrat, Hamburger Abendblatt, 18.12.2022
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Der Landeswahlleiter: Gemeindewahlen 14. Mai 2023, Reinbek. Amtliches Endergebnis
- ↑ SPD Reinbek: Fraktion, abgerufen 13.6.2026
- ↑ Kreis Stormarn: Kreistag, Stichtag 17.6.2014, 17.6.2019
- ↑ SPD Reinbek: Fraktion wählt neue Vorstandsspitze, 3.3.2021, abgerufen 2.4.2023
- ↑ SPD Reinbek: Rücktritt von zwei Stadtverordneten, 19.3.2021, abgerufen 2.4.2023
- ↑ SPD-Fraktion in der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung, abgerufen 29.12.2019
- ↑ Kreis Stormarn: Kreistag, Stichtag 16.6.2026
- ↑ Stormarn Lexikon: Gemeinde Schönningstedt, abgerufen 13.6.2026
- ↑ Stadt Reinbek: Björn Warmer einziger Kandidat bei Bürgermeisterwahl, 13.3.2026
- ↑ SPD Reinbek: Herzlichen Glückwunsch, Björn Warmer, 15.8.2020, abgerufen 2.4.2023
- ↑ Stadt Reinbek: Bürgermeisterwahl: 86,6 Prozent votieren für Björn Warmer, o. D., abgerufen 13.6.2026
- ↑ Wikipedia: Martin Habersaat, abgerufen 13.6.2026
- ↑ SPD Reinbek: Reinbek digital, 16.11.2020, abgerufen 2.4.2023
- ↑ Klingner, S. 24
- ↑ Bergedorf-Sander Volksblatt, 23.9.1929, S. 6
- ↑ Bergedorf-Sander Volksblatt, 15.4.1932, S. 7
- ↑ Klingner, S. 5
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