Bezirksverband Schleswig-Holstein

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Schleswig-Holstein als Teil von Preußen

Der Bezirksverband Schleswig-Holstein war die Vorgängerorganisation des Landesverbandes. Er umfasste von 1905 bis zum Verbot der SPD durch die Nazis 1933 das Gebiet des Landesverbandes ohne die Freie und Hansestadt Lübeck, aber mit den Städten Altona und Wandsbek im Randgebiet von Hamburg sowie dem Gebiet, das nach der Volksabstimmung von 1920 dauerhaft dänisch wurde. Auch das Fürstentum Lübeck zählte dazu, obwohl der Landesteil verwaltungsmäßig nicht zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein, sondern zum Großherzogtum Oldenburg gehörte.

Nach der Neugründung 1945 trug der Verband - jetzt in den heutigen Grenzen Schleswig-Holsteins - zunächst weiter die Bezeichnung "Bezirksverband".

Vor der Trennung von Hamburg

Lex Hohenlohe im Reichsgesetzblatt, 1899

Hauptartikel: Vorgeschichte der Arbeiterbewegung

Gemeinden des ADAV und der SDAP gab es in Schleswig-Holstein seit den 1860er Jahren.

"Die Hamburger Gemeinde des ADAV brachte lassalleanische Ideen nach Schleswig-Holstein. Bis 1905 stellten Hamburg und Schleswig-Holstein einen gemeinsamen Agitationsbezirk der Sozialdemokratie dar, ein organisationsgeschichtlicher Umstand, auf den Paetau den „bemerkenswerte(n) Aufschwung der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in der Provinz" zurückführt."[1]

Der Hamburger Parteiorganisator Theodor York und der Redakteur des Nord-Stern Karl von Bruhn waren zum Beispiel die führenden Köpfe der Agitation im Kreis Pinneberg[2]. Zu nennen wäre außerdem Georg Winter, der bis etwa 1873 in Westholstein sehr aktiv war.

1927 zählte der Bezirksvorsitzende Willy Verdieck in seinem Grußwort an den in Kiel tagenden Reichsparteitag der SPD für die 1860er Jahre Arbeiterorganisationen in Altona und Wandsbek auf, die damals noch Teil von Schleswig-Holstein waren, weiter Krempe, Itzehoe, Pinneberg, Kiel, Elmshorn, Neumünster, Flensburg, Eutin, Rendsburg, Plön und Glückstadt.[3] Lübeck erwähnte er nicht, weil es nicht zu Schleswig-Holstein gehörte. Bekannt ist aber, dass seit 1868 Theodor Schwartz Mitglied des ADAV war und es in Lübeck schon seit 1866 eine Gemeinde gab.

Am 6. Mai 1870 ordnete der Regierungspräsident von Schleswig-Holstein die Auflösung der Ortsvereine des ADAV "wegen verbotener Organisation" an und ließ Strafverfahren gegen die führenden Lassalleaner einleiten. Grundlage waren Nachforschungen auf der Basis der Verfügung vom 30. Juni 1869.[4]

Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71, der am 19. Juli 1870 begann, beeinträchtigte die Entwicklung des ADAV sehr. Da viele Sozialdemokraten zum Militär eingezogen und andere, arbeitslos geworden, auf Wanderschaft gegangen waren, beschlossen die Ortsvereine in Heide, Beidenfleth, Kiel wie auch andere die "Auflösung auf Zeit".[5]

Die lassalleanischen Abgeordneten im Reichstag des Norddeutschen Bundes stimmten den Kriegskrediten zu. Dies wurde von den schleswig-holsteinischen Gruppen, die den Krieg als Verteidigungskrieg gegen das napoleonische Kaiserreich auffassten, gebilligt. So patriotisch das auch war - auf den repressiven Umgang der Obrigkeit mit der Sozialdemokratie hatte es keinen Einfluss.[5]

Anfang 1872 unternahm der neu gewählte ADAV-Präsident Wilhelm Hasenclever eine Agitationsreise durch Schleswig-Holstein. Sie führte ihn von Altona über Neumünster, Rendsburg, Kiel, Itzehoe, Wilster, Heide, Lunden, Tönning, Friedrichsort, Schleswig, Kellinghusen, Ottensen, Pinneberg und Lübeck nach Hamburg.

"Besondere Begeisterung empfing den "Arbeiterpräsidenten" in Altona, wo er nach Lassalles Vorbild in einer mit Schimmeln bespannten Kutsche einfuhr, was auf die Arbeiter Eindruck machte, aber den Volksstaat der Eisenacher zum Spott reizte. Hasenclevers Reden kritisierten scharf die Polizeimaßnahmen gegen die Arbeiterbewegung, die in Schleswig-Holstein schärfer seien als etwa in Berlin. Kaiser Wilhelm I. regte sich sehr auf, als man ihm einen Zeitungsbericht über den triumphalen Arbeiterfestzug zu Ehren Hasenclevers in Itzehoe zeigte. Der Schleswiger Regierungspräsident mußte dem Bürgermeister von Itzehoe einen scharfen Verweis erteilen, in dem es hieß: 'Mit der öffentlichen Ordnung ist der öffentliche Aufzug einer staatsgefährlichen Agitationspartei unverträglich.'"[6]

Im Juli 1872 warnte der Regierungspräsident im Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Schleswig die Bevölkerung nachdrücklich vor den Ideen und Plänen der "sozial-demokratischen Parthei".

"Die Sozialdemokraten gedächten 'alles, was uns ehrwürdig, heilig und lieb ist, das Vaterland, den Thron, den Altar, Sitte und Gesetz umzustoßen, an die Stelle des häuslichen Herdes die Bierbank setzen, Besitz und Eigentum aufzulösen und die Arbeit, die Erhalterin und Ernährerin der Völker zum Spielball ehrgeiziger Parteiführer zu erniedrigen. Es ist die rote Republik, deren ausgesprochener Zweck es ist, die Auslieferung des Eigentums, des mühsamen Erwerbs langer und schwerer Arbeit, zur Verteilung auch an diejenigen in Anspruch zu nehmen, die nicht gearbeitet, nichts erworben haben.'"[7]

Besonders der Hinweis auf jene, "die nicht gearbeitet, nichts erworben haben", ist an Zynismus kaum zu überbieten: Er zielte auf Menschen, die trotz schwerster Arbeit kaum ihren Lebensunterhalt verdienen konnten, weil diejenigen, die über das Kapital verfügten, davon nichts an die abgeben wollten, die es erarbeiteten!

Ende des Jahres bereisten sozialdemokratische Wanderredner den ostholsteinischen Güterdistrikt. Angekündigt wurden sie mit dem Thema Die Überschwemmung der Ostseeküste - gesprochen wurde über Politik. In Neustadt und Oldenburg gab es deswegen Ärger - in Heiligenhafen wurden sie sogar aus dem Saal geworfen und misshandelt. Trotzdem hatten sie Erfolg. Die Polizei schätzte, dass es im Kirchspiel Burg auf Fehmarn schon 400 Lassalleaner gebe.[8]

Bis 1899 galt im Deutschen Reich ein Verbindungsverbot für Vereine. Sie durften sich nicht überörtlich zusammenschließen. Also musste die Sozialdemokratie sich anders behelfen. Seit Ende 1878 galt überdies das Sozialistengesetz: Die Vereine der Sozialdemokratie wurden verboten. Die Genossen trafen sich dennoch Ostern 1879 in der Umgebung von Neumünster und wählten eine fünfköpfige Agitationskommission. Franz Schneider war Vorsitzender, Heinrich Lienau Schriftwart, Friedrich Butenschön Schatzmeister; die weiteren Namen nennt Heinrich Lienau in seinen Erinnerungen nicht.[9] Diese Agitationskommission war bis zur Aufhebung des Sozialistengesetzes 1890 tätig.

Gründung der Bezirksorganisation

Das Verbindungsverbot wurde kurz vor der Jahrhundertwende aufgehoben. Die "Lex Hohenlohe", das Gesetz, mit dem dieses Verbot beendet wurde, ging auf den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst zurück und hieß eigentlich Gesetz betreffend das Vereinswesen. Es trat am 11. Dezember 1899 (RGBl. S. 699) in Kraft und enthielt nur einen einzigen Artikel:

"Inländische Vereine jeder Art dürfen miteinander in Verbindung treten. Entgegenstehende landesgesetzliche Bestimmungen sind aufgehoben."

Es dauerte jedoch einige Jahre, bis die SPD ihre Organisation änderte, einen eigenen Bezirk gründete, einen Bezirksvorstand wählte und einen ersten Parteisekretär einstellte.

1904 begann Eduard Adler aus Kiel die Diskussion über die Reorganisation des bisherigen "Agitationsbezirks". 1905 verabschiedete der Parteitag in Jena ein Organisationsstatut, das weitestgehend den Vorschlägen von Eduard Adler entsprach:

Die Grundlage der Organisation war nun der Verein des Wahlkreises. Für den Fall, dass der Wahlkreis sich über mehrere Orte erstreckte, konnten Ortsvereine gebildet werden. Diese "Sozialdemokratischen Vereine" schlossen sich zu Bezirksverbänden und Landesorganisationen zusammen, deren selbstständige Führung der Geschäfte allerdings nicht in Widerspruch zum Statut der Gesamtpartei stehen durfte. Mindestens 20 % ihrer Einnahmen waren an die Parteileitung abzuführen. Kein Wahlkreis durfte durch mehr als drei Delegierte auf dem reichsweiten Parteitag vertreten werden. Diese Struktur setzte Schleswig-Holstein zügig um, wie auf dem Provinzialparteitag 1905 berichtet wurde. Der gemeinsame Agitationsbezirk mit Hamburg wurde jedoch in der Übergangsphase zunächst noch beibehalten.

Es gab folglich im Bezirk insgesamt vierzehn Wahlkreisvereine: 10 aus Schleswig-Holstein, einen aus dem Fürstentum Lübeck und drei aus Hamburg. Die schleswig-holsteinischen Wahlkreise waren im Jahr 1904 in 57 Ortsvereine untergliedert, das Fürstentum Lübeck in fünf.[10]

Die Hamburger waren skeptisch, was diese Reorganisation anging; die Stadt mit ihren besonderen Landes- und Kommunalgesetzen passe nicht in das Organisationsgebilde der Provinz. Nach längeren Diskussionen beschlossen sie daher 1905 in einer Urabstimmung mit 1610 gegen 640 Stimmen, aus der Provinzorganisation auszutreten.[11] Am 1. Juli 1905 gründet sich der Bezirksverband für Schleswig-Holstein, das Herzogtum Lauenburg und das Fürstentum Lübeck. Die SPD in der Freien Hansestadt Hamburg gründete ihre eigene Landesorganisation.

1906 übernahm Friedrich Bartels den Vorsitz des Agitationsbezirks Schleswig-Holstein.[12] Er wurde als Parteisekretär besoldet und war eine Art früher Landesgeschäftsführer. Ab 1912/13 nannte sich dieAgitationskommissionBezirksvorstand. Am 1. November 1913 wurde Heinrich Kürbis zum Bezirksvorsitzenden gewählt und angestellt.[13]

Der Erste Weltkrieg

Die Zeit des Wilhelminismus war gesellschaftlich auch durch die Rüstungs- und Flottenpolitik von Kaiser Wilhelm II. geprägt. Die Sozialdemokratie setzte sich dagegen für eine Friedenspolitik ein.[14]

So rief der SPD-Parteivorstand am 4. Juli 1911 angesichts der Zweiten Marokkokrise alle Gliederungen zum Protest gegen den Imperialismus, "gegen das Treiben der Chauvinisten" und zu Friedensdemonstrationen auf.[15]

In den Tagen nach der Mobilmachung zum Ersten Weltkrieg 1914 berief die SPD Schleswig-Holstein einen Bezirksparteitag ein. Die Entschließungen des Tages zeigten den Weitblick der Delegierten:

"Die Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein hat gemeinsam mit der deutschen Gesamtpartei und den anderen Parteien in Europa ihr Bestes getan, um den drohenden Weltkrieg zu verhindern und eine friedliche politische Entwicklung der Völker zu Wohlfahrt und Freiheit zu sichern. Wir stellen fest, daß unsere Partei keine Schuld an dem Verderben trifft, das da über die Welt ziehen will; die Verhältnisse dieser kapitalistischen Zeit und deren Konsequenzen waren stärker als die Arbeit unserer Millionen und der Friedenswille mancher Regierenden."[16]

Doch als zwei Tage später die Reichstagsfraktion den von der Regierung beantragten Kriegskrediten zustimmte, stand der Bezirk zunächst an ihrer Seite. Erst nach und nach brach hier, wie überall im Reich, der im Gegenzug vereinbarte "Burgfrieden" (der von den Herrschenden nie eingehalten worden war). Ab 1916 wuchs die innerparteiliche Kritik. Im März 1917 kam es dann zur Abspaltung der Unabhängigen SPD (USPD). Ihre Hochburgen in Schleswig-Holstein wurden Kiel, Bordesholm, Altona, Flensburg, Schleswig und Eckernförde.[17]

Novemberrevolution

Mit der Verschlechterung der Versorgungslage und dem immer sinnloser werdenden Sterben an der Front wuchs der Widerstand in der Bevölkerung. Ab Januar 1918 kam es vermehrt zu Streiks, im November 1918 dann zum Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand. Mit Unterstützung von Gewerkschaften, SPD und USPD breitete er sich binnen Tagen über das Reich aus, wurde zur Novemberrevolution, die dem Kaiserreich ein Ende setzte.

Hauptartikel: Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand

Nationalsozialismus

Hauptartikel: Widerstand in der NS-Zeit

Stolperstein für Wilhelm Spiegel, eins der ersten sozialdemokratischen Opfer der Nazis in Kiel

Am 22. Juni 1933 wurde die SPD von den Nationalsozialisten verboten. Vielerorts wurden Parteifahnen und Unterlagen vergraben oder - wie beim Ortsverein Schleswig - eingemauert, damit man sie später wieder hervorholen und dort weitermachen konnte, wo die Arbeit unterbrochen worden war.

Eine Reihe von Mitgliedern aus Schleswig-Holstein floh ins Ausland - am bekanntesten dürfte Willy Brandt (damals schon zur SAP gewechselt) sein, weitere waren Lisa und Richard Hansen, Franz Osterroth, Willy Busch und Hans E. Hansen. Andere, wie Frieda und Andreas Gayk oder Anne und Niels Brodersen, zogen nach Berlin, um in der Anonymität der Großstadt unterzutauchen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten Widerstand zu leisten. Auch in der Provinz organisierten Sozialdemokraten in dieser Zeit Widerstand, ebenso wie Kommunisten und viele Konservative und religiöse Menschen. Die schleswig-holsteinischen Genossen hielten engen Kontakt zu den nach Skandinavien Emigrierten.

Viele wurden von den Nazis umgebracht. Zahlreiche bekannte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wurden nach dem missglückten Attentat auf Adolf Hitler 1944 im Rahmen der "Aktion Gewitter" verhaftet und in Konzentrationslager gesteckt. Das berühmteste Beispiel eines schleswig-holsteinischen Sozialdemokraten im Widerstand ist wohl der Wahl-Lübecker Julius Leber. Bei seiner Aburteilung vor dem Volksgerichtshofs sagte er:

"Für eine so gute und gerechte Sache ist der Einsatz des eigenen Lebens der angemessene Preis. Wir haben getan, was in unserer Macht stand."

Andere blieben und versuchten, unter der Gewaltherrschaft zu überleben. Wer zum Kriegsdienst eingezogen wurde und ihn überlebte, kam danach oft in Gefangenschaft. Erst nach ihrer Freilassung konnten etwa Walter Damm oder Hans Schröder die SPD in Schleswig-Holstein wieder mit aufbauen.

Siehe auch

Literatur

Hauptartikel: Literatur zur Geschichte der Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein Nur wenig Literatur beschäftigt sich mit der Geschichte des Landesverbands insgesamt:

Archive

  • Unterlagen des Bezirksvorstands wurden zu Beginn der NS-Diktatur beschlagnahmt und befinden sich heute im Bestand des Landesarchivs Abt. 384.1[18]

Links

Einzelnachweise

  1. Danker, Uwe: Die Geburt der Doppelstrategie in der "Roten Hochburg" Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein 1863-1918. In: Demokratische Geschichte Band 3(1988), S. 31
  2. SPD-Ortsverein Elmshorn: 100 Jahre SPD-Ortsverein Elmshorn (Elmshorn 1963)
  3. Sozialdemokratischer Parteitag Kiel 1927 (o.O.u.J [Kiel 1927])
  4. Rüdel, Holger: Ein schwieriger Start. Zur Frühgeschichte der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein, in: Demokratische Geschichte 3(1988), S. 77-85
  5. 5,0 5,1 Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), Seite 11
  6. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), Seite 13
  7. Zitiert nach: Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), Seite 14
  8. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), Seite 14
  9. Unter dem Schandgesetz in Schleswig-Holstein, Hamburger Echo, 21.10.1928
  10. Lübecker Volksbote, 3. September 1904, S. 5
  11. Vorwärts Nummer 290, Jahrgang 22, 12.12.1905
  12. Martens, Holger: Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Schleswig-Holstein 1945 - 1959 (Malente 1998), ISBN 3-933862-24-8, S. 24
  13. Paetau, Rainer: Konfrontation oder Kooperation. Arbeiterbewegung und bürgerliche Gesellschaft im ländlichen Schleswig-Holstein und in der Industriestadt Kiel zwischen 1900 und 1925 (Neumünster 1988), S. 508
  14. Brecour, Wilhelm: Die Sozialdemokratische Partei in Kiel. Ihre geschichtliche Entwicklung (Kiel o. J. [1932]) (Neudruck in Zur Geschichte der Kieler Arbeiterbewegung, Kiel 1983), Seite I-71
  15. Osterroth, Franz / Schuster, Dieter: Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Band 1: Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (2., neu bearb. und erw. Aufl. 1975. Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2001)
  16. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), S. 54
  17. Osterroth, Franz: 100 Jahre Sozialdemokratie in Schleswig-Holstein. Ein geschichtlicher Überblick (Kiel o. J. [1963]), S. 56
  18. Schreiben 395/2016 des Leitenden Archivdirektors Prof. Dr. Dr. Rainer Hering an den SPD-Landesverband, Ralf Stegner, vom 10.2.2016